Zuletzt durchgespielt

Ich hab es tatsächlich nicht durchgespielt, obwohl ich Zelda mag, den Artstyle ganz cool fand und selbst Skyward Sword's Tutorial überstanden habe. Es hat mich auch nicht gepackt. Vielleicht ist ja irgendwann die Switch-Version krass in nem Sale, so für 10€ oder so würde ich es mir vielleicht nochmal überlegen, aber eigentlich habe ich genug interessantere Games zu zocken^^.


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Ich kriegs nicht, was das Skyward Sword Tutorial mit Okami zu tun hat. Ich finde Okami wirklich interessant vom Stil her, aber ich hatte es damals auf der Wii angefangen, aber keinen rechten Zugang erhalten, von daher bin ich bei Denios.

Ich würde es vielleicht noch mal versuchen, hätte ich nicht wahrlich genug anderes Zeug zu zocken.

Zum Thema: da ich ja die Croft-Edition von Shadow of the Tomb Raider für 44€ ergattern konnte, hatte ich wieder einen Grund endlich mal Rise of zu Ende zu bringen.

Die ewige Leier: ich liebe die neuen TR spiele für ihren Stil, ihr Leveldesign und die Rätsel, aber ich hasse die Kämpfe.

Gut, das man im neuen Teil die Schwierigkeit für Welt, Rätsel und Kämpfe getrennt einstellen kann.

Ergo hatte ich mal wieder RotTR pausiert ca. eine Stunde vor dem Bosskampf. Der, gelinde gesagt, einer der schlechtesten Kämpfe war, die ich je in einem Videospiel erleben durfte. Dafür ein fettes Minus.

Der Bosskampf gegen Baba Yaga hingegen hat mir ganz gut gefallen. Erinnerte mich sogar stellenweise an die Dungeon-Bosse aus einem Zelda, da hie die Umgebung mit einzubeziehen war und man unter allem Beschuss auch noch seinen Kopf anstrengen musste. Allerdings nervten auch hier die Gegenerhorden, wobei diese mit aufgelevelter Lara keine echte Herausforderung mehr waren sondern eher lästiges Ungeziefer:


    

Nach Beendigung der Hauptstory, der DLCs Croft Manor und Baba Yaga, erforschen aller Krypten und Herrausforderungsgräber betrachte ich das Spiel als (für mich) abgeschlossen. Klar gibt es noch geschätzt 300 Dokumente, Münzen und Verstecke zu finden, 45 Waffenupgrades freizuschalten und 21 weitere Fähigkeiten zu leveln, aber wie gesagt: Ich mag die Kämpfe nicht wirklich und sehe deswegen keine Motivation darin die Unterschiedlichen Areale im Herrausforderungsmodus erneut im Time-Attack Modus anzugehen.

Überhaupt ist es für mich ein Rätsel, wieso Square, Ubi etc. Ihre Spiele mit dermaßen Füllkram und Achievements vollstopfen, dass selbst nach Dutzenden Spielstunden und abschließen der meisten Haupt- und Nebenquests der Trophäenzähler nicht mal 50% erreicht hat. Da kann sich TR gerne einreihen in die AC- FarCry- etc. Riege, auch wenn es kein echtes OpenWorld game ist.

Trotz dieser Kritikpunkte hat mich das Spiel 47 Stunden lang gut unterhalten und ich kann mit frischem Vorwissen den Dschungel erforschen.


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Xenoblade Chronicles 2 (Switch)


Es ist vollbracht: Ich habe endlich den Abspann erreicht =P.....Naja, was heißt endlich und was heißt "vollbracht"? Nach etwas über 100 Stunden in Alrest habe ich noch längst nicht alles gesehen, alle Klingen in meiner Sammlung und erst recht nicht alle Sidequests erledigt. Auch in diesem Jahr wird mich XC2 weiter vor der Switch fesseln wenn ich das New Game+ starten werde und mich dann versuchen werde, die 100% zu schaffen.

Der Anfang gestaltete sich träge, es hat wirklich ne Zeit gebraucht bis ich mit XC 2 warm wurde, es beschlich mich sogar ein kleines Gefühl der Enttäuschung, irgendwie war es anfangs langweilig. Aber es ist ja immerhin Xenoblade von dem ich hier rede. Der Vorgänger (nicht X) konnte mich damals nach langer Videospiel Abstinenz an mein jetzt wieder liebstes Hobby fesseln. Was war ich begeistert von der tollen Geschichte über Shulk und dem Monado, über die riesige Welt die es zu Erkunden gab und über die zahlreichen Sidequests. Xenoblade Chronicles ist ein Spiel was ganz weit oben in meiner persönlichen Top 10 angesiedelt ist. Auch das Spin off (?) Xenoblade Chronicles X konnte mich auf der Wii U (Rest in Peace du ach so Unterschätzte Konsole) richtig begeistern, über einen Port für die Switch würde ich mich sogar freuen, aber noch besser wäre ein X2^^. Ja diese Serie steht bei mir ganz weit oben in der Gunst. Sozusagen hinter Zelda und noch vor Monster Hunter. Und da sitze ich nun, gerade die Limited Edition des Spiels ausgepackt, das Modul in die Switch gesteckt...Ich spiele...Tutorials...ja sieht ganz nett aus...Tutorials...ja Geschichte ist ganz nett....Ey wieso ist die Karte schon komplett aufgedeckt?.....Tutorials.....Textboxen....Gähn.....

