The Legend of Zelda: Brot (2)

Ich freue mich auf das Spiel. Die Neuerungen gefallen mir bisher sehr gut. Ich hoffe aber noch dass man noch zumindest ein Dorf sieht. Die Survival Elemente finde ich super solange es nicht vom eigentlichen Genre weggeht. Für mich ist Zelda Gewinner der E3thumbsup.png

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Sein Abenteuer beginnt Link in Unterhose, im "Schrein der Auferstehung". "Mach die Augen auf", fordert eine Frauenstimme, hundert Jahre soll er geschlafen haben. Aus Truhen schnappt sich Link Klamotten, er bekommt ein mysteriöses Tablet und läuft eine Treppe hoch, hellem Licht entgegen.


"Link, du bist das Licht, unser Licht", hat ihm die Stimme mit auf den Weg gegeben. "Es muss noch einmal über Hyrule scheinen." Nach kaum fünf Minuten tritt die Hauptfigur des neuen "Legend of Zelda: Breath of the Wild" dann nach draußen - und blickt gemeinsam mit dem Spieler auf eine weitläufige Welt, wie es sie in der Reihe so noch nicht gegeben hat.

"Viele sagen, du kriegst in einem 3D-'Zelda' das Gefühl, das du hattest, als du das erste 'Zelda' fürs NES gespielt hast", sagt Bill Trinen, Senior Product Marketing Manager bei Nintendo. "Ich kann in alle Richtungen laufen und machen, was ich will. Ich kann mich an Orten wiederfinden, an denen ich nicht sein sollte und werde dort fertiggemacht."

Das Spiel kommt für Wii und NX

Natürlich hat Nintendo großes Interesse daran, das neue "Zelda" als Meilenstein zu inszenieren, als Revolution - und sei es nur, um das lange Warten auf das Spiel zu rechtfertigen. 2014 wurde es auf der Spielemesse E3 angekündigt, für die Wii U.

Mittlerweile soll "Zelda" zur oder im Umfeld der Markteinführung der Nachfolgekonsole NX erscheinen, über die man praktisch nichts weiß, außer, dass sie im März 2017 im Laden stehen soll. Auf beiden Plattformen werde "Breath of the Wild" das gleiche Erlebnis bieten, heißt es knapp und alles- und nichtssagend zugleich, wenn man auf einem Presseevent kurz vor der E3 nach möglichen Versionsunterschieden fragt.

Sicher ist dagegen, dass das neue "Zelda" ein etwas anderes Erlebnis ist als seine Vorgänger. Die Entwickler betonen mehrfach, dass diesmal eigentlich die Welt die Hauptfigur sei, die Seele des Spiels. Deshalb habe man sich für den Untertitel "Breath of the Wild" entschieden und nicht wie üblich auf eine Anspielung auf eine Figur oder einen wichtigen Gegenstand.

Gegner im Spiel: Nachts schlafen sie mitunter Zur Großansicht
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Gegner im Spiel: Nachts schlafen sie mitunter

Halbe Stunde Probespielen unter Aufsicht

Etwas mehr als eine halbe Stunde lang durfte ich den neuesten Teil auf der Wii U ausprobieren, unter fachmännischer Aufsicht eines Herrn im Nintendo-Shirt. Er ist beauftragt, mir Anregungen zu geben, was ich in der Spielwelt alles tun kann, aber eigentlich interessieren mich seine Hinweise nicht. Nach einem ersten Werbevideo gibt es genug Dinge, die ich gern ausprobieren würde, Link hat nämlich viele neue oder wenigstens angepasste Fähigkeiten.

Eingeschränkt von einer Ausdaueranzeige kann ich sprinten und klettern, zudem kann ich jederzeit und wo ich will per Tastendruck springen. Ich kann Steaks grillen oder gefundene Zutaten am Feuertopf wild kombinieren. Ich sehe eine Art Thermometer, das wohl im Zweifelsfall zu wärmerer Kleidung rät, und ich erkenne dank einer Anzeige, wie viel Lärm ich mache.

