The Legend of Zelda: Brot (2)

Belphegor schrieb:

. Ich gehe jetzt mal so weit zu behaupten das ich einen sehr objektiven Blick auf das Spiel habe aber mehr als 5-6,5 von 10 kann man dem Spiel nicht geben. Es ist eins der schlechtesten Zelda-Spiele und ein wirklich mittelmäßiges bis schlechtes Open World Spiel, was zu großen Teilen einzig und alleine vom Zelda-Bonus lebt.


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Ich möchte an dieser Stelle betonen, dass ich mit Breath of the Wild auch nicht das Zelda bekommen habe, welches ich mir nach all der Zeit erhoffte, aber du hast doch wirklich den Schuss nicht gehört Belphe. 5-6,5/10? Was gerade im Rahmen deiner so exorbitant hohen Wertungen für Wii U Spiele wie bspw. LEGO CITY UNDERCOVER nur noch lächerlicher wirkt. Objektiv ist da absolut nichts. Das ist nur subjektives quengeln und so unbefriedigend es als The Legend of Zelda auch für mich war, so gut ist es als ein Open World Titel. Das die 900 Krogs nur dazu da sind, dass jeder Spieler ausreichend davon findet und nicht mit der Intention eingebaut wurden das du da 200 Stunden nach suchst sollte dir vllt. langsam auch einmal dämmern, aber du wirst dies wohl spätestens bei der herausragenden Belohnung für deinen Sammelwahn merken. Himmel Belphe, also damit hast du deine Spiel Bewertungen gerade auf alle Zeit disqualifiziert. Mal ganz davon ab, dass man bei deiner aktuellen Einstellung zur Switch auch noch davon ausgehen muss, dass deine Enttäuschung über die neue Konsole direkt in diese mit einfloss. Die Annahme einiger das deine Meinung zu Breath of the Wild anders aussähe, wäre es ein Wii U only Spiel hast du damit indirekt übrigens auch bewiesen... sweat_smile.png


"Nintendo I've come to bargain"
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Mit einer 1/10er Konsole und einem 5/10er Zelda 215 Stunden zu verbringen und noch weitere 100 Stunden spielen zu wollen ist doch die geilste Selbstfolter überhaupt.

Preis pro Stunde = 470€ (max.Preis) / 300 Std = 1,6€ pro Stunde - damit hat sich die Konsole bei Belphegor alleine für Zelda schon gelohnt. tada.png

Ich bin mir nicht mal sicher ob ich insgesamt 300 Stunden mit der WiiU verbracht habe.

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Er wieder. Ich habe meine 90 h in dem Spiel verbracht und meines erachtens mit the Wind Waker zusammen das beste Zelda bis jetzt erlebt. 9,9/10.


♥Nintendo Switch♥
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Kann man bei Videospielen überhaupt objektiv sein? Habe mich von diesem Gedanken längst verabschiedet. Am ehesten kann man dann die Grafik, Framerate, Kollisionsabfrage und Funktionalität der Steuerung mit einbeziehen. Die zwei erste Aspekte gehören weniger zu den stärken des Spieles, letztere schon eher. Aber auch da wird es wenn die Zeit der Wertung kommt subjektiv, da entschieden werden muss, in welchem Ausmaß das Spielerlebnis beeinflusst wird. Ich gab BotW nach 200 Stunden eine 8,5, anderen Usern war das Spiel trotz Schwächen eine 9-10 wert. Und dann ist da noch Belphegor...



McClane ist Gott.
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Es gibt schon einige Möglichkeiten, insbesondere halt über den Vergleich mit anderen Spielen des Genres. Zelda hat seine hohen Bewertungen u.a. deshalb bekommen, weil es Lösungen für viele Probleme des Open-World-Genres präsentiert hat, die seit langer Zeit einfach akzeptiert waren, weil sich kein anderer Entwickler darum gekümmert hat.

Natürlich stößt du irgendwann an Grenzen, aber das wichtigste ist IMO, dass du Reviews nicht für dich selbst schreibst, sondern als Kaufberatung für andere. Niemand hat etwas von einem Review, in dem ich auf einem Spiel mit Instant Respawns herumhacke und die meisten Informationen, die andere darüber hinaus interessieren würden, zurückhalte. Umgekehrt sollte man aber auch als Leser dazu in der Lage sein, festzustellen, ob die Kritikpunkte des Autors für einen selbst relevant sind. Ein gutes Beispiel hierfür ist Belphegors Review: Da er Zelda hauptsächlich wegen optionaler Inhalte abwertet, die ich persönlich aber nur als Bonus empfinde, sodass sie meinen Gesamteindruck eines Spiels nicht schmälern falls sie keinen Spaß machen sollten, muss ich nach dem Lesen des Textes seine niedrige Bewertung nicht so ernst nehmen.

