Serien - Der Thread (Walking Dead, Game of Thrones, House of Cards etc.)

Resident Evil Infinite Darkness Netflix Trailer:


Ganz anders als die Kino Filme... Da bin ich mal gespannt wie das wird.


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speedy-a schrieb:

 Da bin ich mal gespannt wie das wird.

Spoiler: schlecht.


Hoppe, hoppe Reiter - wenn er fällt, dann died er.
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Habe mir übrigens mal The Boys gegeben, bzw. ziert sich Amazon aktuell noch etwas damit die zweite Staffel raus zu geben, weshalb man da nur 6 von 8 Folgen hat, aber da es nach diesen ohnehin nicht zu Ende ist, geb ich einfach mal meinen Senf dazu ab.

Das Ding basiert auf einem Comic und ist eine etwas andere Superhelden Serie, wobei man schon klare Anlehnung an bekannte Charatere von DC und Marvel nimmt, bzw. man diese auch vermischt - obwohl hier mMn. klar die DC-Seite überwiegt und Superman (x Captain America), Wonder Woman, The Flash, Aquaman, Green Lantern (x Pyro) recht eindeutig erkennbar sind. Die Gewaltdarstellung in Form von zermanschten, zerfezten und in Einzelteile zerlaserten Personen ist zwar sehr explizit, aber mMn. eher lustig, da es einfach nicht sonderlich realistisch aussieht. Dahingehend ist es mindestens so familientauglich wie jeder Marvel-Flick.

Wer also sehen will wie jede Menge Kunstblut verspritzt wird, weil auch Superhelden nur sehr korrumpierte Prominente sind, denen Macht, Geld und Umfrageergebnisse wichtiger sind als Menschenleben, der kann sich diese durchweg unterhaltsame Serie ruhig ansehen.

8/10 Homelander


"Nintendo I've come to bargain"
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The Boys wollte ich auch noch mal schauen... Sam Raimi hat auch eine neue Streaming Serie in den USA: 50 States of Fright. Trailer: 



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Tobsen schrieb:

speedy-a schrieb:

 Da bin ich mal gespannt wie das wird.

Spoiler: schlecht.

Das sieht weniger wie eine Serie, als ein Spiele Intro aus. Ich finde ja, dass sich dieses möchtegern-Realismus CGI ganz schlecht für Filme und Serien eignet. 


You should always waste time when you don't have any. Time is not the boss of you.
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Carmen Sandiego Staffel 3 ab heute :D

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The Mandalorian Season 2 Trailer:



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Am Wochenende habe ich die komplette Staffel Truth Seekers [PRIME] durchgeschaut.

Das klingt jetzt heftiger, als es ist, da es lediglich 8 Folgen gibt und jede Folge effektiv nur 25 Minuten lang ist.
Die Serie entfaltet einen ungewöhnlichen Sog, so ließ mich die Pilotfolge eher zwiegespalten zurück und auch nach der zweiten und dritten Folge konnte der Funken noch nicht recht zünden, jedoch konnten mich die skurrilen Charaktere und die sich nach und nach aufbauende Spannung bei der Stange halten.

Doch worum geht es? 

Der Breitbandtechniker Gus (Nick Frost) ist Angestellter beim Kommunikationsanbieter Smyle und arbeitet Störungen in ganz England ab. Die dazu erforderliche Reisetätigkeit verbindet er damit an seinen Einsatzorten paranormalen Erscheinungen nachzugehen, welche er auf seinem Youtube Kanal "Truth Seekers" veröffentlicht.
Nach und nach kommt er mit seinem neuen Kollegen Elton immer seltsamer werdenden Erscheinungen auf die Spur und lüftet schlussendlich auch das Geheimnis hinter einer privaten Tragödie.

Die Serie stammt aus der Feder von Nick Frost und Simon Pegg, welche durch Horror-Mystery-Komödien wie Shaun of the Dead, Hot Fuzz oder Worlds End bereits reichlich Erfahrung mit den einschlägigen Themen sammelten.
Der Comedy-Faktor ist in dieser Serie allerdings deutlich zurückgefahren auch wenn die eine oder andere Szene die allgemeine Horror/Suspense Stimmung aufzulockern versucht.

Passend zum amateurhaften Youtube-Kanal hat die ganze Serie einen gewissen Trash-Charme, wie das schlecht Sitzende Toupet von Gus' Boss (Simon Pegg) und die 80er Latz-Shorts von Begleiterin Astrid. Zum Ende wird allerdings deutlich, dass all diese Stilmittel mit der finalen Auflösung ihre Gründe hatten.

A propos Begleiterin: Die ganze Serie stahlt in nahezu jeder Szene Reminiszenzen an Doctor Who aus. Insbesondere die ersten Folgen der neuen Serie (seit 2005, neunter Doctor) zeichnen sich durch eine gewisse "hemdsärmelige" Machart aus, welche auch hier zu spüren ist. Zwar gibt es keine Zeitreisen, aber jede Folge beginnt mit einer Pre-Titel Sequence, welche in den unterschiedlichsten Zeitepochen angesiedelt ist. Nicht immer ist dies auf den ersten Blick zu erkennen und es lässt einen auch mal irritiert zurück, aber auch hier löst das Finale die meisten Unklarheiten auf.

