Der "Was habt ihr alles dieses Jahr gezöckelt"-Thread

Durchgespielt 2017 

RE7
Rise of the Tomb Raider
Dishonored 2
Teso - Morrowind
Hellblade - Senuas Sacrifice
Titanfall 2
Battlefield Hardline
Star Wars - Battlefront 2
The Evil Within 2

Mario Odyssey wird bestimmt dieses Jahr auch noch beendet.

Ich hätte mit mehr gerechnet.

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Durchgespielt:

WiiU:
Tokyo Mirage Sessions #FE

3DS:
Fire Emblem Echoes: Shadows of Valentia
Metroid: Samus Returns
Kirby: Planet Robobot
Yo-Kai Watch 2
Ever Oasis

PS4:
Sword Art Online Hollow Realization
Dragon Quest Heroes II
Kingdom Hearts II.8 Final Chapter Prologue
Final Fantasy XV

Switch:
Zelda Brot
Super Mario Odyssey
I am Setsuna
Shantae 1/2 Genie-Hero


Lang gespielt, aber noch nicht durch:
3DS:

Miitopia
Monster Hunter Stories
Breath of Fire (VC)

Switch:
Seiken Densetsu 1
Splatoon 2


Lol, das wars sogar schon.


This is where we build our future.
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Denios schrieb:

Lol, das wars sogar schon.

Gut, sind halt beinah ausnahmslos RPGs. Time munchers.


Hoppe, hoppe Reiter - wenn er fällt, dann died er.
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Das ist wahr. Zusätzlich hab ich dieses Jahr auch einfach weniger Zockzeit gehabt als die letzten Jahre. Ein Trend, der sich wohl leider so fortführen wird   


This is where we build our future.
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Tobsen schrieb:

Firewatch: Ich mag Walking-Sims, ich liebe den Look, ich feiere das Setting, ich liebe, dass ich es Retail habe: 8/10

Um die Retailversion beneide ich dich ein klein wenig...  


Denios schrieb:

Das ist wahr. Zusätzlich hab ich dieses Jahr auch einfach weniger Zockzeit gehabt als die letzten Jahre. Ein Trend, der sich wohl leider so fortführen wird   

Ach was. So ab 70 haste wieder viel Zeit zum daddeln...


Frisbeetarianism is the belief that when you die, your soul goes up on the roof and gets stuck.
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Ich warte nur noch auf LiS 0 auf Disc. Ich mag so ambitionierte Indie-Spiele als Retail-Version.


Hoppe, hoppe Reiter - wenn er fällt, dann died er.
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Das Spielejahr 2017 ist bei mir wenig konsequent gewesen: Beendet habe ich in diesem Jahr hauptsächlich Episodentitel wie LiS, Telltales Batman, Guardians etc. Anfang 2017 konnte ich zumindest the Witcher 3 als abgeschlossen betrachten.

Abgesehen von diversen DwG Angeboten habe ich 2017 mit Ausnahme von BotW WiiU und Lego Words (XB) sowie Skyrim (XB) kaum Neues gekauft. Wobei auch bei den Digitaltiteln hier 90% auf die 'Gratis'-Titel entfallen.

Das letzte Quartal hat dann mit Mario, Splatoon 2, MK8DX und BotW (SWI) alles rausgerissen!

Wenig gespielt habe ich deswegen trotzdem nicht. Mit The Witcher, Skyrim, Forza Horizon 3 Lego Worlds und BotW sind enorme Zeitfresser in der am längsten gespielt Liste. Und auch Lego Dimension war dieses Jahr noch oft und viel am Start!

Die WiiU hat für mich in 2017 kaum eine Rolle gespielt. knapp 25h Zelda und 30h Lego Dimensions reißen manche hier in einer Woche ab.



You should always waste time when you don't have any. Time is not the boss of you.
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So, Ti**en auf den Tisch, ist Frühling!

Dieses Jahr werde ich voraussichtlich nichts mehr durchspielen können also mache ich mal den Anfang!