Davon ab halte ich es aber auch für einen Fauxpas, ein Spiel wegen des Vorhandenseins optionaler Inhalte abzuwerten. Ich würde Persona 5 ja auch keine schlechte Bewertung geben, nur weil es auf dem niedrigsten der vier (bzw. fünf) Schwierigkeitsgrade zu leicht ist.


Prithee, time runneth but finite and my backlog is legion.
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Ich gebe dir prinzipiell ja recht Vyse. Dennoch hoffe ich es ist ok deinen Beitrag zu zerlegen, um darauf besser antworten zu können.

Deine Texte in dicker kursiver Schrift, meine in regulärer.

Es gibt schon einige Möglichkeiten, insbesondere halt über den Vergleich mit anderen Spielen des Genres. Zelda hat seine hohen Bewertungen u.a. deshalb bekommen, weil es Lösungen für viele Probleme des Open-World-Genres präsentiert hat,

Aber ist dieser Vergleich komplett objektiv? Wie bewertet man gänzlich objektiv ob die Lösungen gut sind, eventuell nicht sogar schaden und ob diese "Probleme" nicht spielerische Elemente sind, welche manche Spieler befriedigen,  aber von anderen Spielern als Problem betrachtet werden. Es ist meist eine subjektive Einschätzung nach eigenen Maßstäben und der persönlichen Wahrnehmung, alternativ auch die Wahrnehmung der Mehrheit, wobei dies ein argumentum ad populum wäre.


Natürlich stößt du irgendwann an Grenzen, aber das wichtigste ist IMO, dass du Reviews nicht für dich selbst schreibst, sondern als Kaufberatung für andere. Niemand hat etwas von einem Review, in dem ich auf einem Spiel mit Instant Respawns herumhacke und die meisten Informationen, die andere darüber hinaus interessieren würden, zurückhalte.

Erscheint absolut sinnvoll. Wobei selbst dies subjektiv ist. Warum solltest du etwas tun was im Sinne der Leser ist? Die subjektive Wahrnehmung ist es. Aus deiner Sicht sollte man dies tun, kannst dies auch durchaus sinnvoll untermauern, Objektivität ist aber dennoch nicht einfach. Wenn dir die Instant Respawns komplett das Spiel vermiesen, ziehst du 5%, 10%, 25% ab. Wie begründet man dies gänzlich objektiv? Wie setzt du die Nachteile in einer objektiven Gegenüberstellung zu den Vorteilen?


Umgekehrt sollte man aber auch als Leser dazu in der Lage sein, festzustellen, ob die Kritikpunkte des Autors für einen selbst relevant sind.

Hast zu 100% recht. Nur muss selbst dort ein subjektiver Maßstab angesetzt werden. Wenn man mir sagt, das Spiel hat eine komplizierte aber funktionierende Steuerung, schrecke ich nicht zurück, wenn das Wasser nicht spiegelt, verschlechtert sich mein Spielerlebnis nicht. Ein anderer Spieler  hätte das Spiel bereits abgeschrieben. Jeder setzt bei Spielen andere Prioritäten.

Ein gutes Beispiel hierfür ist Belphegors Review: Da er Zelda hauptsächlich wegen optionaler Inhalte abwertet, die ich persönlich aber nur als Bonus empfinde, sodass sie meinen Gesamteindruck eines Spiels nicht schmälern falls sie keinen Spaß machen sollten, muss ich nach dem Lesen des Textes seine niedrige Bewertung nicht so ernst nehmen.

Stimmt. Und auch aus meiner Sicht bringt sein Review keinen weiter. Es ist subjektiv. Und dies sollte man immer wissen. Er legt einen hohen Fokus auf Aspekte, welche für viele Spieler irrelevant sind. Wenn es darum ginge ein Review für 100% zu schreiben, wäre dies eventuell sinnvoll. Aber ein nicht minderbemittelter Leser wird erkennen, dass der Fokus auf Aspekte gelegt wird die einem nicht angehen und ein anderes Review lesen, welches Sachen anspricht, welche nach eigenem Maßstab interessant sind.

Davon ab halte ich es aber auch für einen Fauxpas, ein Spiel wegen des Vorhandenseins optionaler Inhalte abzuwerten. Ich würde Persona 5 ja auch keine schlechte Bewertung geben, nur weil es auf dem niedrigsten der vier (bzw. fünf) Schwierigkeitsgrade zu leicht ist.

Gleichfalls. Es ist aber eben auch eine subjektive Einschätzung. Mir erscheint dies absolut selbstverständlich, nur ist dies eine Einschätzung die ich nur mit subjektiven Argumenten untermauern kann.

Zum Schwierigkeitsgrad, den kann man partiell objektiv betrachten. Mehrere Schwierigkeitsgrade sind objektiv betrachtet gut. Subjektiv betrachtet jedoch, kann kritisiert werden, dass der niedrigste Schwierigkeitsgrad nicht leicht genug, oder der höchste Schwierigkeitsgrad nicht hoch genug.







