The Legend of Zelda: Brot (2)

Breath of the Wild hat ja auch einen Zeitraum von 10000 Jahren aufgestellt, da kann so einiges zwischendurch passieren. :D

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Hurra, das in meinen Augen schwächste Zelda (die DS-Teile kenne ich nicht) bekommt also einen Nachfolger.

Wie ich befürchtet hatte.

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Das in meinen Augen schwächste Zelda ist tatsächlich Spirit Tracks auf dem DS, wobei Phantom Hourglass auch kein Überflieger war.

Ich fand Brot nicht so überragend gut, dass es von mir eine 10/10 Wertung bekommen hätte, aber verdammt gut war's trotzdem und so freu ich mich auf jeden Fall über einen Nachfolger, erst recht wenn dieser nun etwas mehr Story abbekommt.


Frisbeetarianism is the belief that when you die, your soul goes up on the roof and gets stuck.
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Habe Brot Samstagnacht auch beendet. Habe ein paar Krogs mitgenommen und die Waffentasche erweitert, jeden Schrein mitgenommen, den ich fand und habe auch das Masterschwert gefunden. 

Na ja, war so weit tatsächlich nett. Mag Open World noch immer nicht, aber die Spielwelt war nicht riesig. Fand eher nerviger, dass diverse Hauptstränge hinter Paywalls versteckt sind. 

Du willst den Goronen besser helfen? Klar, entweder du Darmstadt wie blöd Echsen und verwandelst sie in Medizin. Und wenn du ca 4000 Rubine hast kannst du ein Rüstset kaufen ohne zu verbrennen. Nur die Zoras sind hinter keiner Paywall versteckt. 

Wäre besser gewesen, wenn die Ausrüstung auch anderweitig hätte zu haben sein können. 

Die Titanen waren auch, na ja, komisch. Das Kamel und der Elefant war sehr verwirrend. Echse und Vogel dagegen waren überschaubar. 

Definitiv ein frischer Wind, den die Serie brauchte. Aber eine Fortsetzung brauch ich persönlich auch nicht. 

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Hast du eher Schnellreisen verwendet? Ich brauche schon ne gute Stunde von einer Seite zur Nächsten, die Welt ist riesengroß. Allerdings käme sie mir auch klein vor, wenn ich Schnellreisen verwenden würde, was ich bei Open World Spielen eher vermeide, da ich sonst auch die Lust daran verliere (da es sonst zu geradlinig wird).

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Schnellreise benutze ich grundsätzlich, ja. 

Im Vergleich habe ich zuvor Assassin‘s Creed Odyssey gespielt. Die Spielwelt ist im Vergleich gigantisch und man hat auch noch mit Schnellreise lange Laufwege. Auch wenn ein späteres Update neue Reisepunkte hinzugefügt hat. 

Brot hat die Reisepunkte allerdings auch viel dichter aneinander gesetzt. 

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Fantasma schrieb:

Habe soweit auch schon den Zora- und Gerudo-Titan erledigt. Muss mich jetzt aber auch nur noch entscheiden, ob ich als nächstes den Goronen oder den Orn helfen möchte.

Werde mich aber wohl nur um die Hauptquest kümmern, die Türme aktvieren und Schreine über die ich stolpere absolvieren.

Mein Fortschritt sieht exakt genau so aus. Ich finde auch, dass es als einziges Spiel *Open* World in der Tat umsetzt. Und genau dass ist der Punkt, der den Zugang so sperrig macht. So sehr es mich in Spielen nach dem Ubisoft-Prinzip abnervt von Marker zu Marker zu rennen, BotW lässt den Spieler dermaßen allein und wortwörtlich im Regen stehen, dass ein klein wenig  Hilfestellung zur Reihenfolge der zu absolvierenden Quests teilweise schon nett wäre.

Oft genug kommt es vor, dass man in Gebiete gelangt in dem einen die Mobs in Sekunden zu Hackfleisch verarbeiten. Und wann überhaupt ist der richtige Zeitpunkt das Masterschwert zu suchen? Geht man es zu früh an... Siehe Beginn des Absatzes!


Trotz alledem freue ich mich auf das Sequel. Es wird mit Sicherheit ein großartiges Spiel. 


