Zuletzt durchgespielt

Tutorials und rechte Sticks werden naturgemäß ignoriert.   


"Nintendo I've come to bargain"
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Wobei das auch keine Offenbarung ist.

Man kann Gegner nicht anvisieren, bevor der Kampf "offiziell" gestartet ist, egal wie nah man neben ihnen steht. 

Im Kampf "hilft" dir das Spiel, indem es deinen Chara automatisch in die Richtung des anvisierten Gegners dreht, wenn du angreifst. Wenn nach einer Ausweichrolle ein angreifbarer Gegner links neben dir steht und der Gegner den du anvisiert hast fünf Meter weit rechts von dir, und du den Gegner links neben dir angreifen willst, dreht das Spiel deinen Chara automatisch um, und du verprügelst die Luft.

Wenn du R3 drückst visiert das Spiel nicht den Gegner an den du gerade siehst, sondern den der am nächsten an dir dran ist, selbst wenn du ihn nicht siehst. D.h. es kann passieren dass ein Gegner drei Meter vor dir steht, du R3 drückst, auf ihn zurennst und ihn angreifst, das Spiel deinen Chara umdreht sodass du ihn nicht triffst, und bis dahin hat sich dann auch die Kamera um 170° gedreht um dir den Gegner zu zeigen den du tatsächlich anvisiert hast, den du nicht sehen konntest weil er schräg hinter dir stand als du R3 gedrückst hast, und nun drei Meter weit entfernt ist weil du ja auf den anderen Gegner zugerannt bist.

Dann gibt es fliegende Gegner die im Kreis um dich herum fliegen, was vorzüglich ist wenn man sie anvisiert hat. Oder das Spiel visiert die Schwanzspitze eines großen Bossmonsters an, das wild mit seinem Schwanz herumwedelt.

Und so ziemlich jeder denkbare Bug, den ein Lock-On-System haben könnte, passiert auch. Man drückt R3 und es passiert nichts. Es werden aus dem Nichts Gegner anvisiert, oder der Lock-On löst sich wieder, oder der anvisierte Gegner wechselt ohne Grund.

Ich spiele freiwillig ohne Lock-On. Weiß auch nicht wieso.


Prithee, time runneth but finite and my tasks are legion.
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Alles in Allem klingt es ja nicht gerade berauschend...


Hoppe, hoppe Reiter - wenn er fällt, dann died er.
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Naja, solche Probleme hatte ich bisher echt nicht mit dem Lock-On. Ich nutze ihn auch nur selten (eigentlich fast nur bei Bossgegnern) und man kann ja noch zwischen den Gegnern durch Neigen des rechten Sticks hin- und herschalten. Auch bei Bossen kannst du dann damit auf den Bauch, Kopf oder sonstwo hinzielen. Dass er bei fliegenden, einen umkreisenden Gegnern wenig sinnvoll ist, hab ich mir schon gedacht, aber da setze ich ihn nicht ein und da brauch ich ihn auch gar nicht.


This is where we build our future.
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Quantum Break

Vor ziemlich genau vier Jahren habe ich es im zweiten Kapitel abgebrochen. Irgendwie kam ich nicht zurecht und ich habe mich wohl zu wenig mit der Spielmechanik beschäftigt Im Zuge meines Remedy-Durchlaufs war nach Control eben nun QB dran. Ich wollte dieses Mahnmal im Regal endlich beseitigen. Zumal es auf der stärksten omentan verfügbaren Konsole auf dem Markt, der Xbox One X ganz gut läuft.
Mir fällt auf, dass QB deutlich schöner aussieht als Control. Wahrhscheinlich hatte Remmedy einfach wirklich alle Freiheiten und ein dickes Budget dank Microsoft, während Control ja aus eigener Kraft gestemmt wurde.