  • Final Fantasy XIII (PS3): Zugegebenermaßen sperrig, aber bei Weitem besser als sein Ruf. Jetzt sogar in richtig hübsch auf der X1X. Unbedingt mal ne Chance geben.
  • Monster Hunter: World (PS4): Gefiel mir an sich richtig super, online Mordsgaudi gehabt, aber einfach zu wenig Monster. Ein riesiger, aber auch imho echt der einzige ernsthafte Kritikpunkt.
  • Virginia (PS4): Genau mein Ding sowas. LiS, Firewatch und eben auch Virginia, count me in! Interaktiver Film Noire, der einfach nur strange ist. Waren relativ well gespendete 1,99€^^.
  • Ni No Kuni II (PS4): Richtig richtig tolles Ghibli-Märchen zum Spielen. Wunderschön in jederlei Hinsicht. Ein paar Mechaniken wurden nicht ganz zu Ende gedacht, aber es ist auch so wirklich herzerwärmend.
  • Dissidia Final Fantasy NT (PS4): Ein Erlebnis wie Döner mit Zuckerwatte zu essen und dabei brennende Barbie-Puppen zu jonglieren. Da müsste man sich wirklich ernsthaft reinfriemeln, erst dann eröffnet es sich einem. So ist es einfach etwas arg strange. Für gelegentliches Zocken absolut ungeeignet. Kostet aber nur noch sehr wenig, da es der Mörder-Flop war VKZ-technisch. Kann man sich für 10€ gut mal in die Sammlung stellen.
  • Gal*Gun Double Peace (PS4): Pseudo-versauter Game-Schrott. Absolut keine Empfehlung.
  • Persona 5 (PS4): Das beste JRPG, das ich je spielte. Keine Ahnung, wie Atlus das toppen will mit Persona 6. Einfach ein Meisterwerk.
  • Knack II (PS4): War OK. Richtig nervig verbuggt bei mir, aber das war wohl Pech. Ansonsten kindgerechter 2-D-J'n'R-Spaß.
  • Detroit: Become Human (PS4): So sehen also Walking Sims / Adventures aus, wenn sie unbegrenzt Budget zur Verfügung haben. Die Technik ist eine absolute Meisterleistung und die Entscheidungsmöglichkeiten einfach nur beeindruckend. Evtl das meist-übersehene Spiel des Jahres imho.
  • Dragon Quest Heroes 2 (PS4): Wenn ein Warriors zum Action-JRPG mutiert. Richtig toller Musou-Titel. Wer damit was anfangen kann bekommt hier echt ein fast "richtiges" DQ.
  • BlazBlue: Cross Tag Battle (Switch): Sauberer Prügler und erbärmliche Visual Novel. Dazu Winzumfang. "Aber der Trainingsmodus ist gut!!!!1111!!!elf!!"
  • Octopath Traveler (Switch): Die schönste Liebeserklärung an 16-Bit-Jrpgs, die man sich denken kann. Leider hat das Spiel etwas Potenzial auf dem Pfad (LOL) liegenlassen. Aber auch so eine absolute Empfehlung für Switch-Spieler!
  • Shenmue (PS4): 10/10
  • Shenmue II (PS4): 10/10

Ansonsten zocke ich gerade Ys VIII (bekomme es aber vermutlich nicht durch in den nächsten drei Wochen) und theoretisch RDR2, das ich aber einem Kumpel ausgeliehen hab, der auf Fortbildung ist und das im Hotel zöckelt.

Bin zufrieden mit meinem 2018er-Zockjahr!


Hoppe, hoppe Reiter - wenn er fällt, dann died er.
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Für mich stehen noch mindestens drei Spiele auf dem Plan, aber gehe gerne mal drauf ein.