Ich kann Bäume fällen und Felsbrocken von Plateaus aus auf Gegner zurollen lassen. Und ich kann zu Fuß oder per Gleitschirm angeblich jeden noch so fernen Ort erreichen, den ich am Horizont erkenne. Auf einer virtuellen Karte markiere ich ein weit entferntes Ziel, wie in "Grand Theft Auto 5".

Link kann künftig an Bäumen und Felsen relativ frei klettern Zur Großansicht
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Link kann künftig an Bäumen und Felsen relativ frei klettern

Während ich durch die sattgrüne Spielwelt streife, sammele ich Pilze und pflücke Äpfel. Ich beschleunige Zeit, indem ich mich an ein Lagerfeuer setze, schleiche mich dann nachts an schlafende Gegner ran, verkloppe sie und klaue ihre Waffen.

Wie in "Minecraft" verändert sich mit Einbruch der Dunkelheit nicht nur meine Spielwelt, auch meine Waffen nutzen sich irgendwann ab. Ausschalten kann ich Gegner diesmal offenbar auf vielen Wegen, was mich an "Metal Gear Solid 5" denken lässt. Auch die Rätsel sollen verschiedene Lösungsansätze bieten.

Sprache? Ja, aber bisher nur ein wenig

Dass das neue "Zelda" Erinnerungen an andere Open-World-Spiele weckt, halte ich für ein gutes Zeichen - obwohl Nintendo etwas krampfhaft versucht, für sein Spiel das Stichwort "Open Air" zu etablieren. Die Traditionsreihe wird offenbar modern, ohne jedoch zu einem Klon anderer Spiele zu mutieren. So wird zwar die Frauenstimme tatsächlich gesprochen, aber bereits die erste Figur, die ich treffe, ein alter Mann, kommuniziert wieder serientypisch per Textkästchen.

Grafisch ist "Zelda" modernen Rollenspielen wie "The Witcher 3" unterlegen, schon wegen der Wii-U-Hardware. Doch die Spielwelt wirkt liebevoll modelliert, Blätter fliegen umher, Vögel zwitschern, dazu spielt Pianomusik, die sich angeblich ans Spielgeschehen anpasst. Bill Trinen sagt, Nintendo habe sich von japanischen Animationsfilmen inspirieren lassen.

Im gezeigten Werbevideo sind neben grünen Wiesen Schnee- und Wüstenabschnitte zu sehen, zwölf Mal so groß wie beim Vorgänger "Skyward Sword" soll die Welt nun sein. Sie ist Gefahr und gigantischer Spielplatz zugleich, eine Stunde im Spiel entspricht dabei einer Minute Realzeit.

Man wolle dem Spieler in "Breath of the Wild" keinen klaren Pfad mehr vorgeben, sagt Eiji Aonuma, der die Reihe bei Nintendo betreut. Die über Hundert Schreine der Spielwelt könne man betreten und auch wieder verlassen, wann man will.

Einen Wolf hat man nur mit Wolf-Link

Beim Grafikstil hat sich Nintendo an japanischen Animationsfilmen orientiert Zur Großansicht
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Beim Grafikstil hat sich Nintendo an japanischen Animationsfilmen orientiert

Bemerkenswert sind im Anschluss ans Probespielen noch zwei Aussagen Aonumas: So soll man erstens "Breath of the Wild" auch mit dem Pro Controller der Wii U spielen können - was erahnen lässt, dass der Zusatzbildschirm des Standard-Gamepads im Spiel wohl keine große Rolle einnimmt.

Und zweitens soll "Breath of the Wild" neben völlig neuen Amiibo-Figuren auch den bereits erhältlichen Wolf-Link unterstützen. Wer diesen besitzt und aktiviert, kann im neuen Spiel demnach einen Wolf freischalten, der Link durch die Wildnis begleitet. Ein bemerkenswertes Gameplay-Element gibt es offenbar also nur in Verbindung mit einem Zusatzkauf.

