Politik-Thread

GF0P schrieb:

Weiterführung der GroKo geht garnicht. Und da man das Merkel wohl kaum wegbringen kann muss man, um dies zu verhindern, wohl oder übel die FDP wählen. Innerlich sträubt sich bei mir alles dagegen. 

Vielleicht sollte ich es auswürfeln! 


Vielleicht auch nur weiter zocken, wie es Ken_Sugisaki richtig gesagt hat?!

0  

NXPro schrieb:


Für mich ist leider CDU/FDP das Maximum bei dieser Wahl. Danach dann CDU/SPD.


Nicht wählen ist auch eine Wahl!

0  

Gast schrieb:

Pogo schrieb:

Ich werde zur Wahl gehen, aber bin von keiner Partei und deren Inhalten wirklich überzeugt. 

...

Ich muss die letzten Tage noch aussortieren, wer für mich das kleinere Übel ist.expressionless.png


Finde den Fehler!

Da liegt kein Fehler vor.


McClane ist Gott.
1  

the_Metroid_one schrieb:

Gast schrieb:

Pogo schrieb:

Ich werde zur Wahl gehen, aber bin von keiner Partei und deren Inhalten wirklich überzeugt. 

...

Ich muss die letzten Tage noch aussortieren, wer für mich das kleinere Übel ist.expressionless.png


Finde den Fehler!

Da liegt kein Fehler vor.

Sich von keiner Partei vertreten fühlen, aber Hauptsache wählen gehen und seine Verantwortung abgeben. Nach dem Motto: Die machen das schon!

Das schöne an einer Demokratie ist, dass man selbstverständlich auch seinen Untergang wählen darf.

0  

Gast schrieb:

NXPro schrieb:


Für mich ist leider CDU/FDP das Maximum bei dieser Wahl. Danach dann CDU/SPD.


Nicht wählen ist auch eine Wahl!


Nein, ist es nicht.



umgeSWITCHt.
2  

Als Nichtwähler ist man einverstanden mit der Mehrheit. Man splittet als quasi seine Stimme und gibt sie allen Parteien. Zu 0,35 der CDU, zu 0,2 der SPD und man wählt so auch die AfD und NPD!

Ob die ganze Stimme dann nicht besser bei den Piraten aufgehoben ist als indirekt die AfD und NPD zu wählen (tolieren)? Bis 18 Uhr ist Zeit!

1  

So, Frühstück beendet, jetzt wird der feine Anzug aus dem Schrank geholt, die Haare gekämmt und dann geht es ab ins Wahllokal grin.pngum die Bürgerpflicht zu erledigen.


umgeSWITCHt.
0  

Da hat NXPro Recht, fühlt man sich von den Etablierten verarscht geht immernoch die Partei. Allgemein sind Protestwahlen wichtig um auszudrücken, dass man keiner der vorhandenen Parteien das Vertrauen schenkt.


Denn als Nichtwähler sagt man einfach weiter so. Parteien müssen sich nicht um deinen Standpunkt kümmern, da es eh egal ist. Klar es gibt zwar immer die Nichtwählerqutoe aber ganz ehlrich die ist am nächsten Tag schon vergessen.


Ansonsten hab ich auch keine Lust auf Gro-Ko und an Jamaika glaub ich auch nicht. Meiner Meinung nach brauchen wir für die nächsten 4 Jahre eine starke Opposition die wert aufs Sziale legt und die Afd übertönt. Darum werd ich wohl heute die Linke wählen. Sie kommen eh nicht in die Regierung und eine starke Opposition könnte die Politikverdrossenheit vielleicht senken, was die afd u.a. so stark macht.

0  

V49zQWahl_Pep.JPG


Stimme ist abgegeben. :)

0  

Gast schrieb:

the_Metroid_one schrieb:

Gast schrieb:

[quote=Pogo]

Ich werde zur Wahl gehen, aber bin von keiner Partei und deren Inhalten wirklich überzeugt. 

...

Ich muss die letzten Tage noch aussortieren, wer für mich das kleinere Übel ist.expressionless.png

[/quote]


Finde den Fehler!

Da liegt kein Fehler vor.