  • Final Fantasy XV - Ich hätte es gerne gemocht. Story und Charaktere hatten eigentlich Potential, aber das Kampfsystem war für mich schnell ein K.O.-Kriterium. Schade.
  • Monster Hunter World - Kann mich Tobsen nur anschließen. Zu wenige Monster und für mich auch in der Art Direction nicht kreativ genug. Alles andere aber wirklich top. Pink Rathian und Nergigante solo zu legen, bleibt unvergesslich.
  • Utawarerumono: Mask of Deception - Love. Noch nie wurde ich von einer Visual Novel auch nur annähernd so sehr mitgerissen und vereinnahmt. Absolut liebenswerte Charaktere und verschiedenste Stimmungen, die man jederzeit intensiv spüren kann. Dazu dann noch ein Postgame mit einem richtig fordernden Schwierigkeitsgrad.
  • Hellblade: Senua's Sacrifice - Würde ich ins Genre der "Narrative Experiences" einordnen, von denen wir in nächster Zeit wohl noch deutlich mehr haben werden. Mein Fall war es nicht.
  • PuyoPuyo Tetris - Hatte ich spontan Lust drauf - ewig mehr kein Puzzlespiel gespielt. Die spontane Lust war dann recht schnell wieder verflogen. Spaß hat es in der kurzen Zeit aber trotzdem gemacht.
  • Yakuza 6: The Song of Life - Nach Yakuza Zero ist der Funke leider nicht wieder übergesprungen. Vielleicht habe ich es auch falsch angegangen und mich an den falschen Nebenaufgaben leid gespielt. Eigentlich war es ein wirklich starker Titel und mit den beiden großen Minispielen habe ich mich z.B. noch überhaupt nicht auseinandergesetzt.
  • Jak & Daxter: The Precursor Legacy - Hatte es großartig in Erinnerung und fand es auch im zweiten Anlauf insgesamt wirklich großartig.
  • DJMAX Respect - Meine Musikspiel-Jugendliebe. Viel Blut und Schweiß in die Platin-Trophäe gesteckt. Alle weiteren DLCs werden wie gehabt am Releasetag aufgesogen.
  • Assassin's Creed Odyssey - Man kann viel über das Spiel meckern und auch viel Positives darüber sagen. Irgendwie hat es mich ~70h bei der Stange gehalten, also kann es ja nicht so mies gewesen sein.
  • Punch Line - Ultra-abgedrehte Visual Novel mit durchwachsenen Charakteren und einer überambitionierten Story, die sich unaufhörlich in Widersprüche verheddert. Warum ich das durchgespielt habe, weiß ich selbst nicht.
  • V-Rally 4 - Netter Simcade-Offroad-Racer mit wirklich schönem Streckendesign. Wäre mit einem vernünftigen Karrieremodus richtig gut geworden.
  • Dark Souls Remastered - Ich verstehe warum es so viele Spieler packt und habe auch immer noch das Bedürfnis, nach einem Neustart meine Fehler nicht zu wiederholen. Aber gleichzeitig ist es mit einem riesigen Backlog im Rücken schwierig zu rechtfertigen, fünf Stunden lang immer denselben Abschnitt zu versuchen.
  • Dragon Quest XI - Hab es lange genug gespielt und es hat seine guten Seiten, aber letztendlich habe ich nie so etwas wie Begeisterung verspürt.
  • Spyro Reignited Trilogy - Wunderschön designed, sehr einfach und mit schönem Gameplay. Habe Teil 1 und 2 sehr gerne auf 100% gespielt. Nur Teil 3 hat mich mit seinen zu großen Levels und ausartenden Suchaufgaben irgendwann genervt.
  • A Hat In Time - Extrem spaßiger 3D-Platformer, der einen immer wieder mit absolut genialen Ideen abholt. Muss sich zwischen den ganzen anderen Hochkarätern des Jahres 2017 nicht verstecken. Eher noch ist das Gegenteil der Fall.
  • Megadimension Neptunia VIIR - Es ist besser als seine Vorgänger, aber das heißt nicht viel. Die Story ist immer noch kein Meisterwerk und der Schwierigkeitsgrad ist so übertrieben einfach, dass es fast das gesamte Kampfsystem obsolet macht. Dafür halt ein Cuteness-Overload, der sich im VR-Modus fortsetzt.
  • Hyrule Warriors: Definitive Edition - Klassisches Warriors geht immer. Bin eine Zeit lang wirklich im Adventure-Mode versackt und das kann sicher noch mal passieren, wenn wieder eine Spieleflaute ansteht.
  • Monster Hunter Generations Ultimate - Gigantischer Umfang und toll gestaltete Monster. Viele meiner absoluten Favoriten (Malfestio, Mizutsune) habe ich in Gen U zum ersten Mal angetroffen. Für mich das Spiel des Jahres.
  • Octopath Traveller - Sehr gute Ansätze, aber der Ansatz mit acht unabhängigen Charakteren und die Art und Weise, wie er umgesetzt wurde, hält das Spiel leider sehr stark zurück.
  • Dead Cells - Für mich nicht so herausragend gut, wie vielerorts gesagt wird. Außerdem in der Switch-Version mit wirklich derben Performance-Problemen.