Ist Quantum Break ein super Spiel? Nein. Ist es schlecht? Nein. Es ist solide. Eben ein Siebzigprozenter. Man hat so seinen Spaß, es ist nicht sonderlich schwer (normaler Schwierigkeitsgrad) und ich würdige erst einmal die Serienidee, zumal der Cast ganz ordentlich ist. Letztendlich wird jedoch der Spielfluss deutlich gestört und ich habe eh den Schnelldurchlauf gewählt. Und man merkt dem ganzen an einigen Stellen doch das für eine TV-Produktion zu geringe Budget an, dass dann an vielen Stellen alles zu einer cheesy 15-Uhr-RTL-CSI-Serie verkommen lässt.

7 von 10 Quarzuhren


Kreuzritter der philschen Tafelrunde SCORPIO!
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Trials of Mana (Hard / Passive AI / No Items / No Magic / No Class Strikes)

Viel wichtiger als die Anwort auf die Frage was mich dazu geritten hat das Spiel zu kaufen, ist die Frage was mich dazu geritten hat es durchzuspielen. Ich hatte es zwischendurch sogar schon mal gelöscht, nur um es dann am nächsten Tag wieder runterzuladen.   

Ich hatte am Ende mit Kevin einen Skill, der ihm nach jedem besiegten Gegner 20% seiner max. HP wiederhergestellt hat, was auch bei Bosskämpfen durch alle möglichen Sachen getriggert wurde, z.B. durch die Schreine bei Xan Bie. Alle Bosse bei denen man irgendwas kaputtschlagen durfte wurden damit zum Selbstläufer, inklusive des auffällig einfachen finalen Bosskampfs, was somit auch bedeutete dass ich große Teile des Endgames als Kevin gespielt habe. Das ist dann doppelt bitter, wenn man ein Kusoge nur wegen der Waifus kauft und dann noch nicht mal mit ihnen spielen darf... 

Es weiß eh der Geier warum manche Abilities übertragbar sind und andere nicht. Ich habe genug Heilungsitems dabei um über 150.000 HP wiederherzustellen, aber wenn Victory Heal II auch andere Charaktere außer Kevin ausrüsten könnten, würde das das Balancing kaputtmachen und das Spiel zu leicht werden?!?

Mir ist auch durch das Remake zum ersten Mal aufgefallen wie mies die Story ist. Dass man kein Logikfeuerwerk erwarten darf wird gleich zu Beginn mit einem Satz klar: "Als die Windstille einsetzte, haben sich die Schlafsporen sofort im ganzen Schloss ausgebreitet". Auch die Origin Stories der Charaktere sind irgendwie recht unausgewogen...

Riesz: "Eine feindliche Armee hat mein Schloss eingenommen, meinen Vater ermordet und meinen kleinen Bruder entführt."
Angela: "Meine Mutter plant einen Krieg und hält mich für so nutzlos, dass sie mich opfern will, um einen militärischen Vorteil zu erlangen."
Kevin: "MEIN HUND IST TOT!!!11"

Ist es eigentlich verwerflich, dass ich Kevins Origin Story als die berührendste empfunden habe?   Naja, und auch sonst darf man nix erwarten, es gibt eine völlig plumpe Einteilung der Charaktere in Gut und Böse und eigentlich extrem dramatische Szenen werden hektisch in zwei Sätzen abgehandelt. "Oh, die Manasteine sind kaputt und die Benevodons sind frei. Naja, dann besiegen wir jetzt halt die Benevodons! Ikimashô!"