WTF? Das ist Xenoblade, warum langweilt mich das?^^ Das kann nicht sein.....und es wurde dann doch noch besser, nach einem langwierigen Einstieg wurde ich dann doch warm mit dem Spiel und ich hatte auch wieder dieses Gefühl wie damals als ich den Erstling gespielt hatte.

Ok, irgendwann war ich dann im 4. oder 5. Kapitel angelangt und habe bemerkt das meine Switch eine unmögliche Stundenzahl angezeigt hat. 90 Std oder so sollte ich also schon mit dem Spiel verbracht haben, das konnte gar nicht sein. Grund war natürlich dass das Spiel vor dem Patch noch die Stunden während die Konsole im Standby Modus war mitgezählt hat. Es ist für mich nicht gleich ein Grund ein Spiel deswegen abzuwerten oder es neu zu starten aber es hatte mich doch ziemlich genervt, weil ich am Ende doch gerne weiß, wie lange ich nun wirklich mit diesem beschäftigt war. 

Es kam eine Zeit, in der ich lange nicht mehr weiter gespielt habe und dann dachte ich mir (nachdem auch dann das update kam), Ok so richtig drinne warst du in dem Spiel eh nicht und die Sache mit dem Timer war halt kacke. Also habe ich einen kompletten Neustart unternommen. Der Anfang lief wieder zäh, aber das wusste ich ja bereits....dann aber hat es mich wieder richtig fesseln können. Ich mochte das Kampfsystem schon immer, in Xeno 2 wurde es noch etwas verfeinert was mir sehr gefiel. Auch die Idee mit den Klingen und den Söldnertrupp finde ich sehr gelungen wobei ich dadurch aber auch einige nachteile feststellen musste, dazu komme ich aber später. Schön finde ich es auch das die verschiedenen (natürlich nur die seltenen) Klingen wirklich gut in die Gruppe und in den Sidequests mit einbezogen werden. Sie sind nicht einfach irgendwelche Charakterlosen Helferleins sondern bekommen jeweils ihre eigene kleine Geschichte in form von Sidequests mit Zwischensequenzen verpasst, meistens geschieht das in humorvoller Art und Weise. Somit entwickelt man auch eine gewisse Bindung zu den einzelnen Klingen und bekommt natürlich den Ansporn wirklich alle seltenen Klingen zu erhalten. 

Der Hauptprotagonist Rex, erschien mir Anfangs noch etwas langweilig und wirklich zu 100% warm bin ich auch nach dem durchspielen nicht mit ihm. Shulk war damals doch der weitaus prägendere Charakter. Die Bergungstaucher Minispielchen sind Anfangs auch ganz nett, aber werden schnell öde und man macht sie eigentlich nur wenn man bestimmte Gegenstände benötigt. Das ist etwas was auch gerne beim nächsten Teil wieder wegfallen darf. Um nochmal auf die Klingen zurück zu kommen: Das Sammeln und Entwickeln dieser macht zwar Spaß und gefällt mir auch recht gut, aber in der Umsetzung hat mich genervt, das man selbst mit legendären Kernkristallen kaum mal eine seltene Klinge erwischt. Das Wort "selten" spielt also wirklich eine große Rolle dabei. Zumindest bei den Legendären Kristallen hätte ich mir gewünscht das dort definitiv eine seltene Klinge drin ist. 

Dann geht es weiter mit den spezial-fähigkeiten einer Klinge. An manchen Stellen (meistens nur für Sidequests wichtig)  kommt man nur voran wenn man eine Klinge oder mehrere mit einem Gewissen Level an Erfahrung bezüglich einer bestimmten Fertigkeit in Team hat. Und da ist auch schon der wirklich größte Kritikpunkt für mich am gesamten Spiel. Die Klinge MUSS im Team sein um seine Fertigkeit nutzen zu können. Dies zwingt einem immer wieder seine Gruppe soweit umzustellen das man die richtige Anzahl an geforderten Talent Level erreicht.... und das kann richtig nerven. Vor allem wenn man sein Team dann soweit umgestellt hat das man endlich den jeweiligen Level erreicht hat nur um dann ein paar Meter weiter wieder ins Menü zu müssen weil man für die nächste Aktion nochmal ein Level höher sein müsste mit dem Talent. Das stört mMn ziemlich den Spielfluß und hat mich gerade in den doch recht Unterhaltsamen Sidequests tierisch genervt. MMn sollten einfach alle Klingen die man halt in seinen Inventar hat mit einbezogen werden und nicht nur welche im Team sind. Aber darüber kann man streiten.  