And I know, yes I know, that all the little things are coming back to haunt you

They'll tear you down in the end, colliding with your dreams and burning all you stand for

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Gut, dann will ich auch mal. Hoffentlich hab ich nix vergessen. Ich sortiere wieder nach System und kommentiere, wie weit ich in dem Spiel gekommen bin:

PSP/Vita:

  • Final Fantasy V (durch): Old-School-RPG mit durchschnittlicher Story und Charakteren, aber dafür einem coolen Jobsystem.
  • Xenogears (on-going): Was wäre wenn Nietzsche Star Wars geschrieben hätte? – The Game. Abgefahrenes Sci-Fi-RPG mit Tiefgang, aber einigen Gameplayproblemen.

3DS:

  • Meisterdetektiv Pikachu (durch): Meh.
  • Alliance Alive (on hold): Weirde SaGa-Neuinterpretation. Leider ziemlich lahme Charas, mit denen ich immer noch nicht warm geworden bin.
  • Shin Megami Tensei: Strange Journey Redux (on hold): Interessanter Storyansatz, aber leider sind Dungeon-Crawler einfach nichts für mich. Werde aber irgendwann weitermachen^^.
  • Breath of Fire 2 (on hold): Ich stehe im letzten Dungeon und müsste noch ca. 10h stupide grinden, um auch nur ansatzweise eine Chance im Finale zu haben. Hebe ich mir für irgendwann auf.

PS4:

  • Tales of Berseria (durch): Eines der besten Tales-of-Spiele. Sehr emotional. Bügelt viele Fehler von Zestiria wieder aus.
  • Monster Hunter World (durch): Zugänglicher, schöner, detaillierter… aber letztendlich bin ich doch eher Fan der „traditionellen“ MHs.
  • Persona 5 (durch): Großartiges LifeSim-JRPG, bis ins letzte durchgestylt. Nicht ganz mein Lieblingssetting und etwas zu langatmig, aber trotzdem ein absolutes Must-Have-RPG.
  • Dragon Quest XI (Platin-Trophäe): Der König der klassischen JRPGs ist zurück. Eines der besten Spiele, die ich je gespielt habe. Ein grandioses Abenteuer.

Switch:

  • Dragon Quest Builders (durch): Auch auf der Switch ein tolles Abenteuer für Groß und Klein, mit genau dem richtigen Verhältnis aus Freiheit und vorgegebenen Zielen. Gefällt mir 1000x besser als Minecraft.
  • Lost Sphear (durch): Ein durchaus sättigender Eintopf aus allerlei klassischen JRPGs, dem es aber etwas an Würze fehlt.
  • Fire Emblem Warriors (Hauptspiel: durch/DLC: on hold): Ich liebe Fire Emblem, ich mag Warriors. Ergo: Ich habe viel Spaß mit FEW.
  • Xenoblade Chronicles 2 (durch/NG+: on hold): Ein weiterer JRPG-Meilenstein von Monolith Soft. Nach DQXI auf jeden Fall mein Highlight dieses Jahr.
  • Shining Resonance Refrain (durch): Okayes low-budget-Action-RPG. Kirika best girl.
  • Ys VIII (durch): Nach einem echt zähen Einstieg nimmt der Survival-Action-RPG-Titel richtig an Fahrt auf. Rasante Action, tolle Charaktere und gegen Ende sogar eine halbwegs coole Story.
  • Octopath Traveler (durch): Ein echter Old-School-RPG-Leckerbissen. Audiovisuell purer Sex, Storytechnisch jedoch leider etwas mau.
  • Dragon Ball Xenoverse 2 (durch): Es ist nicht ganz über 9000, aber ein netter Zeitvertreib ist der umfangreiche 3D-Prügler dennoch.
  • Monster Hunter Generations Ultimate (durch/on-going): Trotz der veralteten Technik macht mir das klassische MH-Gameplay doch noch etwas mehr Spaß. Der Umfang ist geradezu obszön. Bin auf jeden Fall für gelegentliche Jagden zu haben!
  • Final Fantasy XV Pocket Edition HD (durch): Die ultralineare Chibi-Version von FFXV ist ganz nett, aber maßlos überteuert für ein schlecht geportetes Handyspielchen.
  • Torna the Golden Country (on-going): Die Xenoblade-2-Liebe geht mit diesem Prequel weiter. Hat sich den Retail-Standalone-Status auf jeden Fall verdient.


Dieses Jahr war sogar noch JRPG-reicher als die letzten. Aber warum soll ich auch Spider-Man, God of War, RDR2 und dergleichen spielen, wenn sie mich persönlich einfach null ansprechen, während ich beim Torna-Trailer schon feuchte Augen bekam? Die Tage werde ich mir aber noch Smash Bros. holen, da hab ich auch richtig Bock drauf. Wie sich immer mehr herausstellt, ist die Switch echt die ideale Konsole für mich und sie passt perfekt zu meinem aktuellen Lebensstil.