Aber, aber, aber... hinter all den Negativpunkten verbirgt sich halt auch ein in vielen Punkten sehr schön gestaltetes Spiel. Trials of Mana zeigt mir, dass anspruchsvolle Action-JRPGs vermutlich mein Lieblingsgenre wären, wenn es sie geben würde. Die Optik gefällt mir trotz ihrer Einfachheit besser als alles was gestern im Inside-Xbox-Video zu sehen war, die Musik ist eh traumhaft (vor allem im Mana Sanctuary, OMG... der Ohrwurm den ich davon hatte war der Grund dafür dass ich es nach meinem Ragequit doch noch mal geladen habe), die Charakterdesigns wurden jetzt oft genug gelobt und auch das Kampfsystem würde vermutlich, mit etwas Feintuning, durchgehend Spaß machen. Ein Spiel muss für mich nicht bockschwer sein, und einige der Bosskämpfe fand ich echt großartig, auch wenn ich sie ohne viel Trara beim zweiten oder dritten Versuch besiegen konnte. Und ich finde es auch erfrischend dass ein Spiel im Jahr 2020 mal fast ausschließlich aus schnörkellosem Gameplay besteht.  

Aber diese Spielerfahrung bekommt man halt nur, wenn man sich alle möglichen Sonderregeln auferlegt, um ein herausforderndes Spiel zu simulieren. Und das funktioniert mal gut und mal weniger gut, denn einige der Endgegner kann man definitiv nicht besiegen, ohne Schaden zu nehmen (außer vielleicht wenn man extrem viel Glück hat). Von den Entwicklern konzipiert wurde es, wie der Gamepro-Autor es in seinem Review meiner Meinung nach wunderbar auf den Punkt gebracht hat, als ein "anspruchsloses Ich-Mach-Was-Nebenbei-Spiel" - selbst auf dem höchsten der vier Schwierigkeitsgrade.

4.5/10


Prithee, time runneth but finite and my tasks are legion.
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FF7 Remake

Habe nach 40h das Spiel durch Charaktere auf Max Level und alle Kampfberichte durch. Damit reicht mir das erstmal an Endgame.

Das Spiel selbst hat mir extrem gut gefallen. Gerade das Kampfsystem war ganz cool. Normal ist zwar wieder als von Anfang an härtester Schwierigkeitsgrad nicht schwer genug, aber auf der Idee kann man definitiv aufbauen. Obowhl ein paar Levelabschnitte zu lang gestreckt waren, machten viele der Storyerweiterungen Sinn. Meine Gedanken zum Ending:

Die Idee die Moiren als Hüter der Geschehnisse des Hauptspiels auftreten zu lassen fand ich irgendwie ziemlich cool und gar nicht so KH-lastig wie alle sagen. Die Botschaft ist klar: Die Moiren sind besiegt und damit weiß keiner was noch passieren kann. Heißt wird Aerith wirklich getöten und wenn ja wann? Auch Sephirot scheint wohl schon mehr über sein ursprüngliches Schicksal zu wissen, weshalb er Cloud die Allianz angeboten hat. Einzig das 7-Sekunden Gefasel und die Szene mit Zack von der man anhand einer Chipstüte weiß, dass dieser vermutlich in einer 3. Timeline überlebt hat, war mir dann doch etwas too much. Trotzdem FF7 Remake hat sich vom Orginal los gerissen und kann so in den weiteren Teilen noch ein paar Überraschungen für Kenner des Orginals bereit halten.


Edit noch eine Ergänzung zum Ende:

7 Sekunden scheinen wohl auf die 7 Sekunden die Sephiroth braucht um in seinem Sprung Aerith zu killen. Ist ja nur über 10 Jahren her, dass ich das Spiel gespielt habe. Keine Ahnung wie ich das vergessen könnte . . .

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Gato Roboto (Xbox One)


4,5 unterhaltsame Stunden Catroid Aktion (hab das Ding ge100%tet) und mit Abstand das metroidigste Indie-Metroidvania welches ich bisher in die Finger bekam. Optisch ist der ganze Spaß in Gameboy-artiger Optik gehalten, spielerisch läst es den vergleichbaren Titel Metroid II - Return of Samus (GB) allerdings klar hinter sich, wobei manche Bosse schon eine gewisse difficulty spike darstellen können (bis man eine Nacht drüber schläft und es dann im ersten Anlauf schafft). Für 7,99€ könnte ich wenig meckern, Gamepass sei dank konnte ich es aber auch so spielen (kaufe es dann halt irgendwann mal im Angebot, ggf. auch auf Nintendo Switch, mal gucken). Natürlich bekommt man fürs gleiche Geld auf Wii U auch Super Metroid oder andere Ableger der Reihe, aber wer die schon kennt und etwas Metroid (und nicht nur ein Metroidvania) spielen möchte, macht hier nicht viel falsch, auch wenn es sicher nicht der Genreprimus ist, wird hier die Metroid-Formel mit eigenen Ideen umgesetzt ohne sie vollkommen zu kopieren.