Und nicht nur das: Damit der Wolf mehr als nur drei Lebenspunkte hat, muss man die Amiibo-Figur bereits im Wii-U-Spiel "Twilight Princess HD" eingesetzt haben und den entsprechenden Speicherstand übertragen. Vielleicht will Nintendo seine Fans also doch noch einmal dazu bringen, ein älteres "Zelda" zu spielen - damit sie auch wirklich merken, was diesmal alles anders ist.


http://www.spiegel.de/netzwelt/games/legend-of-zelda-breath-of-the-wild-auf-der-e3-angespielt-a-1097603.html


Kreuzritter der philschen Tafelrunde SCORPIO!
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Juhu, Pro Controller Support!


This is where we build our future. Aktuell am Zocken: Final Fantasy II (PSP), Fire Emblem Three Houses (Switch)
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Das mit dem Threadtitel ist nicht Euer ernst rage.png


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Belphegor schrieb:

Das mit dem Threadtitel ist nicht Euer ernst rage.png

Wieso? Ist doch super. Spaß muss sein smiley.png

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Mhhhh bin kein Freund von Humor in offiziellen Threads. Im Chatforum wäre es okay.


@Ken: Möchte deine 2 Cents zum Zelda Jump hören. Bist Du begeistert? Kein Auto-Jump mehr wink.png


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ich hatte nie Probleme mit autojump in zelda ss oder anderen Spielen. Nur bei tp.


Ohne was groß gesehen zu haben: was ist das Killer Feature? Liest sich wie skyrim in schlecht.




"wie lange dauert denn ein lichtjahr?" "bzw wie lange braucht licht, für ein Jahr?" -Tobsen, Astronom und Stoppuhr
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Ken schrieb:

ich hatte nie Probleme mit autojump in zelda ss oder anderen Spielen. Nur bei tp.


Ohne was groß gesehen zu haben: was ist das Killer Feature? Liest sich wie skyrim in schlecht. 

Wo ist der Lynchmob Emoji wenn mab ihn mal braucht...

Jemand lust WOB nieder zu brennen?


"Nintendo I've come to bargain"
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Das Killerfeature sollte noch vorgestellt werden, die haben von einer bereits gigantischen Map nur an die 10% der Gesamtwelt gezeigt.

Das lässt noch hoffen, auf Städte, Dörfer, etc. und da es neben der 100 Schreine noch "gewohnte" Dungeons gibt, muss das besondere Feature irgendwo im Gameplay liegen.

Etwas das mir sehr gefällt ist die Vielfalt der Möglichkeiten, alleine dadurch, dass jeder das Spiel anders spielt auch ein ganz eigenes Abenteuer erfährt.

Allerdings habe ich noch ein paar Zweifel -  Schwierigkeitsgrad, belebte Orte (besagte Städte und Dörfer) und verschiedene Völker und auf jene zugeschnittene Nebenquests die etwas zur Story beitragen.

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Die haben noch nichts groß zur Story gezeigt. Und genau das zeichnet jedes gute Zelda aus. Bisher wurde nur der Bonus des Spiels gezeigt, also das, was man so nebenher macht. Die wichtigen Dinge kommen erst noch.

Ersteindruck vom Spiel: Grafik gefällt mir, Speilwelt ist aber noch recht leer. Sieht für mich aus wie ein Skyrim in Zelda. Bin mir sicher, dass das Spiel etwas wird.


"La historia me absolverá" - Fidel Castro
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Die Welt soll 12x so groß wie in TP sein und die Demo gibt 1 % (nicht 10 %) der Welt wider. Ich schaue jetzt seit knapp 5 Stunden und ja es gab ein paar Spoiler (grad der Anfang) aber derzeit werden nur Mechaniken erklärt. Man sieht ein paar Items. Das meiste beschränkt sich aber darauf die Interaktionen in der Welt zu zeigen. Keine weiteren Charaktere, keine Story, kaum Gegner. Somit sind die Spoilersorgen unberechtigt.