Alles in Allem konnte mich die Serie von Folge zu Folge mehr unterhalten. Sie ist kein absolutes Muss, aber Fans von Doctor Who kommen, in der aktuellen Durststrecke bis zur Ausstrahlung der neuen Folgen, zumindest etwas auf Ihre Kosten. Wer die oben genannten Filme mag, macht garantiert auch nichts völlig falsch.
Ebenfalls können Freunde von Akte X oder Fringe einen Blick Riskieren, auch wenn sich die vorgenannten US-Serien im Vergleich selber viel zu ernst nehmen.

Sechsachtzwölftel von Zehn paranormalen Erscheinungen 

Die Wertung kann noch nicht final sein, da ich den seltsamen Drang verspüre die Serie gleich nochmals zu sehen. Dies ist eine absolute Ausnahmeerscheinung und kenne ich normalerweise nicht von mit. Grund ist, dass ich eventuelle weitere Querverweise auf andere Serien oder das "Gesamtmysterium" der Serie zu finden hoffe, denn die Schlussszene lässt uns mit einem klitzekleinen WTF-Erlebnis zurück. Und verdammt, ich will wissen, was aus der Hundedame geworden ist!

Also, bitte alle schauen, damit in kürze einweitere Staffel bestellt wird.


You should always waste time when you don't have any. Time is not the boss of you.
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The Mandalorian gehört zu den Top-Serien in diesem Jahr und Staffel 2 knüpft nahtlos da an, wo Staffel 1 aufhörte. Die aktuelle Folge (6) schoss den Vogel ab und übertraf sich meiner Meinung nach selbst. Das war das Beste, was ich an Star Wars seit der alten Trilogie gesehen habe. Ganz großes Kino und die es ist alles angerichtet für ein überragendes Finale (zwei Flgen dieser Staffel stehen noch aus).


"La historia me absolverá" - Fidel Castro
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Ich hab noch gar nicht gestartet mit S2. Ich denke ich zieh mir das zusammen mit S1 nochmal komplett rein. 



You should always waste time when you don't have any. Time is not the boss of you.
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The Mandalorian (Staffel 1) ist tatsächlich das beste, was dem Star-Wars-Universum seit langer Zeit geschehen ist (obwohl Solo tatsächlich ein guter Film war). Auch wenn an einigen Stellen der Staffel Längen aufkommen, weiß die Story nach ein paar Folgen zu fesseln und zu unterhalten. Hier wirkt alles handgemacht, wovon ich generell ein Freund bin. Ich glaube am meisten Freude habe ich an der Serie, weil alles so vertraut wirkt und sie doch so anders als andere Star-Wars-Medien ist. Und der Soundtrack, mmmhja *Daumen-und-Zeigefinger-aneinanderhalt-und-küssen-und-leicht-vom-Mund-wegbeweg*
Staffel 2 gehe ich an wenn alle Folgen da sind, freue mich drauf.

Die 10. Staffel von Archer spielt wie die beiden vorherigen Staffeln in einer Traumwelt des im Koma liegenden Archer. Hier geht es in den Weltraum und gegen zahlreiche Aliens. Während stellenweise noch der typische Archer-Humor durchkommt und einige Episoden auch überzeugen können, bleibt die gesamte Staffel doch ziemlich flach und bedeutungslos. Das beste kam zum Schluss: Archer wachte aus dem Koma auf, also wird Staffel 11 wieder in der "realen" Welt spielen. Looking forward to that.

Die Krimiserie iZombie basiert auf der gleichnamigen Comicserie und ich habe bislang die ersten beiden von insgesamt fünf Staffeln gesehen. Ich hatte wirklich keine Erwartungen und wurde, okay, positiv überrascht. Die Gerichtsmedizinerin Liv Moore ist ein Zombie und muss Gehirne essen, um sich weiter völlig normal verhalten zu können (Zombies haben hier blasse Haut, weiße Haare und keinen Geschmackssinn mehr, weshalb sie ihr Essen in Tabasco ertränken). Aufgrund ihres Berufs hat sie glücklicherweise eine endlose Quelle an Gehirnen, diese verleihen ihr aber auch immer die Persönlichkeit des alten Besitzers und sorgen bei Liv regelmäßig für Flashbacks der fremden Erinnerungen, weshalb sie die perfekte Ermittlungspartnerin für den Detective Clive ist. Livs Boss Ravi kennt ihr Geheimnis und arbeitet an einem Heilmittel.
Das Produktionsniveau und die Schauspieler sind zwar auf einem typischen Serienniveau (manchmal auch besser), aber durch die in quasi jeder Folge unterschiedliche Hauptfigur entzieht sich die Serie geschickt einer etwaigen Routine. Die erste Staffel verfolgt die Hauptstory eines Gehirndealers und die zweite Staffel wurde schon etwas größer gedacht und befasst sich hauptsächlich mit dem Ursprung der Zombieplage, wodurch ein etwas stärkerer Fokus auf der Hauptstory liegt. In beinahe jeder Folge gibt es natürlich davon ab einen Todesfall aufzuklären.
Da hier die Zombiethematik aus einem ungewöhnlichen Blickwinkel aufgegriffen wird und vor allem aufgrund der in jeder Folge "anderen" Hauptfigur werde ich die Serie auch weiterschauen (und es motiviert mich tatsächlich immer, wenn eine Serie bereits abgeschlossen ist). Für Krimifans würde ich auch auf jeden Fall eine Empfehlung aussprechen.