Sich von keiner Partei vertreten fühlen, aber Hauptsache wählen gehen und seine Verantwortung abgeben. Nach dem Motto: Die machen das schon!

Das schöne an einer Demokratie ist, dass man selbstverständlich auch seinen Untergang wählen darf.

Es ist sicherlich besser, eine Partei zu umterstützen, die man noch als akzeptabel empfindet, als keinerlei Einfluss aug die Wahl nehmen zu können. Wird die Stimme gleichmäßig aufgeteilt, wurde sie völlig verschwendet.


McClane ist Gott.
1  

Asinned schrieb:

Darum werd ich wohl heute die Linke wählen. Sie kommen eh nicht in die Regierung und eine starke Opposition könnte die Politikverdrossenheit vielleicht senken, was die afd u.a. so stark macht.


Wait whut? Warum sollte das wählen der Linksextremen jetzt auf einmal besser sein als die Rechtspopulisten (wie es im Radio so freundlich ausgedrückt wird)?

An der Politikverdrossenheit wird dies nichts ändern, vor allem da Die Linke weiß Gott nicht minder schlimm ist als die AfD. Wenn es zur Jamaika-Koalition reichen sollte, gäbe es mit der SPD eine starke, allerdings ebenso wenig etwas verändernde Opposition.

Im Endeffekt bleibt einfach zu hoffen, dass die etablierten Parteien durch "Protestwähler" (u.A. Stimmen für Die Partei, Piraten, etc.) und eine für Merkel und Co. hoffentlich richtig unangenehme AfD (obwohl ja zu hoffen bleibt, dass die unter den Hochrechnungen bleiben und die Wahrscheinlichkeit recht hoch ist, dass diese sich intern selbst zerlegen) in der Opposition endlich erkennen, wie sehr sie die letzten Jahre TROTZ großer Koalition an sehr weiten Teilen der Bevölkerung vorbei regiert haben und das sich etwas ändern muss.


"Nintendo I've come to bargain"
0  

the_Metroid_one schrieb:

Gast schrieb:

the_Metroid_one schrieb:

[quote=Gast]

[quote=Pogo]

Ich werde zur Wahl gehen, aber bin von keiner Partei und deren Inhalten wirklich überzeugt. 

...

Ich muss die letzten Tage noch aussortieren, wer für mich das kleinere Übel ist.expressionless.png

[/quote]


Finde den Fehler!

[/quote]

Da liegt kein Fehler vor.

Sich von keiner Partei vertreten fühlen, aber Hauptsache wählen gehen und seine Verantwortung abgeben. Nach dem Motto: Die machen das schon!

Das schöne an einer Demokratie ist, dass man selbstverständlich auch seinen Untergang wählen darf.

Es ist sicherlich besser, eine Partei zu umterstützen, die man noch als akzeptabel empfindet, als keinerlei Einfluss aug die Wahl nehmen zu können. Wird die Stimme gleichmäßig aufgeteilt, wurde sie völlig verschwendet.

Wenn Wahlen tatsächlich etwas ändern könnten, wären sie verboten. Wer glaubt, dass Parteien etwas ändern können, der glaubt auch an den Weihnachtsmann. Parteien haben keine Macht. Parteien sind nichts anderes als Lobbyistenvertreter. Die unterschiedlichen Parteien sind nur dazu da um gleichgesinnte aufzufangen, um sie glauben zu lassen das für ihnen etwas getan wird.

Wir sind in der Lage Banken mit dreistelligen Milliardenbeträge zu retten, aber

-keine Schulen zu renovieren

-nicht mehr Lehrer einzustellen, die dringend erfordert werden

-den amerikanischen Standort in Deutschland Rammstein zu schließen, von dem aus die Drohnen gesteuert werden und ohne Gerichtsverfahren unschuldige Menschen umbringen (Scheiß auch drauf sind ja bloß nur Sandnigger). Sich dann aber wundern, dass sämtliche Flüchtlinge zu uns kommen und für Probleme sorgen

-die Waffenlieferung von Deutscher Seite aus zu stoppen, die sich SELTSAMER  Weise in Händen von ISIS, Hamas oder sonstigen Terrormilizen befinden


Wie kann ich meine Souveränität ein paar Speichellecker geben und mit meiner Stimme die Regierung dazu legitimieren, Terror weiter gewähren oder auszuüben zu lassen? Wie kann ich so Manipuliert sein und gegen meine eigenen Interessen stimmen.

Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom. Ich bin nicht allwissend, aber von euch Verblendeten brauche ich mich nicht belehren zu lassen. Spielt mal lieber weiter. Zumindest das können ja hier die meisten.

1  

Disclaimer: Der folgende Beitrag könnte als kontrovers empfunden werden.

Von den Parteien die eine Chance haben an die Regierung zu kommen (also CDU, SPD, Grüne und FDP) ist es mir ehrlich gesagt tatsächlich egal, wer davon regiert. Den Einfluss der Regierung empfinde ich in Deutschland als sehr gering und an meinem Alltag wird sich durch den Wahlausgang nichts ändern. Ich werde auch 2020 noch acht Stunden am Tag als Software-Entwickler arbeiten, Videospiele spielen und Single sein - egal wie die Wahl heute ausgeht. Die einzige Person die daran etwas ändern kann ist Kim-Jong Un.

Dass sich die Linke oder auch die AfD in der Opposition irgendwie einbringen können, halte ich auch für extrem fraglich. Habt ihr mal gesehen wie es im Bundestag aussieht, wenn die Redezeiten haben? Die sitzen dann mit 10 oder 20 Leuten im leeren Saal und applaudieren sich gegenseitig. Die anderen Parteien verlassen einfach den Raum.


Passage into adulthood is often celebrated,

but as time goes by we realize what we have lost.

1  

Gast schrieb:


Wenn Wahlen tatsächlich etwas ändern könnten, wären sie verboten. Wer glaubt, dass Parteien etwas ändern können, der glaubt auch an den Weihnachtsmann. Parteien haben keine Macht. Parteien sind nichts anderes als Lobbyistenvertreter. Die unterschiedlichen Parteien sind nur dazu da um gleichgesinnte aufzufangen, um sie glauben zu lassen das für ihnen etwas getan wird.

Wir sind in der Lage Banken mit dreistelligen Milliardenbeträge zu retten, aber

-keine Schulen zu renovieren

-nicht mehr Lehrer einzustellen, die dringend erfordert werden

-den amerikanischen Standort in Deutschland Rammstein zu schließen, von dem aus die Drohnen gesteuert werden und ohne Gerichtsverfahren unschuldige Menschen umbringen (Scheiß auch drauf sind ja bloß nur Sandnigger). Sich dann aber wundern, dass sämtliche Flüchtlinge zu uns kommen und für Probleme sorgen

-die Waffenlieferung von Deutscher Seite aus zu stoppen, die sich SELTSAMER  Weise in Händen von ISIS, Hamas oder sonstigen Terrormilizen befinden


Wie kann ich meine Souveränität ein paar Speichellecker geben und mit meiner Stimme die Regierung dazu legitimieren, Terror weiter gewähren oder auszuüben zu lassen? Wie kann ich so Manipuliert sein und gegen meine eigenen Interessen stimmen.

Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom. Ich bin nicht allwissend, aber von euch Verblendeten brauche ich mich nicht belehren zu lassen. Spielt mal lieber weiter. Zumindest das können ja hier die meisten.

joy.png

Jetzt sind wir endgültig auf dem Stammtischniveau angekommen. Der Thread ist tot.

Hier werden Sachen durcheinander geworfen (Bund/Länder; Außenpolitik, Bürgschaften vs. reale Ausgaben), das ist nicht mehr feierlich.

Vyse schrieb:


Dass sich die Linke oder auch die AfD in der Opposition irgendwie einbringen können, halte ich auch für extrem fraglich. Habt ihr mal gesehen wie es im Bundestag aussieht, wenn die Redezeiten haben? Die sitzen dann mit 10 oder 20 Leuten im leeren Saal und applaudieren sich gegenseitig. Die anderen Parteien verlassen einfach den Raum.