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@Derkomai Haben die gesagt dass das Feature noch kommt oder ist dass nur eine Vermutung. Ich habe eigentlich gedacht diese Shiekha Tafel wäre das Feature.


Ich hoffe ja noch dass es Itam/Waffen Upgrades wie in Skyword Sword gibt (oder wurde dass sogar gezeigt?) dass würde zu diesem Zelda gut passen. Gibt es jetzt eigentlich eine richtige Sprachausgabe oder ist es nur  beschränkte wie in HW?

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Es gibt einen Sprecher/in aus dem Off. Link ist stumm und die NPCs auch. Das spielt sich in Textboxen ab. Link hat aber Antwortmöglichkeiten.


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Belphegor schrieb:

Die Welt soll 12x so groß wie in TP sein und die Demo gibt 1 % (nicht 10 %) der Welt wider. Ich schaue jetzt seit knapp 5 Stunden und ja es gab ein paar Spoiler (grad der Anfang) aber derzeit werden nur Mechaniken erklärt. Man sieht ein paar Items. Das meiste beschränkt sich aber darauf die Interaktionen in der Welt zu zeigen. Keine weiteren Charaktere, keine Story, kaum Gegner. Somit sind die Spoilersorgen unberechtigt.


Die Größe bringt da einem nichts. LCU war 5x Größer als GTA?, XCX ebenfalls deutlich größer als Skyrim und und und....aber es müssen halt 200h Spielzeit SINNVOLL ausgefüllt werden und mit neuen Geschichten.


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Gerade wurde im Treehouse erwähnt, dass es Städte (Plural!) in dem Spiel gibt. Diese werden aber noch nicht gezeigt, weil man noch nicht auf die Story des Spiels eingehen will. 


Edit: Gerade wurde Link mit einer anderen Frisur gezeigt. Aonuma dazu nur "Jo, man kann auch verschiedene Hairstyles und so haben."



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Belphegor schrieb:

Es gibt einen Sprecher/in aus dem Off. Link ist stumm und die NPCs auch. Das spielt sich in Textboxen ab. Link hat aber Antwortmöglichkeiten.


Es wurde sich nun nochmals zu den Stimmen geäußert:

Nintendo schrieb:

Laut Aonuma werden wir mehr Stimmen hören als jene, die Link am Anfang der E3-Demo zu sich ruft. Unser Protagonist wird jedoch das ganze Spiel über stumm bleiben.


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Nach dem begutachten des ersten E3 Tages von Nintendo hier meine Eindrücke. Das Treehouse Format wurde dieses Jahr denkbar ungünstig umgesetzt. Bei den Pausen zwischen den Gameplay Szenen, zeigt sich nur das rote Treehouse Logo. Kein Übergang in die Pause, keine Interaktion und keine Musik. Die Gäste wirken unmotiviert und eher gefällig. Bill Trinen fühlt sich m.M.n. unwohl und die weiblichen Gäste spielen Zelda - gefühlt - zum ersten Mal. 

Zu Zelda: Der Auftakt Trailer ist allererste Sahne. Stimmungsvoll und mit der perfekten musikalischen Untermalung. Den Titel finde ich total passend und er spricht sich auch gut aus. Das Titelbild am Schluss des Trailers will ich als Wallpaper ^^. Auch toll ist der Aufbau bzw. Übergang vom "schlafenden" Link zur grossen Welt in der ersten Gameplay Szene. Das vermehrt auf RPG Elemente gesetzt wird finde ich okay. Die Welt an sich, fand ich noch etwas leer. Glücklicherweise wurde von Aonuma bestätigt, dass die Dörfer aufgrund Spoilergefahr ausgelassen wurden. Hoffe da kommt noch mehr bis zum Release. Alles in allem bin ich echt zufrieden. Das einzige was die Vorfreude dämpft ist die Tatsache, dass das Spiel frühestens im März 2017 erscheint. 

Btw. The Legend of Zelda Brot finde ich auch nicht witzig. 