This is where we build our future.
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Dieses Jahr ist bei mir echt nicht gut gelaufen in der Bilanz, auf das 2019 wieder besser wird...

Es ist anfang des Jahres etwas Zeit in Splatoon 2 und Mario Kart 8 Deluxe geflossen, davon ab habe ich Axiom Verge, Shadow of the Colossus, Wolfenstein 2: The New Colossus, Sword of Mana als auch Snipperclips Plus angespielt. Darüber hinaus konnte ich dank der freundlichen Spende eines Monats Gamepass seitens McClane, ein wenig in Forza Horizon 4 herum kurven.

Wirklich durchgespielt habe ich "dieses" Jahr hingegen:

Xenoblade Chronicles 2 [8.5/10]
Auch wenn ich einen Großteil des Abenteuers noch im Jahr 2017 bestritt, auf meine letztjährige Liste schaffte es der Titel da erst zur Jahreswende beendet nicht mehr, ein wirklich tolles JRPG, dessen größte Schwäche die zu kurze Entwicklungszeit und das damit einhergehende fehlende polishing (primär in technischer Hinsicht) darstellt. Wer eine Switch hat und das Genre mag kommt aber nicht darum herum @Tobsen!

The Last of Us Remastered [8/10]
Naughty Dogs Paletten-und-ähnliche-Gegenstände-schiebe-Simulator konnte mich dank seiner emotionalen Schiene und dem seichten Gameplay welches befriedigende Steahlt-Elemente vermissen lässt, leider nicht ansatzweise so begeistern wie Uncharted 2, dennoch bleibt ein durchaus gutes Spiel, welches aber so viel mehr als seine pseudo-Emotionale Story hätte sein können.

Life is Strange: Before the Storm [6.5/10]

Manche feiern es, mich konnte das Lesbo-Teenie-Prequel, welches die große Frage aufwirft: "Wieso war die Funz letztendlich mit Frank zusammen?", jedoch nicht begeistern. Vor allem [ACHTUNG SPOILER]: In Life is Strange wird es meiner Meinung nach eher als einseitige Gefühle von Cloe für Rachel dargestellt, in Before the Storm küssen die beiden sich allerdings und sind praktisch ein Paar, die spätere Beziehung mit Frank ergibt dahingehend einfach keinen Sinn...

Killzone: Shadow Fall [5/10]

Rotziger Ego-Shooter ist rotzig, man ballert ein wenig ins dunkel, kratzt diverse male ab weil die Missionsziele nicht ersichtlich sind und generell juckt dieses Spiel einfach nicht, FINGER WEG und danke Tobsen dass du mich dazu genötigt hast dieses Spiel durchzuziehen   

Final Fantasy VI Advance [9.5/10]
Kefka   Edgar   EXTREMER-ULTIMA-SPAM-FÜR-1-MP   Fehlerfrei ist Final Fantasy VI natürlich nicht, aber eines der besten JRPG aller Zeiten auf jeden Fall! Wer über die Alterserscheinungen des Titels nicht stolpert zockt es und wird verzaubert! @Denios @Tobsen !!1!11

Detroid: Become Human [8/10]
Ganz so übertrieben angetan wie Tobi bin ich zwar nicht, aber es ist technisch und von den Entscheidungsmöglichkeiten bis dato definitiv der beste Titel seiner Art. Nichts desto trotz bleibt es ein Spiel wo David Cage seine Finger drin hatte, sein zweifelhafter Einfluss ist mMn. weder Fahrenheit noch Heavy Rain sonderlich gut bekommen, bei Beyond war man hingegen etwas zu sehr in seiner starren Story gefangen... Detroid löst das ganze erstmals ohne (herausgeschnittene) übernatürliche Elemente, hinterlässt an einigen stellen jedoch, mitunter auch dank der Entscheidungsfreiheit, traurige Logiklöcher. Nichts desto trotz ein wirklich gutes Spiel und neben Beyond auch der einzige Quantic Dream Titel welchen man guten Gewissens weiter empfehlen kann.

Fahrenheit [6/10]
Ugabuga Maya-Hokuspokus, kann man mal zocken um zu sehen womit es bei Quantic Dream praktisch anfing, wer aber die QTE-Todesfalle Heavy Rain schon nicht übermäßig mochte, sollte von Fahrenheit die Finger lassen.  