You should always waste time when you don't have any. Time is not the boss of you.
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https://nplusx.de/story/2576-7-dinge-die-wir-uns-fur-das-nachste-zelda-spiel-wunschen

Ausführliche Diskussionen zu Jerrys Beitrag sind erwünscht   

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Jut, Kommentare sind zu kurz für meinen kleinen rant: https://nplusx.de/story/2576-7-dinge-die-wir-uns-fur-das-nachste-zelda-spiel-wunschen

Während Breath of the Wild ohne Zweifel ein sehr gutes Spiel ist, verfehlt es meiner Meinung dennoch ein großartiges The Legend of Zelda zu sein. Jetzt wo der Nachfolger angekündigt ist, komme ich vielleicht mit meiner Kritik davon, ohne gleich von einem wütendem Lynchmob verfolgt zu werden und wer weiß, womöglich werden wir einige meiner Kritikpunkte in Breath of the Wild 2 schon nicht mehr finden.

Wie jeder der Interesse an der The Legend of Zelda Reihe zeigt wissen dürfte, hat Nintendo bei Breath of the Wild mit einigen Konventionen gebrochen. Viele dieser Brüche habe aus dem Titel ein frisches, allerdings auch deutlich anderes Spielerlebnis gemacht. Nicht alle sind schlecht, aber einige gehen mir persönlich und vielleicht auch euch zu Weit. Der größte dürfte wohl der Verzicht auf richtige, große und komplexe Dungeon zu sein. Anstelle dieser finden wir in Breath of the Wild ja nur kleine Schreine, welche meist halt nur ein einzelnes Rätsel beherbergen. Selbst die Titanen sind nicht gerade große Dungeon, nein ihre Rätsel last ist irgendwie schon eher mit dem der Umwelt aus Skyward Sword vergleichbar, bevor man dort die wirklichen Dungeon erreichte. Die Schreine und Titanen wirkten dabei öfter auch eher wie eine Tech-Demo für die neue Engine, klassische Zelda Rätsel gehen jedenfalls anders. Ich spiele aktuell Darksiders III, welches seine Zelda-like Wurzeln mit God of War Kampfsystem zugunsten eines Ausflugs in das Soulslike-(lite)-Genre vergessen zu haben scheint. Davon bin ich ebenso nicht angetan, aber zurück zu Zelda. Wie würde ich mir Dungeon in einem großem Open-World-Zelda wünschen? Zunächst einmal würde man klassische Items benötigen - unter anderem auch der von Jerry erwähnte Enterhaken, nun stellt sich das Problem der nicht linearen Reihenfolge der Dungeon wie man es bereits in A Link between Worlds hatte - hier durch einen Shop voller Items zum verleihen gelöst. In Breath of the Wild (2) würde ich es hingegen wie folgt lösen: Um die Dungeon zu lösen benötigt man Zelda-typisch immer bestimmte (öfter auch mehrere) Items, eine Lösung die mir - ebenso in den vorhandenen Schreinen - gefallen hätte, wäre gewesen, dass man bspw. einen Bogen benötigt um den Dungeon zu lösen, diesen hätte man sich vorher von einem Gegner in der Open-World holen können um mit ihm den Dungeon (oder Schrein) zu bestreiten. Im Dungeon gibt es jedoch keinen permanenten Bogen als Belohnung, sondern sagen wir einen Bumerang, welcher dir wiederum in Schreinen (oder einem anderen Dungeon) hilft. Nehmen wir an Nintendo hätte hypothetisch Dungeon in Breath of the Wild eingebaut gehabt, in jedem erhält man eine permanente Waffe (Bogen, Bummerrang, Enterhaken, etc.), wäre es nötig gewesen diese zu lösen? Nein, aber hilfreich, da der letzte Dungeon Ganons Schloss ist, in welchem man alle Items - welche man in den Dungeon als permanente Version finden kann - hätte nutzen müssen um voran zu kommen. Darüber hinaus, wäre ich auch der Idee in der großen Open-World über Items wie Kraftarmband oder Schwimmflossen zu stolpern absolut nicht abgeneigt. Diese Mechanik war bisher irgendwie den 2D-Zelda vorbehalten, da man in den 3D-Ablegern immer gerne das passende Item im zugehörigen Dungeon fand, aber wir Spieler sind schon lange erwachsen geworden und dank des Internets findet auch der letzte jedes Item in einer großen Open-World.

Aber gut, weg von den Dungeon, hin zu den laut Jerry blassen Bosskämpfen, mit der Meinung steht er nicht allein dar, wobei ich dies primär auf das wegfallen klassischer Schwachpunkte zurückführen würde. Also ja, die Bosse in Breath of the Wild waren 0815-Ganon-Schatten-Viecher, aber es war einfach auch dumm in einem Zelda keine Schwachpunkte attackieren zu müssen. Da ich oben ja bereits die Problematik mit den klassischen Items gelöst habe und ganz neben noch Dungeon ins Breath of the Wild Konzept integrierte, darf ich mir jetzt einfach auf die Schulter klopfen und sagen, dass es kein Problem ist den Bossen bestimmte Schwachpunkte zu geben. Wer schlecht vorbereitet in einen Dungeon geht dürfte Probleme haben, aber wer die richtigen und womöglich gar permanenten Waffen dabei hat, dürfte eben keine damit haben die klassischen Schwachpunkte zu attackieren. Etwas über dessen nicht vorhanden sein ich in Darksiders III - welches ich gerade eigentlich spielen sollte um es hinter mich zu bringen anstatt diesen Text zu schreiben, auch herum heule.