Ein Super Gato Roboto mit SNES Grafik und deutlich größeren Umfang würde ich mir sofort holen.

7/10

Spielerlebnis: Sehr Gut
Umfang: Gut
Technik: Gut




Klatscht man hier mal noch mit dran...

Minit (Xbox One)

Ein kleines Zelda-artiges Action-Adventure, in welchem man einzelne Runden a 60 Sekunden absolviert, laut Metacritic irgendwo am 80er Bereich, bei How Long To Beat mit nur 1,5 Stunden gelistet, dachte ich mir, kann ja nicht schaden den Game Pass zu nutzen.

34 Runden und 26:25.40min später, habe ich 39% aufgesammelt und dieses irgendwie vollkommen ziellose Spiel beendet - man befasst sich bei nur 60 Sekunden pro Runde aber halt auch nicht großartig mit dem was die Charaktere von sich geben.

Ich will nicht behaupten, dass es ein grundsätzlich mieserables Spiel wäre... aber hat mir jetzt irgendwie nicht viel gegeben es zu spielen, ganz zu schweigen davon, dass man sich dieses Ding niemals für 9,99€ kaufen sollte. So als 1,99€ Game ja okay, aber der Preis ist einfach nur dreist.

McClane kann das Ding ja mal anwerfen, 325 Gamerscore in einer halben Stunde.  

4/10

Spielerlebnis: Durchschnittlich
Umfang: Mangelhaft
Technik: Gut




uuund noch eins dahinter...

Streets of Rage 4 (Xbox One)

Gerade im Co-op durchgenudelt, ist ganz lustig, aber erfindet im Vergleich mit den wenigen Beat'em Up die ich kenne das Rad beileibe nicht neu. Zumal das Grafik-Upgrade mir - gemessen an den pixeligeren Genrevertretern - irgendwie mit der Tiefenwahrnehmnung Probleme bereitet hat. Teil 1-3 sind natürlich auch nur eineinhalb bis zwei Stunden lange Spiele und mehr als die rund drei Stunden welche Streets of Rage 4 zum durchspielen benötigt, möchte ich in diesem Genre eigentlich auch nicht verbringen, doch gemessen am Verkaufspreis von 24,99€ (gepriesen sei der Game Pass) kann man sich hierfür halt auch die SEGA Megadrive Collection kaufen, hat dort Teil 1-3 und noch einen Haufen anderer Spiele fürs selbe Geld oder man spielt einfach für lau A King's Tale: Final Fantasy XV.

6/10

Spielerlebnis: Gut
Umfang: Gut
Technik: Gut




"Nintendo I've come to bargain"
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Forgotton Anne (Xbox One)

Welch Glück, dass ich diesen DL Code von Kamil geschnorrt und mir dieses Spiel nicht selbst gekauft habe. Forgotton Anne ist ein Adventure/Plattformer, in beiderlei Hinsicht reißt es keine Bäume aus, weshalb nur die Grafik/Story wirklich etwas reißen hätten können. Ersteres fällt bei mir schon direkt raus, die Umgebung/Hintergründe können zum Teil ganz schön sein, aber sobald es näher an die Charaktere geht, sieht es einfach mal aus als ob irgendein Hobby-Animator seine Zeichnungen hier rein geballert hat. Kommt wohl einfach dabei herum, wenn die Dänen ein Ghibli-Game machen wollen...