Octopath Traveler [8.5/10]
Optik, Soundtrack und Kampfsystem sind einfach zum verlieben, die größten Kritikpunkte stellen die mangelnde Interaktion und zumindest optische (und mitunter auch logische) Integration der Weggefährten in die jeweils anderen Story-Stränge dar, die Dungeons (Pfade) sind auch etwas zu simpel gehalten, was mitunter auch dem Anspruch das Spiel mit jeweils einem Charakter durchspielen zu können verschuldet ist. Hier hätte man bei Square Enix, welche sich für dieses Spiel ohnehin schon sehr stark von Final Fantasy VI inspirieren lassen haben, ruhig noch ein paar mehr Dinge ab schauen können, da dieses praktisch von der Charakterinteraktion lebt. Dennoch ein wirklich guter Titel, der im Post-Game auch aufzuklären gewillt ist, wieso man gerade diesen acht Dudes durchs Spiel folgt.

Virginia [6/10]

Tobsen sagte es, "einfach nur strange"

Captain Spirit [5/10]
Ich glaube Life is Strange Season 2 kann Dontnod behalten...

Ys VIII: Lacrimosa of Dana [7.5/10]
Zugegebener Maßen, das Spiel legt einen schwachen Start hin über welchen unser Tobsen nach (kA) ca. 15h wohl immer noch nicht hinaus ist, doch wenn es erst einmal los legt wird die Story Stunde um Stunde besser (und auch etwas abgedrehter) um letztendlich in einem extremen Klischee-Ende zu gipfeln. Technisch aus 2006 entsprungen und dank seines PSVita Ursprungs in einer Welt spielend die in viel zu kleine Areale zerteilt wurde, kann man Ys VIII nicht als perfektes oder extrem gutes Spiel bezeichnen, aber es macht einfach Spaß mit hoher Geschwindigkeit durch die Welt zu rennen Gegner im vorbeigehen zu zerschnetzeln und das alles zu einem Soundtrack welcher alles andere als Genretypisch ist. Ich sollte mich wirklich mal Ys Origin widmen.

Dragon Quest XI [8.5/10]
Ja okay, es ist kein schlechtes Spiel Deniz. Kann man mal zocken. Wer schon mal ein Dragon Quest gespielt hat weiß aber was ihn erwartet, sowohl spielerisch als auch grob bzgl. der Story. Ein wenig entschlacken und sich mit Dragon Quest XII mehr trauen darf man sich bei Square Enix aber trotzdem, ich meine du kannst die Charaktere im Kampf jetzt positionieren, nur bringt es nichts... macht damit irgendetwas!!1!11!!

A Way Out [6.5/10]
Ein kurzweiliges Co-op Spiel welches man an einem Wochenende ruhig mal weg zocken kann, kostet nicht die Welt, macht Spaß, sieht okay aus, spielt sich auch gar nicht so übel und die Story ist auch nicht so mies, wenngleich das Ende etwas vorhersehbar ist und dann etwas zu viel geballert wird... da kam schon fast Uncharted feeling auf. Ich hätte mir allerdings noch eine weitere möglichkeit das Spiel zu beenden gewünscht, auch wenn es vllt. etwas zu sehr Happy End gewesen wäre.

Pokémon Let's Go Pikachu [6/10] (ongoing)
Eine leicht verhunzte Gelbe-Edition, aber eben immer noch eine Gelbe-Edition, viele der Änderungen missfallen mir, manche sind zum Glück allerdings nicht so nervig, alles im allem zum einmal durchspielen und in Nostalgie schwelgen doch gut genug, wieso genau man allerdings keinen klassischen Spielmodus implementiert hat, welcher abgeneigten Spielern erlaubt ohne GO-Mechaniken und ohne Händchenhalten zu spielen bleibt mir ein Rätsel. Wäre kein Beinbruch gewesen und hätte den Hass vieler alter Fans verhindert die dann einfach ein okayisches Gelb-Remake hätten zocken können. Wenigstens den Pro-Controller Support könnte man ja noch per Update nachreichen. Ich werde noch die Top 4 besiegen, an der Wertung wird dies aber wohl nichts mehr ändern.