Technisch gesehen ist Xenoblade Chronicles 2 natürlich der hübscheste Vertreter der Reihe, aber es gibt sie halt die krassen Pop-ups und das Nachladen der Gebiete, welche natürlich den Gesamteindruck etwas trüben. Im Handheld Modus geht es auch mal etwas pixeliger zur Sache. Dennoch ist es grafisch wirklich erhaben und Größtenteils auch Wunderschön anzusehen. Man merkt aber das es wohl schnell fertig werden musste. Manche Gebiete wirken doch recht lieblos. DIe Stadt Indol z.B. als ich zum ersten mal dort ankam und diese tollen Chöre erklangen, dachte ich...oh jetzt wird es richtig epic....im Endeffekt wurde Indol aber irgendwie mit ziemlich langweiligen Texturen bedacht...Schade, hier war mehr drin. 

Somit kommen wir noch zum Soundtrack des Spiels, der wie gewohnt wieder richtig Klasse ist. Vor allem Gormoth, Indol und die Insel Fonsett sorgen teilweise für Gänsehaut. Wirklich wieder Wunderschön. 

Naja, um zum Abschluß zu kommen. Xenoblade Chronicles 2 ist mein persönliches Spiel 2018, da ich wohl dort die meiste von meiner wenigen Zeit reingesteckt habe und auch in diesem Jahr werde ich noch einige Stunden in Alrest mit Rex, Mythra usw verbringen. Doch nun werde ich mich erstmal der Vorgeschichte widmen. Dies wird wohl nicht nochmal so viel Zeit in Anspruch nehmen. Nach dem ersten Anspielen von Torna-The Golden Country kann ich aber sagen das zumindest technisch nochmal etwas draufgelegt wurde. 

9/10 Pkt


Remakes, Remasters...Thats for the Players
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The Turing Test


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  • Spielstatus: 100 %
  • Spieldauer: 10 Stunden

The Turing Test ist ein Ego-Puzzle Spiel im Stil von Portal oder Q.U.B.E., in welchem man Rätsel durch Umleiten von Energie von einem Objekt in ein anderes löst.
95% der Puzzles sind durch reine Gehirnakrobatik zu lösen, nur ein Bruchteil erfordert zusätzlich Fingerfertigkeit in Sachen schneller Reaktion oder Zielgenauigkeit.

 Rätseldesign Energie-Orbs

Rätseldesign Schalter

Die Story, welche das ganze Rätselkonstrukt trägt, wird größtenteils durch Dialoge (Funksprüche) zwischen dem Spieleravatar Ava Turing und der KI  TOM weitergeführt. Nur am Ende jedes der 7 Kapitel kommt man in einen Raum der durch dezente Videosequenzen und Audiologs weitere Informationen bietet.

Angesiedelt sind die Geschehnisse rund um den namensgebenden Turing Test auf der Raumstation bzw. Forschungsbasis auf dem Jupitermond Europa.
Die Menschliche Besatzung der Station ist verschwunden und so weckt die KI den Spieler aus dem Kälteschlaf, um nach dieser zu suchen. Es stellt sich heraus, dass die Besatzung die Forschungsstation mit einer Reihe von "Rätselräumen" versehen hat, welche eine KI nicht lösen kann und somit nur ein Menschliches Besatzungsmitglied zu Ihnen vordringen kann...

Der "Turing Test" ist somit in zweierlei Hinsicht gegeben. Zum einen wird die Hauptfigur Ava Turing durch die Testkammern geführt, zum anderen ist der von Alan Turing benannte Test, welcher bereits 1950 herausfinden sollte, ob ein Computer ein dem Menschen ebenbürtiges Denkvermögen haben kann.

Sind die ersten 4 Kapitel noch relativ unspannend in Sachen Story und Rätseldesign ergibt sich kurz vor dem Einschlafen ein kleiner WTF-Moment, welcher zum Weiterspielen animiert. Später kommt durch eine Storywendung noch ein zusätzliches Gameplayelement hinzu, welches den Variantenreichtum der Puzzles noch einmal erheblich anheben. Leider wird auch hier verpasst diese auch wirklich geschickt einzusetzen, so dass das Kapitel 5 von insgesamt 7 zu einem reinen Tutorial der neuen Mechaniken verkommt. Spätestens an diesem Punkt will man eigentlich nur noch des Durchspielens willen Weitermachen, gut das am Eingang jeden Levels eine Fortschrittsanzeige genauen Aufschluss gibt, wie viele Räume man bis zum Ende noch lösen muss.