Eine Kleinigkeit welche ich in Breath of the Wild sehr vermisse, die in Teil 2 aber wohl trotzdem nicht zurück kommen dürft, ist die Kollision von Waffen mit der Umgebung. Etwas das spätestens seit dem dritten Teil der Reihe, also A Link to the Past (SNES) zur Reihe gehörte - aber ich glaube es gab dies schon im ersten The Legend of Zelda. Jedenfalls etwas das gerade in den 2D-Teilen auch häufig angewandt wurde, optisch unbeschädigte Wände die beim Aufprall des Schwertes am Klang preisgeben hier eine Bombe platzieren zu sollen, würden in Breath of the Wild (2) massiver Open-World sicherlich für einige unentdeckte Geheimnisse sorgen die Generationen nach uns aufdecken könnten. (Außerdem nervt es mich einfach Waffen durch Wände/Umgebung schwingen zu können, zerstört die Immersion für mich und hätte ich gerade in einem Zelda nicht für möglich gehalten!)

Über Sidequest brauchen wir wohl nicht viel reden, Majora's Mask macht es vor, Breath of the Wild (2) please take notes! Hier wäre ich auch über längere Quest-Reihen mit viel Story alles andere als böse - holt euch Hilfe von Monolith die haben es in Xenoblade Chronicles X super hinbekommen! Aber Nintendo ist Nintendo, also Fetch-Quest ahoi!

Ein weiteres Problem von Breath of the Wild ist meiner Meinung nach die schlechte Belohnung für viele der Aktivitäten, eine Rückkehr der Herzcontainer (als übliche Belohnung für Dungeon Bosse) bzw. Herzteile würde hier schon viel erreichen - die komischen Schreinkugeln werden wir in Teil 2 wohl ohnehin nicht sammeln und wenn, dann halt nur für die Ausdauer, darüber hinaus Waffen-Slots und vor allem Flaschen (!!). Wieso Flaschen? Ganz simpel, um die lächerliche Menge an massiv heilendem und verstärkenden Lebensmitteln zu begrenzen. Kochen schön und gut, gerne mit den von Jerry erwähnten Rezepten, aber nicht in unbegrenzten Mengen.

So, werden wir etwas abstrakter! Als aller erstes hätte ich es gerne gesehen, dass die Welt sich mit voranschreitender Spielzeit verändert. Zunächst, je mehr "Zeit" - also nicht zwingend an den zeitlichen Faktor, sondern eher an den Fortschritt gekoppelt - man sich nimmt um sich vorzubereiten desto stärker wird auch Ganon (obwohl es letztendlich natürlich einfacher sein sollte ihn mit allen permanenten Waffen, Herzen und Ausdauer zu stellen), darüber hinaus hätte sich die Welt auch langsam aber stetig wandeln müssen. Mit steigender stärke Ganons hätten seine Untergebenen natürlich auch wilder und aggressiver werden müssen, vielleicht sogar die (unsinniger weise nicht befestigten) Dörfer angreifen sollen. Die Bewohner hätten zunehmend verängstigter sein sollen, so wie in Majora's Mask während der Mond immer näher kommt. Da es sich hier allerdings nicht um einen Mond handelt, wäre natürlich auch ein handeln seitens der Dörfer gefragt - man kann sich ja nicht nur auf Link verlassen, eine Verstärkung der Verteidigungsanlagen, die Bewaffnung der Bewohner, Dinge die auch visuell suggerieren: Ganon wird stärker, BEEIL DICH! Ganz nebenbei hätte ich auch gerne Gasthäuser in Breath of the Wild gesehen, jetzt wo man schon RPG-Elemente in die Mischung geworfen hat. Wozu? Zum einem um sich kostengünstig und schnell heilen zu können, zum anderen damit Link träumen kann. Zelda die nach ihm ruft, mit dir kommuniziert, dich anfleht sich zu beeilen, da Ganon immer stärker wird... und sie immer schwächer, bis...