Jetzt mal ganz im Ernst: Der Bundestag, bzw. die Reden sind eine Symbolik. Das sollte doch  klar sein. Politik wird nicht "im Bundestag" während irgendwelcher Sitzungen/Reden gemacht, sondern in Ausschüssen etc.  Es ist wirklich egal, wie viele Menschen dort sitzen, während geredet wird. Die eigentliche parlamentarsiche Arbeit findet vorher statt. Und das ist gut.



Kreuzritter der philschen Tafelrunde SCORPIO!
1  

McClane schrieb:

joy.png

Jetzt sind wir endgültig auf dem Stammtischniveau angekommen. Der Thread ist tot.

Das Traurige ist ja dass seine Argumente eigentlich gut und richtig sind, aber durch die Art und Weise wie er sie vorträgt kommt er rüber wie ein Flat Earther.


McClane schrieb:

Jetzt mal ganz im Ernst: Der Bundestag, bzw. die Reden sind eine Symbolik. Das sollte doch  klar sein. Politik wird nicht "im Bundestag" während irgendwelcher Sitzungen/Reden gemacht, sondern in Ausschüssen etc.  Es ist wirklich egal, wie viele Menschen dort sitzen, während geredet wird. Die eigentliche parlamentarsiche Arbeit findet vorher statt. Und das ist gut.

Ok.

Aber warum sollte ich glauben, dass diese Parteien, die im Bundestag so offensichtlich ausgegrenzt werden, in den Ausschüssen dann mehr Einfluss nehmen können


Passage into adulthood is often celebrated,

but as time goes by we realize what we have lost.

0  

Ohne zu pathetisch klingen zu wollen: Wir sind keine Bananenrepublik. Natürlich gibt es Kritikpunkte, die man anführen kann in Bezug auf die politische Arbeit und natürlich gibt es Dinge, die falsch laufen.

IN Deutschland gibt es über 80 Mio Menschen, dem weit überwiegenden Teil geht es wahrscheinlich gut bis sehr gut. Ich will nicht abstreiten, dass es Verlierer gibt. Aber schon ein Blick ins (europäische) Ausland zeigt, wieviel hier wirklich hervorragend läuft.

Politik ist eben Interessensausgleich und niemand bekommt, was er zu 100% möchte. UNd vor allem: Es ist keine Einbahnstraße, bei der man sich nur Dinge wünschen darf. Man ist jederzeit dazu eingeladen mitzumachen. In eine Partei eintreten und mitmachen. Am Gestaltungsprozess darf jeder partizipieren. Oder sich informieren.

Wer z.B. in Ausschüssen sitzt: https://www.bundestag.de/ausschuesse

Ich mache keinem einen Vorwurf, wenn er oder sie nicht genau über das "Wie" der politischen Arbeit Bescheid weiß, aber die Informationen sind da.


Kreuzritter der philschen Tafelrunde SCORPIO!
3  

prog4m3r schrieb:

Asinned schrieb:

Darum werd ich wohl heute die Linke wählen. Sie kommen eh nicht in die Regierung und eine starke Opposition könnte die Politikverdrossenheit vielleicht senken, was die afd u.a. so stark macht.


Wait whut? Warum sollte das wählen der Linksextremen jetzt auf einmal besser sein als die Rechtspopulisten (wie es im Radio so freundlich ausgedrückt wird)?

An der Politikverdrossenheit wird dies nichts ändern, vor allem da Die Linke weiß Gott nicht minder schlimm ist als die AfD. Wenn es zur Jamaika-Koalition reichen sollte, gäbe es mit der SPD eine starke, allerdings ebenso wenig etwas verändernde Opposition.

Im Endeffekt bleibt einfach zu hoffen, dass die etablierten Parteien durch "Protestwähler" (u.A. Stimmen für Die Partei, Piraten, etc.) und eine für Merkel und Co. hoffentlich richtig unangenehme AfD (obwohl ja zu hoffen bleibt, dass die unter den Hochrechnungen bleiben und die Wahrscheinlichkeit recht hoch ist, dass diese sich intern selbst zerlegen) in der Opposition endlich erkennen, wie sehr sie die letzten Jahre TROTZ großer Koalition an sehr weiten Teilen der Bevölkerung vorbei regiert haben und das sich etwas ändern muss.