Ich gebe zu, ohne diese Statusanzeige hätte ich bei 2/3 vielleicht aufgehört. Gut dass ich es nicht gemacht habe, denn im letzten Kapitel gibt es noch ein paar echt harte Kopfnüsse zu knacken und ganz zum Schluss gibt es noch einen kleinen Mindfuck, welcher das Erlebte in einem neuen Licht erstrahlen lässt.

Für alle 70 Rätselräume plus der 7 Optionalen Rätsel habe ich etwas über 10 Stunden gebraucht. Ich gebe zu ab und an beim Spielen eingenickt zu sein, was der relativ geringen Spannungskurve und der reduzierten und ChillOut-mäßigen Musik geschuldet sein mag.

Die Technik ist zweckmäßig, aber Stimmung. Grafik und Sound passen zum SciFi Setting, nur die Interaktionsmöglichkeiten mit von der Besatzung zurückgelassener Ausrüstung wirken doch eher arg nach Beginn der 360/PS3 Ära als zur aktuellen Generation gehörig.

Insgesamt ein Interessantes Puzzlespiel, dass sich angenehm von meist Kampf- und Gewaltlastigen Konzept des Großteils der Videospiele abhebt. Hierfür vergebe ich einen Wertungsbonus:

7,5 / 10 Kopfnüssen 

Edit: Falls sich jemand wundert, wie die recht hohe Wertung mit den Mängeln im Rätsel- oder Leveldesign zusammenpasst: Ohne den "mal was Anderes"-Bonus hätte ich vielleicht 6 Punkte vergeben.
Aber das SciFi Setting ist ebenfalls einfach stimmig, die Dialoge sehr gut gesprochen und der Twist zum Ende ist wirklich gelungen.


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GF0P schrieb:

  • Spielstatus: 100 %
  • Spieldauer: 10 Stunden

Lol.

Wieso nur stehe ich auf 1000h-JRPGs   


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Mein Problem ist, dass ich selbst für so etwas Wochen brauche, weil ich zu viele Sachen gleichzeitig anfange und / oder die Lust verliere.

Aber damit soll nun Schluss sein, mehr dazu in Kürze im Pile of Shame Thread.

Ach ja, weiter oben habe ich die Videos im Thread zu Turing Test verlinkt; einbetten hat nicht funktioniert.


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Labyrinth of Refrain: Coven of Dusk (PS4)

Labyrinth of Refrain ist ein Dungeon Crawler aus der First-Person-Perspektive. Man spielt ein Buch, das sich im Besitz der Hexe Dronya befindet, die ein Labyrinth in der Stadt Refrain erkunden will, um dort drei Schlüssel zu finden. Recht früh wirft das Spiel mehrere Fragen auf - zum Beispiel was es mit den seltsamen Geisterwesen auf sich hat, die jede Nacht durch die Stadt streifen. Außerdem ist die Story unglaublich düster. Dronya ist durchtriebener als die meisten Antagonisten in anderen Spielen und die meisten NPCs stehen ihr da in nichts nach. Gerade für JRPGs ist das eigentlich ein erfrischender und spannender Storyansatz.

Aber die Umsetzung ist so dermaßen schlecht. Zum Beispiel vergessen Dronya und alle ihre Begleiter im Laufe der Handlung, dass es den zweiten Schlüssel (der ihnen gestohlen wird) jemals gegeben hat - ohne dass dafür irgendeine Erklärung angeboten wird. Am Ende läuft es dann tatsächlich darauf hinaus, dass man noch einen vierten Schlüssel holen muss, damit Dronya auf ihre drei Schlüssel kommt. Der zweite (gestohlene) Schlüssel taucht dann plötzlich wieder auf und wird extrem wichtig, ohne dass irgendjemand was dazu sagt. Man stelle sich mal vor dass Link in The Legend of Zelda auf einmal noch ein viertes Triforce-Stück ausgräbt, weil ihm das Triforce der Macht von Ganondorf gestohlen wird und er danach einfach vergisst, dass er es schon gefunden hatte.