Vielleicht schieße ich jetzt ein wenig übers Ziel hinaus, aber da es hier einige Experten gibt die bis heute Ganon keinen Besuch abgestattet haben, ja bis, bis ein Countdown startet: Dawn of the First Day - 72 Hours Remain -
Sollte dieser Countdown ablaufen - ohne das der Spieler Ganon besiegt, dann heißt es Game Over und man startet am beginn des Countdowns. Natürlich sollte das letzte Schlafen gehen vor dem Start des Countdowns mit einem entsprechendem Warnhinweis verstehen werden.

Nach Ganons Niederlage würde die Welt sich natürlich wieder etwas beruhigen, die Monster wären immer noch da - aber nicht mehr so aggressiv, die Dörfer wären wieder sicherer, die Menschen beruhigter, würden vielleicht sogar beginnen neue Dörfer zu bauen - als Quest-Reihe natürlich, und wer weiß, ein paar Post-Game Bossen deren Existenz eine Bedrohung für die Dörfer in Hyrule darstellen, wäre ich auch nicht abgeneigt.

Ich meine, Nintendo hätte noch so viel mit Breath of the Wild machen können und ich hoffe ein paar der von mir hier angesprochenen Dinge finden ihren Weg in Teil 2, dennoch wird dieses Spiel, welches ganz Zweifelsfrei den Staub von diesem 30 Jahre altem Franchise gepustet hat und nebenbei noch deutlichen Einfluss auf alle ihm nachfolgenden Open-World-Titel ausübte, für mich immer ein relativ ungeliebtes The Legend of Zelda sein, einfach weil es sehr wenig The Legend of Zelda ist. Natürlich bin ich mir auch darüber bewusst, dass viele der Dinge die ich hier Anschnitt vielleicht etwas zu ambitioniert sind, Nintendo dürfte bei Teil 1 sehr viel der Entwicklungszeit in der Engine und der Open-World versenkt haben und hatte letztendlich wahrscheinlich weder Zeit und Budget für all diese Dinge, aber nun baut Nintendo auf all diesen Dingen auf und ich hoffe sie werden bei Breath of the Wild (2) auf allem was dieses über 30 Jahre alte Franchise zu bieten hat aufbauen um ein Spiel zu schaffen, dass nicht nur ein paar Genre neu definierende Aspekte vorzuweisen hat und deshalb teilweise zurecht in den Himmel gelobt wird, während all die Dinge die es falsch macht unter den Tisch fallen. Zumal dieses Spiel 1:1 ohnehin nicht noch einmal funktionieren wird - schon gar nicht in der selben Welt.

Ich möchte, dass die Welt WIRKLICH lebendig ist und wirklich überall etwas zu finden ist (keine scheiß Krogs!) - wie es in The Minish Cap der Fall war! Glücksfragmente, plizz? Am besten gleich noch Minish! Ich möchte, dass die Spielwelt selbst streckenweise ein Rätsel ist - wie es in Skyward Sword vor den Dungeon selbst oft war. Mal ganz davon ab, dass in Skyward Sword wohl die bisher umfangreichste Geschichte der Reihe erzählt wurde, bitte ändern! In Breath of the Wild hätte man dies meiner Meinung nach übrigens Paper Mario artig lösen können, die große Hauptstory gegen Bow... ähh Ganon und dann halt umfangreiche Geschichten bei den jeweiligen Titanen wie die Chapter halt, aber ich denke da wurde sich für Teil 2 jetzt HOFFENTLICH was richtig heftiges überlegt, der Trailer sieht zumindest so aus - obwohl es wahrscheinlich nur die Anfangssequenz ist und wird danach erst nach dem Endkampf wieder was richtiges sehen werden... Wie ich schon sagte, ich möchte Sidequest und auch Tagesabläufe der Bewohner - wie in Majora's Mask! Gebt mir Tauschgeschäfte wie in Link's Awakening, oder lieber wie in den Oracles Teilen wo die nicht zwingend notwendig für den Spielfortschritt waren - die Open-World ist groß und ich finde ohne Lösung sowieso nicht alles, aber GIB GIB! Und wo ich die Oracles Teile erwähne, gebt mir Jahreszeiten! Scheiße gebt mir die Vergangenheit in der Link verletzt wurde und lasst mich auf Harry Potter machen und mir selbst den Arsch vor Ganons Kampfrobotern retten!

Naja, reicht.


"Nintendo I've come to bargain"
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Statt eines Master Modes als DLC, der einfach nur den Schaden multipliziert, könnte man gerne sowas wie das Draconian Quest aus Dragon Quest XI einbauen. 

  • Items stellen keine Herzen wieder her
  • Speichern nur in Ställen, Hotels und am Eingang von Dungeons
  • ...