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also für mich ist es ein richtig geiles Zelda geworden...die alten NES Teile kenn ich nicht..mein erstes war A to the Past auf den SNES...von daher kann ich sagen: Top Zelda´s: Ocarina of Time, Twillight Princess und jetzt Breath of the Wild.

Ich hab sogar 3 Freunde überzeugen sich wegen Zelda eine WiiU zu holen :-) :-)

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the_Metroid_one schrieb:

Ich gebe dir prinzipiell ja recht Vyse. Dennoch hoffe ich es ist ok deinen Beitrag zu zerlegen, um darauf besser antworten zu können.

Ist nicht nur okay sodern eigentlich sogar erwünscht, da diese Art des konstruktiven Austauschs ja das ist, wozu es ja im Idealfall da sein sollte wink.png Allerdings sollten wir nicht zu sehr ins OT abdriften.

Wie auch immer: Die perfekte, objektive Wahrheit (auch wenn manche ihre persönliche Meinung für diese halten) gibt es natürlich nicht, sonst bräuchte man ja nur eine einzige Review-Seite auf der dann gepostet wird, wie das Spiel - faktisch und objektiv - ist.

Deshalb bin ich mittlerweile auch der Meinung, dass ein Review das Spiel möglichst neutral beschreiben und bei den Fakten bleiben sollte. In einem Test zu Breath of the Wild würde ich z.B. nicht schreiben "leider wird einem in manchen Schreinen die Bewegungssteuerung aufgezwungen", sondern neutral erwähnen, dass man sie nicht abstellen kann. Der Leser kann dann selbst entscheiden, ob er dies als Kritikpunkt empfindet oder eben nicht.

Zu subjektiven Punkten wie dem Schwierigkeitsgrad muss man als Leser halt den Tester kennen. Mein Lieblings-Negativbeispiel ist Mark Walton von GameSpot, der Donkey Kong Country Returns und Sonic Lost World beide mit einer 6.0 abgewatscht hat, weil ihm die Spiele zu schwierig waren. Wenn der nun ein Spiel positiv bewerten würde wäre ich sogar eher skeptisch, da mir persönlich dasselbe Spiel vermutlich zu leicht wäre und mir deshalb nicht gefallen würde.


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prog4m3r schrieb:

Ich möchte an dieser Stelle betonen, dass ich mit Breath of the Wild auch nicht das Zelda bekommen habe, welches ich mir nach all der Zeit erhoffte, aber du hast doch wirklich den Schuss nicht gehört Belphe. 5-6,5/10?

Mein Test

Ich war gnädig und hab auf volle 7 aufgerundet wink.png

Ansonsten hat Vyse ja grad ne Ansage hinsichtlich Neologismen gemacht. Ich nutze die sehr gerne und habe bis dato da drin auch keine Probleme gesehen. Die Redaktion wohl schon. Da frage ich mich aber wie man seit Monaten einen Zelda Brot Thread dulden kann. Ich selbst habe mich auch schon über diese Abänderung des Titels echauffiert. War aber nie ein Problem. Wird hier mit zweierlei Maß gemessen oder ist Breath of the Krogs gar nicht stein des Anstoßes?

Edit: nicht nur seit Monaten. Der Thread existiert in ein paar Tagen dann genau 1 Jahr!


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Belphegor schrieb:

Da frage ich mich aber wie man seit Monaten einen Zelda Brot Thread dulden kann.

Weil es einen Unterschied macht und gibt, ob man etwas offenkundig als liebevolle, augenzwinkernde, nicht herabwertende Anspielung etabliert (Brot) oder ob man beleidigt (Gaystation, M$, Nony, Iih Ah, Shit Box, you name it).


Hoppe, hoppe Reiter - wenn er fällt, dann died er.
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Es geht wohl um Neologismen, die gezielt etwas negativ darstellen.


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Tobsen schrieb:

Belphegor schrieb:

Da frage ich mich aber wie man seit Monaten einen Zelda Brot Thread dulden kann.

Weil es einen Unterschied macht und gibt, ob man etwas offenkundig als liebevolle, augenzwinkernde, nicht herabwertende Anspielung etabliert (Brot) oder ob man beleidigt (Gaystation, M$, Nony, Iih Ah, Shit Box, you name it).

Ne dem schließe ich mich nicht an. Ganz oder gar nicht. Man kann nicht sagen das das eine nicht geht weil es aus einer Sicht heraus nicht passt und das andere geht weil es auf den ersten Blick positiver klingt. Ich finde Brot zum Beispiel schrecklich.