Also die Linke als extremistisch zu bezeichnen halte ich für eine veraltete Sicht. Ja sie haben teilweise noch das Image und ein paar Idioten in den eigenen Reihen, aber das ist meiner Meinung nach weit entfernt von der afd die wirklich minimal versucht das Image von der gemäßigten Rechten aufrecht zu erhalten aber im Endeffekt jeden Rechtsextremen eine Heimat bietet(siehe Bernd Höcke).

Die Linke haben ja auch schon in Landesregierungen Regierungserfahrung gesammelt.


Gemäß dem was ich demnächst wohl verdienen werden sollte ich eigentlich FDP wählen. Wäre auch echt eine Option wenn sie mal wieder bürgerlich liberal wären, aber der Flügel scheint wohl tot zu sein. Die Grünen mag ich hier in BW, aber die Bundespartei ist da ja anders ausgerichtet. Man sollte auch nicht vergessen, dass die Grünen alle Prinzipien über Bord geworfen haben, als sie das letzte mal regiert haben. Damit ich mich aber auch in Zukunft sicher auf den Straßen fühlen kann muss die jetztige Regierung soziale Themen mehr in den Vordergrund stellen. Damit das passiert muss es eine Partei sein die nicht in einer Koalition aufgefressen werden könnte. Und bei der Linken weiß man ja schon sicher, dass diese in der Opposition ist.

Und je stärker eine soziale Opposition ist umso mehr wird sich unsere Kanzlerin auch darauf zubewegen um weiterhin hoch im Kurs zu bleiben.


2  

Einen Touch mehr soziale Gerechtigkeit für ärmere bzw. manchmal auch einfach nicht so intelligente Leute wäre nicht verkehrt. Viele vergessen auch, dass dadurch das eigene Leben sicherer würde. Wenn jeder auf ein paar Euro verzichten würde und dadurch die Hartz4-Sanktionen aufhören würden und eventuell bessere Bedingungen für diese Menschengruppe geschaffen würde, dann hätte meiner Meinung nach am Ende alle etwas davon. Man darf einfach nicht davon ausgehen, dass die Leute grundsätzlich nicht mehr Geld als ~700€ im Monat haben wollen.

Leiharbeit im Sinne der Arbeitnehmer verbessern. Pflegeberufe höher einordnen. Soziale Gemeinnützliche Arbeit unterstützen usw. Ich glaube viele dort würden lieber in Altenheimen mit den Menschen dort sprechen oder Spiele spielen, anstelle häufig unnützer Maßnahmen den ganzen Tag beizuwohnen. Ebenso ist es schwachsinnig 55 Jährige da antanzen und entblößen zu lassen, die davor 40 Jahre gebuckelt haben auf dem Bau. Da gehen Menschen einfach kaputt und in meinen Augen ist vieles zudem sinnlos.

Früher habe ich auch gedacht, dass dafür die SPD steht. Die SPD ist aber eher eine zweite CDU und da sehe ich durchaus eine Berechtigung für die Linken. An der Macht will ich sie aber auch auf keinen Fall.

0  

Asinned schrieb:

(siehe Bernd Höcke).

joy.png


McClane ist Gott.
0  

[quote]Und je stärker eine soziale Opposition ist umso mehr wird sich unsere Kanzlerin auch darauf zubewegen um weiterhin hoch im Kurs zu bleiben.[/quote]

Berechtigter Gedankengang, obwohl ich nicht glaube, dass Mutti noch einen fick auf die Meinung des niederen Volkes bzw. deren gewählte Vertreter gibt. Sah man ja gut während der Flüchtlingskrise, wo jeder der Kritik an der Handhabe äußerte in die rechte Schublade der "besorgten Bürger" gesteckt wurde.

Nach deiner Logik müsste Mutti sich dann aber auch wieder weiter rechts positionieren, weil ja die AfD mit hoher Wahrscheinlichkeit die größere Oppositionspartei wird. Im Endeffekt bleibt also alles beim alten.




"Nintendo I've come to bargain"
1