Die ersten beiden Bedingungen würden IMO schon reichen, um BotW deutlich spannender und anspruchsvoller zu gestalten und den Schwierigkeitsgrad auf ein Niveau zu heben, das eher einer klassischen Videospiele-Herausforderung entspricht. BotW ist halt eher so auf dem "wir tun mal so als ob du sterben könntest"-Trip, der in modernen Open-World-Spielen und ironischerweise vor allem im Survival-Genre, von dem sich Zelda ja sehr viel abgeschaut hat, vertreten ist.

Größere Dungeons nehme ich natürlich immer gerne, auch wenn ich ehrlich gesagt fand dass die Titanen in BotW schon ein gewisses Zelda-Feeling rübergebracht haben. Ich musste bei allen vieren etwas herumprobieren und das Layout verstehen, bis ich zu den jeweiligen Bossen kam, und bis auf das Kamel fand ich sie sehr schön designed.

Das Waffensystem hatte seine Gründe, aber IMO störte es doch den Spielfluss dass man ständig eine neue Waffe ausrüsten musste. Und wenn man mal eine wirklich coole Waffe gefunden hat, hat man sie nicht benutzt, weil dann wäre sie ja kaputtgegangen.

So oder so: Ich wage mal die Prognose, dass sich BotW2 spielerisch so stark vom ersten Teil abheben wird, dass Diskussionen über solche Detailveränderungen eh hinfällig werden. Aber mal abwarten.


Passage into adulthood is often celebrated,

but as time goes by we realize what we have lost.

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Viele bemängeln hier scheinbar das sie bei Brot zu sehr allein gelassen werden und möchten ein wenig mehr an die Hand genommen werden. Ich möchte das auf keinen Fall, den gerade das war für mich eine große Stärke von Brot. Hier ist die Welt: rette Sie. Genau das habe ich damals auch von diesem Zelda Spiel erwartet, als man davon sprach sich mehr auf den ersten Teil zu beziehen und den Spieler mehr Freiheit zu gewähren. So sehr ich die ganzen "linearen" Zeldas auch mag, ich mag einfach vielmehr diese Freiheit und Unwissenheit, da sie mir beim entdecken vielmehr Freude bereitet. Ich möchte nicht an die Hand genommen werden. Als ich Brot mal wieder angefangen hatte auf der Switch (nachdem ich es schon auf der WiiU durchgespielt hatte und ich es schon länger nicht mehr gespielt hatte) kam mir das obere Plateu schon viel zu sehr wie ein Tutorial vor, was es im Grunde ja auch war. Aber schon das war mir viel zu linear. Zelda muss für mich Freiheit und Erkundung sein und das war Breath of the Wild, daher wurde ja auch dieser Name gewählt. 

 Meine Wünsche für den Nachfolger wären:

- Düsterer: der Teaser lässt drauf hoffen aber genaues weiß man noch nicht

-  Mehr Story: siehe oben

-  Mehr Musik: Zumindest im Anfangsgebiet mal wieder ein schönes Overworld Theme, fände ich cool

-  Richtige abwechslungsreiche Dungeons und keine Schreine mehr: Ich denke das wünscht sich eigentlich jeder, nicht das die Schreine und Titanen Super schlecht waren. Mir hat nur die Zelda typische Abwechslung gefehlt. Irgendwie will ich doch lieber wieder ein Wasser-, Feuer-, oder Schattentempel.

- Mehr Sprachausgabe

- Mehr und komplexere Sidequests: Ich glaube ProGamer hats schon angemerkt: Bitte Monolith zur hilfe ziehen, die wissen wies geht und arbeiten schließlich mit. 

- Hyrule im Aufbau: Mehrere und größere Dörfer in denen auch viel passiert und weniger langweile Ruinen in denen man ne nur ne Waffe o.ä. findet

- Waffen länger haltbar

- Keine Krogs: und auch bitte nicht dasselbe in grün nur mit anderen Namen

- Herzteile

- Flaschen o.ä.: Die Idee in Verbindung mit den Kochen (ich glaub auch von Pro) fand ich schon richtig gut.

- Keine Bewegungssteuerung: Ernsthaft Nintendo, lasst endlich den Quatsch.

Joar, mehr fällt mir grad nicht ein. Ich denke viele Wünsche werden an Nintendo nicht vorbei gegangen sein. Ich freu mich jedenfalls schon sehr auf Brot 2 und bin mir fast sicher dass wir es schon im nächsten Jahr unterm Weihnachtsbaum haben können. 


Remakes, Remasters...Thats for the Players
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