Die Kämpfe sind ultra-super-mega-hyper-bockeinfach. Man kann zu Beginn jeder Kampfrunde die Dreieck-Taste drücken, um alle Kämpfer automatisch normale Angriffe ausführen zu lassen. Außerhalb von Bosskämpfen war dies die einzige Aktion, die ich jemals genutzt habe. Die meisten Angriffe der Gegner haben meinen Figuren weniger als 1% ihrer maximalen HP abgezogen und bei mir waren - ohne dass ich es darauf angelegt hätte - drei verschiedene automatische Heilungssysteme aktiv, die diese minimalen HP-Verluste sofort wieder ausgeglichen haben. Da die Kämpfe obendrein sehr lange dauern, weil man fünfzehn(!!!) Partymember haben kann und die ganzen Animationen abwarten muss fand ich die Kämpfe quälend langweilig.

Dass ich trotzdem so lange gespielt habe liegt nur daran, dass Labyrinth of Refrain gelegentlich sehr viel Potential aufblitzen lässt. Ich liebe es, First-Person-Dungeons zu erforschen und die komplette Karte aufzudecken - und wenn man das in Labyrinth of Refrain tun will, steht man tatsächlich vor einer Herausforderung. Die Entwickler werfen einem mit jedem Dungeon immer wieder neue Tricks in die Speichen, die das Erkunden der Verliese trotz automatischer Karte zu einer Herausforderung machen. Dazu kommt, dass es wirklich viele verschiedene Dungeons gibt, die sich stark voneinander unterscheiden. Der vorletzte Dungeon hat eine wunderschöne Atmosphäre. Das Dungeon-Design ist eines der besten, das ich jemals in diesem Genre gesehen habe.

Die Bosse sind in der zweiten Hälfte des Spiels - im sehr krassen Gegensatz zu den normalen Gegnern - extrem stark. Der erste wirklich schwierige Boss hat mich dann gleich mal dazu gezwungen, fast einen ganzen Tag lang zu grinden und dabei sämtliche Nuancen des Kampfsystems zu erlernen - das sich plötzlich als unglaublich tiefgründig entpuppte und viele innovative Gameplay-Ideen mitbrachte. Danach war ich eigentlich guter Dinge und glaubte, dass das Spiel jetzt endlich richtig losgehen würde - aber die normalen Gegner blieben bis zum Ende völlig trivial. Leider sind derartige Bosskämpfe extrem selten und so bleibt es weitestgehend bei angedeutetem Potential, das nie abgeschöpft wird.

Naja, und jetzt stehe ich beim letzten Boss und habe das umgekehrte Problem. Meine Charas haben 800 - 3.000 HP und der Boss kommt mit einer AoE-Attacke an, die der gesamten Party jeweils 16.000 HP abzieht. Sorry, aber die Menge an Grinding die für das Freispielen des Abspanns nötig wäre würde ich wohl nicht mal für ein Persona oder ein Utawarerumono investieren wollen. 

4/10


Passage into adulthood is often celebrated,

but as time goes by we realize what we have lost.

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Klingt ungut. Aber 1st-Person-Dungeon-Crawler und ich werden wahrscheinlich eh nicht mehr wirklich Freunde^^. Aber was an dem Kampfsystem war denn so innovativ und cool?


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Du baust deine Party aus fünf Zirkeln zusammen, die jeweils bis zu drei Kämpfer aufnehmen können. Welche Zauber zur Verfügung stehen hängt von den verwendeten Zirkeln ab, die auch noch mal einige passive Skills für einzelne oder alle Partymember mitbringen. Und wenn du bestimmte Formationen bildest, bringt das auch noch mal Stat-Boni. Da kann man also theoretisch viel herumoptimieren, zumal man auch immer wieder neue Zirkel als Loot finden kann, man muss es nur leider (fast) nie.

Außerdem hat man die Ressource "Reinforcement", mit denen man im Kampf Angriffs- oder Verteidigungsboni verteilen kann, die jeweils nur eine Runde dauern. Ein Boss war gut um das System herum designed, da er am Ende (nachdem man eine Warnung bekommt) eine Attacke benutzt, die alle Partymember onehittet. Man muss also zu dem Zeitpunkt noch genug Kämpfer und Reinforcement über haben, um den Kampf dann sofort zu beenden.


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Super Smash Bros. Ultimate

Meine bisherigen Erfahrungen:

Nintendo Game Cube                       Super Smash Bros. Melee
Nintendo Wii                                      Super Smash Bros.Brawl
Nintendo Wii U                                  Super Smash Bros. For Nintendo Wii U
Nintendo 3DS                                    Super Smash Bros. For Nintendo 3DS


An sich bin ich noch recht überrascht darüber, dass es so schnell ging. Am 3DS dauerte es über 100 Stunden, auf der Wii U sogar über 200 Stunden.
Für meinen Geschmack empfand ich auch das Freischalten der Charaktere etwas langweilig, da es wieder nur über den Story-Modus und "einfach Smashen" ging. Ich muss da immer an Melee denken, wo es für jeden Char seine eigene Kriterien gab.