«So sehr wir uns auch optimieren mögen, zu mehr als Menschsein werden wir es im Leben doch kaum bringen.»
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Hier übrigens das offizielle Cover:

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Gefällt mir eigentlich ganz gut, es ist schlicht und edel zugleich.

Zelda Brot ist nunmal die offizielle Abkürzung, deshalb steht der Threadtitel nicht zur Debatte.
The Legend of Zelda - BReath Of The Wild
Das W wird aus stilistischen Gründen weggelassen.

Und als wäre das noch nicht genug, passt der Beiname perfekt zu der ganzen Kocherei im neuen Zelda:

ck8guipvaaa9l_ffnk0o.jpg


nibez is good for you
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Ach komm das meinst Du nicht ernst. Ich hoffe es zumindest.

Das Cover finde ich jetzt nichts weltbewegendes. Da ist das Cover von TLoZ-TP (offizielle Abkürzung) doch einiges schöner.


«So sehr wir uns auch optimieren mögen, zu mehr als Menschsein werden wir es im Leben doch kaum bringen.»
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@Nibez

Und wenn wir BrotW schreiben würden, dann denken die Leute wir meinen "Brot mit Wurst". geht natürlich so auch nicht, also Zelda Brot ist schon okay.

@Zelda

Das was man gestern gesehen hat war gut. Klar, die Grafik ist nicht der Knüller, aber mehr packt die Wii U eben nicht. Ich vermute mal, dass die NX-Version einfach das identische Spiel ist, nur mit mehr Objekten. Die werden für das World Building hier und da sicherlich Algorithmen genutzt haben, da wird bei NX dann wohl einfach der Regler hochgestellt wie viele Tiere, Bäume und Schmetterlinge (!) da so rumstehen.

Das einzige Problem das ich wirklich habe: wieso zum Teufel hat das jetzt so lange gedauert!? Eiji hat in der Direct im Januar 2013 zum ersten Mal darüber gesprochen wie man mit Konventionen brechen will. Zur E3 2014 gab es einen ersten Trailer. Wir können also davon ausgehen, dass man direkt nach der Fertigstellung von Skyward Sword (Release im November 2011) mit der Entwicklung begonnen hat. Erscheinen wird der Titel (vermutlich) Mitte 2017. Das sind dann fast 6 Jahre Entwicklungszeit. Aber wo sind die reingeflossen? Klar, es gibt Crafting, eine RIESIGE Welt und viele andere RPG-Elemente... aber 6 Jahre?!

Zum Vergleich: die Entwicklung von The Witcher 3 hat 3,5 Jahre gebraucht. Und guckt euch mal an, was das für ein Brett rausgekommen ist. Die Spielwelt ist hier ebenso riesig, ihr könnt looten und craften ohne Ende und es gibt einen unglaublich hohen Anteil an Quests, wobei selbst die Nebenaufgaben ein hohes Qualitätsniveau haben. Und dabei leistet The Witcher einfach viel mehr als ein Zelda: alles ist komplett durchinszeniert, es gibt viele Zwischensequenzen und eine komplette (!) Sprachausgabe. Nicht bloß so ein bisschen wie jetzt beim Brot. 

Wie gesagt, Zelda Brot sieht super aus. Aber wieso hat das so verdammt lange gedauert? Die Rechnung geht für mich nicht auf. Milchmädchenrechnung: bei CD Project Red arbeiteten Inhouse ca. 240 Mitarbeiter an The Witcher 3. Nintendo EAD Kyoto hat ca 720 Mitarbeiter, die sich auf 5 Groups verteilen. Das Zelda-Team is Group 3. Optimistisch gerechnet. Rein rechnerisch müssten die also 144 Mitarbeiter haben. Nun gehe ich aber stark davon aus, das sie anderen Groups kleiner sind. Group 5 z.B. hat eigentlich nur Wii Fit und Steel Divers gemacht. Group 1 nur Mario Kart. die Teams werden kleiner sein, ich denke also schon, dass an die 200 Leute an Zelda arbeiten. Verstehe also nicht warum man da so rumeiert. 

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