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Belphegor schrieb:


Ne dem schließe ich mich nicht an. Ganz oder gar nicht. Man kann nicht sagen das das eine nicht geht weil es aus einer Sicht heraus nicht passt und das andere geht weil es auf den ersten Blick positiver klingt. Ich finde Brot zum Beispiel schrecklich.

Das geht schon. Begriffe wie Gaystation, M$, Nony, Iih Ah, Shit Box sind einfach beleidigend, haben den Zweck die jeweilige Firma (oder Personengruppe) herabzuwürdigen und sind in der Form auch mehr als negativ besetzt. Brot kann man mögen oder nicht, aber es ist eine recht wertneutrale Abänderung des Namens. 

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Belphegor schrieb:

Ich finde Brot zum Beispiel schrecklich.

Das kann man auch ruhig hervorheben und so stehen/wirken lassen.

joy.pngjoy.pngjoy.png


See you Space Cowboy
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Es gibt doch immer mehr oder weniger akzeptierte Abkürzungen für längere Titel. Niemand schreibt jedes mal "breath of the Wild" aus. Manche können es vielleicht nicht mal ausprechen. Daraus ist dann eben Brot geworden. Ob das jeder schön findet ist dabei recht egal.

Jedes mal eine Sache beleidigen, wenn man vernünftig diskutieren möchte ist einfach nicht sinnvoll und führt verständlicherweiße zu Gegenreaktionen, die man auch bei einer Diskussion nicht haben möchte.

Habe jedenfalls weiterhin mit Zelda Spaß und die Diskussion über abwertende Bezeichnungen kann sicherlich auch in dem anderen Thread diskutiert werden. Wobei da auch keine Diskussion nötig ist.

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Mit "Verballhornung" meinen wir ausschließlich solche Abwandlungen, die eine plumpe Beleidigung darstellen, also so wie Tobsen und Kanta sie aufgezählt haben.

Ich denke wir sind alle alt und intelligent genug um zu verstehen, wann eine solche Abwandlung scherzhaft gemeint ist und wann sie eine klare Beleidigung darstellt.


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Entweder ist in BotW ein Bug oder es gibt nicht nur 120 Schreine, sondern 122.

Ich habe alle (?) Schreine (120 und die Belohnung dafür von den Priestern erhalten) verputzt, alle Titanen gemacht, Ganon besiegt, viele Rüstungen auf Level 4, etwa 250 Krogs, natürlich alle Türme und alle Erinnerungen (18 Stück) und nach 175 Stunden Spielzeit geht's jetzt nochmal zu Ganon, um das andere (alternative) Ende zu sehen. Danach möchte ich noch durch die Welt streifen, um einige Krogs zu finden.

Bleiben zwei Schreine unentdeckt, weil bei den versteckten Schreinen in der Liste 40/42 steht. Also 40 von 42 gefunden. Kann das sein? 122 Schreine und nicht 120? Wo zum Deibl sind die beiden fehlenden Schreine, wenn's kein Fehler ist? Ich habe (vermutlich?) mit allen NPCs geredet, eine Schreinaufgabe konnte ich daraus nicht ableiten und wird auch nicht angezeigt. Es sind in der Liste der Schreinaufgaben alle erledigt, da da nur 40 Einträge stehen, alle sind dunkel, also fertig.

Alles in allem: Was für ein episches Spiel heart_eyes.pngAber was sind das für zwei Schreine, die noch fehlen?

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Nein es gibt nur 120 Schreine. Du hast nur noch nicht 2 schreinaufgaben angefangen aber den jeweiligen Schrein schon gelöst. Du musst die Person finden die die Aufgabe in Gang setzt. Wenn das passiert wird sofort die Aufgabe auch als Komplettiert angezeigt.


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Ok, danke für die Info. Dann muß ich nochmal schauen, mit wem ich noch nicht gesprochen habe. Ich dachte, ich habe alle durch. Aber bei der Menge an Personen kann es schon sein, daß mir welche durch die Lappen gingen. Die Tageszeit spielt ja auch eine Rolle, wann man wem wo trifft.

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Ich hatte das selbe Problem. 120 Schreine aber nur 41 Aufgaben. Habe dann eine Schreinaufgabenliste aus dem Internet genommen, mit meinem Log verglichen und die fehlende Aufgabe somit ausfindig gemacht. Bin dann zu dem Typen der diese startet und nachdem ich mit reden fertig war (was in dem Spiel so reden nennen kann > 2x A drücken sob.png) wurde dann die Aufgabe im Log freigeschaltet und auch sofort beendet, da eben der Schrein schon gelöst war.

Im übrigen war es bei mir die Aufgabe "Wandgemälde" welche man im Stall der Tabanta Brücke erhält.

By the way: wenn Tiere zu weit weg von ihrem ursprünglichen Spawnpunkt sind (man sie also wegjagt) verschwinden sie von einem Frame auf den anderen. Ist mir grad bei 2 Bären passiert. What the Fuck!?! grin.png


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