Damit ist aber mein zweiter Vorsatz für 2019 erfüllt. :)


Test: Super Smash Bros. Ultimate


Weitere Reviews:


"The creator lied to us." - Bendy (Bendy and the Ink Machine)
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Grand Theft Auto V (PS4)

Nun hab ich es also getan, zum ersten Mal seit fast 11 Jahren mal wieder ein Rockstar-Spiel angefasst und einen Titel, den die überwältigende Mehrheit wohl zu einem "Spiele-Kanon" zählen würde, zum ersten Mal gespielt.

Anfangs war ich etwas überrascht, weil ich viel Open-World-Kram erwartet hatte. Stattdessen bekommt man eine gut 20 Stunden lange Hauptstory aus dem Action-/Crime-Drama-Genre und als Beiwerk ein paar rudimentäre Open-World-Aufgaben. Liegt wohl daran, dass GTA Online den Open-World-Part bieten sollte. Mit den Nebenmissionen habe ich mich kaum befasst, weil ich die wenigen die ich gespielt habe extrem langweilig fand.

Auch bei den Hauptmissionen gab es IMO noch viel Füllmaterial. Missionsziele wie "fahre einen Müllwagen von A nach B" oder "putze den Fußboden" lassen mich nicht unbedingt den Meilenstein mit einem Metascore von 97 Punkten erkennen, den GTA V laut Fachpresse darstellt. Die restlichen Missionen bestehen aus kurzweiliger und zum Teil extrem überdrehter Shooter-Kost, die das was sie machen will makellos umsetzt. GTA V ist insbesondere durch das Auto Aim natürlich nicht anspruchsvoll, aber als "zu leicht" kann man es auch nicht bezeichnen. (Wenn man mal ignoriert dass man bereits nach drei Fehlversuchen die Option bekommt eine Mission zu überspringen... aber selbst sowas ist mir immer noch lieber als wenn sie ein Spiel von vorneherein bockeinfach machen).

Die Story kann man schon fast als das Highlight ansehen. Ich fand sie teilweise etwas überladen und für die Menge an Dingen, die im Skript untergebracht werden sollten, zu hastig präsentiert. Mit den ganzen Sub-Plots, die zum Teil in ein paar Dialog-Zeilen abgehandelt werden, hätte man locker 70 bis 80 Spielstunden füllen können. Wenn man sich mal die Zeit nehmen kann merkt man aber, dass die Dialoge und Plot-Zusammenhänge schon wirklich gut durchdacht sind. Und viele der Story-Stränge sind extrem unterhaltsam: Die SJW-Software-Firma (es stimmt leider, ich hatte bei einem sehr ähnlich anmutenden Startup mal ein Vorstellungsgespräch). Der Handlungsbogen mit Patricia ("I didn't kill him, what kind of person do you take me for? ....But I kidnapped his wife!") Michaels Familie und sein völlig unfähiger Psychologe. Der Abgang von Molly. 

Wer die alte Form von South Park vermisst (Fun Fact: Staffel 22 hat eine Klimawandel-Awareness-Episode) sollte vielleicht allein deshalb mal in GTA V reingucken. Die Satire ist knallhart, voll auf den Punkt und heute vielleicht noch zutreffender als vor fünf Jahren. Heutzutage könnte man solche Sachen wie "Impotent Rage: The Liberal Hero" oder Franklins Tante auch gar nicht mehr bringen. Sieht man ja an RDR2, das jetzt ganz brav und unironisch die Suffragettes darstellt, während RDR1 noch das "Dastardly"-Achievement hatte.

Nun gut. Begeistern kann ich mich für GTA V trotzdem nicht. Ich möchte von Spielen emotional mitgenommen werden, entweder durch Erfolgserlebnisse nach besonders intensiven Herausforderungen oder durch besonders liebenswerte Charaktere. Rockstar setzt in GTA halt eher auf bewährtes Action-Popcorn-Kino und tut das auch ganz bewusst, ohne jemals zu behaupten, etwas anderes sein zu wollen. Aber dadurch nimmt es mich halt nicht mit. Eine Makoto Makimura (aus Yakuza Zero) wächst mir dann doch deutlich stärker ans Herz als ein Trevor Philips. Der zweite klare Pluspunkt für Yakuza sind die Nebenaufgaben, die jene aus GTA V meiner Meinung nach extrem deutlich in die Tasche stecken. Sorry, aber solche Sachen wie das Yoga sind doch ein absoluter Witz und verdienen nicht mal mehr die Bezeichnung "Minispiel".