Xenoblade Chronicles 2: Torna - The Golden Country [?/10] (ongoing)
Die Tutorial-Hölle am Anfang hat mich etwas demotiviert als ich das Spiel begann, darüber hinaus kann man trotz umher fliegender Kügelchen nicht Chainen, was mir auch schon einen Bildschirmtot bescherte, technisch zwar besser letztendlich aber doch weit hinter Xenoblade Chronicles 2 zurückbleibend, definitiv das letzte Spiel, welches ich im Jahr 2018 noch beenden werde, dazu aber dann später noch ein kleiner Edit.


"Nintendo I've come to bargain"
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In keiner bestimmten Reihenfolge:

Fe (PS4): Durchgestylter und gut spielbarer Platformer, der imho zu Jahresbeginn zu unrecht etwas untergegangen ist.

Luigi's Mansion (3DS): Fast eine 1 zu 1 Umsetzung des Gamecube-Klassiker. Zeitlos.

Agony (PS4): Agony.

Unravel 2 (PS4): Süßes JumpNRun mit super detaillierter, vorgerenderter Grafik. Ohne Tiefpunkte, aber auch ohne nennenswerte Höhen.

Aragami (PS4): Schleich-Spiel, das ich wohl nie angefasst hätte, wenn ich nicht den Test dazu geschrieben hätte. Insgesamt ganz nett, aber nicht mehr.

Detroit: Become Human (PS4): Gefiel mir ein klein wenig besser als Heavy Rain und Beyond Two Souls, aber die Schwächen im Gameplay und ein paar blöde Storywendungen halten das Spiel davon ab, auf meine persönliche Liste mit absoluten Lieblingstiteln zu kommen. Wurde trotzdem gut unterhalten.

Dillon's Dead Heat Breakers (3DS): Netter Genre-Mix für Jüngere. Aus der Zielgruppe bin ich seit ein paar Jährchen raus.

Burnout Paradise Remastered (PS4): Keine schlechte, aber irgendwie vollkommen unnötige Neuauflage.

Bridge Constructor Portal (PS4): Für den Preis mehr als nur zufriedenstellende Knobelei mit großem Umfang, aber mit der Portal-Lizenz hätten die Entwickler mehr machen können.

Metal Gear Survive (PS4): Bestenfalls durchschnittliche Survival-Action in der langweiligsten Spielewelt, die ich seit langem gesehen hab.

FarCry 5 (PS4): Hab das Spiel eigentlich nur wegen dem Schauplatz Montana gekauft. Ansonsten wusste ich genau, worauf ich mich einlasse und wurde einige Stunden gut unterhalten. Auch mit US-Setting bleibt FarCry eben FarCry.

God of War (PS4): Das Spiel ist sicher nicht schlecht, aber die vielen 10/10 Reviews halte ich für übertrieben.

Red Dead Redemption 2 (PS4): Mein absolutes Highlight des Jahres. Nicht ohne kleinere Makel, aber in vielerlei Hinsicht beeindruckend und erzählerisch viel besser als erwartet. Fühlt sich stellenweise wie eine Next-Gen-Spiel auf aktueller Hardware an.

Resident Evil Revelations (3DS): Hab erst vorgestern mit dem Spiel begonnen. Technisch für ein 3DS-Spiel ziemlich stark. Mehr kann ich noch nicht sagen.


Frisbeetarianism is the belief that when you die, your soul goes up on the roof and gets stuck.
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prog4m3r schrieb:


Xenoblade Chronicles 2: Torna - The Golden Country [?/10] (ongoing)
Die Tutorial-Hölle am Anfang hat mich etwas demotiviert als ich das Spiel begann, darüber hinaus kann man trotz umher fliegender Kügelchen nicht Chainen, was mir auch schon einen Bildschirmtot bescherte, technisch zwar besser letztendlich aber doch weit hinter Xenoblade Chronicles 2 zurückbleibend, definitiv das letzte Spiel, welches ich im Jahr 2018 noch beenden werde, dazu aber dann später noch ein kleiner Edit.



Also nach 4h kannst du Torna einfach noch nicht mit Xeno2 vergleichen (wegen "doch weit hinter Xeno2 zurückbleibend" und so). Erinnere dich mal daran, dass du in Xeno2 noch nach 20h Tutorials angezeigt bekamst. So lange wirst du mit Torna gar nicht brauchen. Ich freue mich aber schon auf deinen Ragequit, wenn dein waghalsiger Rush brutal von einer Sidequest-Blockade gestoppt wird   


This is where we build our future.
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