Hat mich jetzt alles nicht davon abgehalten es durchzuspielen, allerdings ist der größte Plotttwist des Spiels meilenweit vorher zu riechen und das schlimmste sind halt die möglichen Enden. Also wtf, als hätte man keine Lust mehr gehabt ein richtiges zu schrieben...

Eigentlich könnte ich mir jeden weiteren Kommentar zum Spiel sparen, aber ich muss mal noch über diese vollkommen unintuitive Steuerung lästern, wer packt springen auf B?!   

Das Fazit klaue ich einfach mal:

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5.5/10

Spielerlebnis: Durchschnittlich
Umfang: Gut
Technik: Gut


"Nintendo I've come to bargain"
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Xenoblade Chronicles - Future Connected (Switch)

... Das Review kommt dann am 27.   

Das Hauptspiel hab ich noch nicht durch, aber da haben sie ja bis auf die Grafik, den Sound und einige QoL-Features nichts geändert.


This is where we build our future.
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The Dark Pictures Anthology: Man of Medan

Besser als erwartet, aber ich hatte eher niedrige Erwartungen. Die Story a la Ghostship  ist ganz unterhaltsam, ich fand die Charaktere jedoch fast alle unsympathisch, zumal sie sich zum Teil ziemlich dämlich verhalten. Die schwerfällige Steuerung erinnert an alte Resident Evil-Teile, stört aber in Ermangelung größerer Action-Szenen nicht. Die Spielzeit ist mit rund 5 Stunden verdammt kurz, aber der Wiederspielwert ist hoch und ich hab eh nur 10€ für das Spiel bezahlt. Die Grafik ist fast fotorealistisch und die Atmosphäre weitestgehend top.

7.5/10 


Frisbeetarianism is the belief that when you die, your soul goes up on the roof and gets stuck.
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Death Stranding (PS4)

Ich kann mich - abermals - mehr oder weniger Jerrys Test anschließen. Er hat die Eckpunkte des Spiels treffend dargestellt und auch mit seiner Wertung gehe ich d'accord. Meine subjektive Wertung bzw. der Zahlenwert an Joy, den ich persönlich aus dem Spiel zog, ist bedeutend höher. Der Titel hat es geschafft, mich auf allen Ebenen, die ein Videospiel haben kann, nahezu vollends zu überzeugen und zu packen. Ich mag das Setting, die generelle audio-visuelle Gestaltung ist top notch, der Cast ist über alle Maßen auf den Punkt, die Musik passt 100%ig zur Stimmung, ich liebe monotone Gameplay-Mechaniken in jedwedem Spiel und ich liebe die Idee des asynchronen Zusammenarbeitens, bzw. -spielens. Und nicht zuletzt habe ich mich in das Writing verliebt. Das klingt jetzt hochtrabender als es ist, aber ich finde, es ist recht passend: Death Stranding ist im Prinzip eine 60-stündige Elegie. Beinah jeder noch so kleine Aspekt des Spiels und der Spielwelt sind durchdacht, verzahnt und mit Bedeutung aufgeladen. Sei es die Namenswahl der Figuren, das Baby, Sams Aussehen, die Brücken-und-Seile-Thematik, die Wale, Sams Traumfänger, die USB-Sticks um den Hals, usw. Alles, was in den Trailern als absolut bizarr und auf Teufel komm raus eingebaut erschien, erhält - in der inneren Logik der Spielwelt - eine absolut schlüssige Erklärung und Daseinsberechtigung. Es hat mir einfach immens viel Spaß gemacht, die einzelnen Fäden der Story und der Lore zu entwirren und zu einem schlüssigen Gewebe zusammenzufügen. Death Stranding ist mMn unglaublich intelligent und anders und einfach ein Erlebnis und eine Bereicherung für die Videospiellandschaft als solche.

9/10


Hoppe, hoppe Reiter - wenn er fällt, dann died er.
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