Aber: Spaß gemacht und gut unterhalten hat es die meiste Zeit über. Meine deutlichsten Kritikpunkte an GTA IV wurden quasi ausnahmslos ausgemerzt: Die Fahrzeuge steuern sich richtig gut (bis auf die Helikopter...), es gibt sinnvolle Checkpoints und man kann auch nachts alles gut erkennen. Wenn ich was zu bemängeln hätte, dann das Polizei-System, das mich so sehr genervt hat dass ich mich manchmal einfach habe erschießen lassen, wenn eine erfolgreiche Flucht nicht zu den Missionszielen gehörte. 

7.5/10


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5  

Tales of Phantasia (GBA)

Nach Symphonia, Abyss, Hearts, Zestiria und Berseria ist Phantasia nun das 6. Tales-Spiel, welches ich beendet habe. Die Charaktere sind nice, die Musik, die Spielwelt und das Action-Kampfsystem gefielen mir, die Story hatte tatsächlich noch einen interessanten Twist am Ende und war durchwegs unterhaltsam... alles in allem ein sehr feines Spiel. Allerdings nagt an dem ursprünglich fürs SNES erschienene JRPG doch ein wenig der Zahn der Zeit. Random Encounters, sehr kryptische und extrem gut bis unfair versteckte Hinweise darauf, wie und wo es weitergeht und brutal lange, verwinkelte und mit Fallen und Rätseln gespickte Dungeons haben mich dann doch recht häufig in einen Guide schauen lassen, sonst hätte ich das Spiel niemals, oder vielleicht erst nach der dreifachen Spielzeit (so habe ich etwa 33h gebraucht) beenden können...

Naja, jetzt bin ich jedenfalls ready für Vesperia!

7/10


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3  

Kingdom Hearts Final Mix (PS4)

"Where the game begins to lose some of its luster is in the areas of sound and story, and a camera that suffers from a lack of intuition. The music is not so much repetitive as it is boring."

"It might have been possible to deal with such a ridiculously bad setup if melee was limited to bosses and occasional encounters, but in a wicked bit of irony, the miserable perspective is paired with an insanely ludicrous amount of battling."

"Gameplay is probably the most unremarkable aspect to Kingdom Hearts. The real-time combat consists of mashing the X button repeatedly as your one and only attack move, and also using magic once and a while."

"This game has got to have on of the worst camera systems in an RPG ever."

"My biggest, heartiest complaint regarding KH is the slap together shooting stages between levels. They are so out of place and so frustratingly poorly executed that they should have not only been left on the cutting room floor."

"If the game was not so brilliantly presented with such rich characters[, story and astounding art]* and voice-work (best voice-work to date in a videogame), you would probably take more notice of the simple and boring adventure elements (go here, go there, find this, talk to that person...), and the too-heavy reliance on melee combat, and the constant battles, and the frustration of having to take two steps back to level up before being able to take the all-important third step forward in a world."

*nein die Story ist jetzt nicht so besonders, in den letzten zwei-drei Welten passiert sogar mal was...

Ich denke mehr als diese zitierten Passagen muss man gar nicht mehr raus suchen, viele lustigerweise aus Metacritic-Beschreibungen wo mit 8 oder gar 8.5 gewertet wurde.   

Es war gerade Anfangs ein extrem frustrierendes Spielerlebnis, wurde dann so in den letzten 3-4 Welten besser nur um dann nochmal mit einem nicht enden wollendem Endboss auf mich ein zu prügeln. Die positiven Aspekte? Waffen prallen an Wänden ab! Yeah! Wurde in Breath of the Wild ja schändlich vernachlässigt   

Wirklich schön war mMn. nur der Glockenturm, denn selbst die (vor)letzte Welt musste man mir noch madig machen - nachdem diese sogar recht okay war... indem man mich nochmal ganz von vorne da durch rennen lässt... einfach nur damit ich noch etwas länger gegen Gegner klopfen muss.

Also wären das nicht so unfassbar viele Gegner, das Spiel wäre halt 8h lang, so halt 22h benötigt, 24 wenn man die zwei Stunden welche ich mich am Endboss versucht habe, bevor einfach aus gemacht habe und am nächsten Tag noch zwei Level hoch grindete hinzu zieht...

Kingdom Hearts II dann 2038, denn alsbald muss ich davon nichts mehr spielen   

6.5/10


"Nintendo I've come to bargain"
2  

Adventure (Atari 2600 / Atari Flashback 8)

Kein Witz, ich habe mir einen Atari Flashback zugelegt. Ich schiele schon seit längerer Zeit auf einen Atari VCS (2600) aber es gibt da immer gewisse Probleme: läuft das Teil? wie ist der Zustand? Spiele sind schwer zu bekommen... Also habe ich bei einem Auktionshaus im Internet ganz günstig die Flashback 8 Gold-Variante geschossen. Das erste Spiel, was ich "durchgespielt" habe, war Adventure  .

Das Spiel dauert gerade einmal 20 Minuten, wenn man nicht weiß, was zu tun ist. Ich habe für einen "Speedrun" danach 2 Minuten gebraucht. Es ist so simpel wie genial. Ich steuere ein Viereck und habe zu beginn einen Schlüssel. Damit schließe ich ein Tor auf und hol mit ein Schwert, das ich für den Schlüssel liegen lasse. Mit Hilfe des Schwerts kille ich einen Drachen und gleich darauf einen zweiten Drachen. Dann bekomme ich einen anderen Schlüssel und maschiere durch ein Labyrinth. Das schwarze Tor an der letzten Burg ist nun geöffnet, steht ein dritter Drache vor mir. Schlüssel ablegen, ganzer Weg zurück, Schwert holen und Drachen killen. Dort wartet nun ein Kelch. Dieser wird brav zurück zum Anfangsschloss gebracht und schon ist das Spiel vorbei. Einfach nur geil  .


"La historia me absolverá" - Fidel Castro
4  

Was für eine bewegende Story dieses Spiel zu haben scheint, und dann die ganzen Plottwists erst! Klingt sehr geil. Hoffentlich wird es einen Port für die Switch geben.


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michi1894 schrieb:

Adventure (Atari 2600 / Atari Flashback 8)
Hast du dir denn dann auch das welterste Easter-Egg angesehen?  

1  

Denios schrieb:

Was für eine bewegende Story dieses Spiel zu haben scheint, und dann die ganzen Plottwists erst! Klingt sehr geil. Hoffentlich wird es einen Port für die Switch geben.

2xuQf1549560956807.jpg?

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Nintendofan schrieb:

michi1894 schrieb:

Adventure (Atari 2600 / Atari Flashback 8)
Hast du dir denn dann auch das welterste Easter-Egg angesehen?  

Das wird mein großes Ziel. Bin noch nicht dazu gekommen   


"La historia me absolverá" - Fidel Castro
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KeeperBvK schrieb:


2xuQf1549560956807.jpg?

LOL. Sogar Retail. Nice.


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Final Fantasy VI (PS Vita)

Der nun 5. Mainline-Final-Fantasy-Titel (nach III, IV, V und XV) ist nach ca. 34h durch. Das Spiel ist nicht nur mit großem Abstand mein bisher liebster Teil der Reihe, sondern auch generell direkt in die Top 10 meiner liebsten JRPGs geflogen.

Die Story reißt keine Bäume aus, ist aber gut erzählt und inszeniert, nimmt sich nicht allzu ernst und ist gleichzeitig trotzdem ziemlich düster und oft auch emotional, die vielen spielbaren Charaktere sind größtenteils sehr cool (Shadow best guy), das Kämpfen macht aufgrund der vielen Möglichkeiten, seine Charaktere auszustatten und zu entwickeln viel Spaß, die Spielwelt ist toll, die Musik ist dafür, dass ich Uematsu eigentlich nicht so mag, echt gut... 

Leider mindert diese Erfahrung jetzt etwas das Bild, das ich von Octopath Traveler habe. Also Octopath ist immer noch ein tolles Spiel und ich hatte sehr viel Spaß in den 85h, die ich damit verbracht habe, aber aus erster Hand zu erleben, wie der 20 Jahre ältere "geistige Vorgänger" manche Aspekte deutlich besser macht, ist eben... etwas ernüchternd^^. 

Bei den Bravelys hatte ich dieses Gefühl btw nie, die machen in meinen Augen ausnahmslos alles besser als ihre geistigen Vorgänger FF3 und 5. Octopath hingegen kommt mir ein bisschen wie "FF6 Light" vor, so in etwa wie Tokyo Mirage Sessions #FE ein "Persona Light" war. 

Ich bin jetzt sehr gespannt, ob mir FF7 noch besser gefallen wird oder 6 jetzt wirklich der Peak der Serie für mich bleiben wird... 

Alles in allem bin ich jedenfalls wirklich begeistert von FF6. Ich habe dieses Mal keinen Guide benutzt, weil das Spiel glücklicherweise freundlich genug ist, einem stets Hinweise zu liefern, wo es als nächstes weitergeht und die Dungeons toll designt sind und es nie mit den Rätseln oder Verzweigungen übertreiben. 

Meine Highlights in dem Spiel waren:

- alles was mit Shadow zu tun hat
- die legendäre Opern-Szene. Wirklich grandios inszeniert.
- der Übergang zum "2. Akt"
- die beiden Dungeons, die man mit 2 bzw. 3 Teams angehen muss
- der finale Bosskampf

locker 9 oder sogar 9.5/10


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