Von Rick and Morty habe ich die ersten fünf Episoden der vierten Staffel gesehen und joa, die Serie wird eigentlich immer besser. Jede Folge ist abgedrehter und abgefuckter als die vorherige und ich bin gespannt, auf welche Ideen Roiland und Harmon noch kommen. Staffel 4 Folge 4 (Claw and Hoarder: Special Ricktim’s Morty) ist meine neue Lieblingsfolge :D

Außerdem:

Terry schrieb:

The End of the F***ing World 

Miniserie mit 10 Episoden a 20 Minuten. Sowas können wirklich nur die Briten. Skurrile, schwarzhumorige Coming of Age Story meets Road Movie. Hat eigentlich alles was die Figuren und deren Handeln glaubwürdig macht. Tragik, Komödie, Liebesgeschichte. Gefällt. Wer auf derben britischen Humor steht schaut mal rein!

Ich kann die erste Staffel ebenfalls uneingeschränkt empfehlen, wenn es nicht immer Action sein soll. 

Inzwischen ist sogar eine zweite Staffel erschienen, auf die ich mich auch gefreut hatte, aber wirklich gebraucht hätte es diese nicht mehr. Vor allem die unglaublich nervige Alyssa macht die Staffel einfach kaputt. An dieser Stelle gebrauche ich gerne das typisch deutsche „Finger weg!“


nibez is good for you
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Terry schrieb:

The End of the F***ing World 

Miniserie mit 10 Episoden a 20 Minuten. Sowas können wirklich nur die Briten. Skurrile, schwarzhumorige Coming of Age Story meets Road Movie. Hat eigentlich alles was die Figuren und deren Handeln glaubwürdig macht. Tragik, Komödie, Liebesgeschichte. Gefällt. Wer auf derben britischen Humor steht schaut mal rein!

Das werde ich mir mal ansehen müssen! 


You should always waste time when you don't have any. Time is not the boss of you.
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Ich hab mir die ersten zwei (oder drei?) Folgen angesehen und bin noch nicht ganz überzeugt.

Es hat seine Momente und der Humor wo man sich fragt, ob man denn da lachen darf ist abgrundtief schwarz. Ich muss allerdings zugeben, dass der Trailer weitaus witziger daherkommt.

Disney hat heute Nacht auf der Investorenkonferenz eine Menge neuer Trailer und Teaser rausgehauen, die jetzt alle zu posten ist mir zu viel Arbeit, schaut einfach in den Disney-Kanal auf YouTube, wenn es euch interessiert:

DisneyPlus

Am interessantesten finde ich Loki:



You should always waste time when you don't have any. Time is not the boss of you.
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Oh JA! Genau das was wir brauchen, noch mehr Superhelden Serien und Filme!  

Davon kan ich ja gar nicht genug kriegen...


See you Space Cowboy
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Wanda Vision Folge 1+2

Was! Für! Eine! Grütze! 



You should always waste time when you don't have any. Time is not the boss of you.
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GF0P schrieb:

Wanda Vision Folge 1+2

Was! Für! Eine! Grütze!

Also ich fand es sogar recht gut  

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Um ehrlich zu sein, werde ich der Serie wahrscheinlich nicht ganz gerecht.

Zum einen war ich nicht voll bei der Sache, mir sind also womöglich subtile Anspielungen entgangen. Nicht abstreiten kann ich, dass sich irgendein Mysterium langsam entpinnt und der doch so völlig andere Ansatz erfrischend ist.

Warum fand ich es nun so blöd, obwohl ich den bisherigen Filmen und Serien überwiegend positiv eingestellt bin?

[Achtung, es folgen Spoiler auf das MCU]

1. Es ist komplett anders, als ich erwartet habe. Ich bin mir nicht sicher, was ich genau erwartet habe, denn im Vorfeld war ja schon gemunkelt worden, dass es sich um Parallelwelten oder dergleichen drehen soll. Jedenfalls habe ich nicht DAS erwartet.

2. Ich mag keine Sitcoms. Das wahrscheinlich erfolgreichste Genre der TV Geschichte. Ich war nie ein Fan von Friends, How I met your Mother, Scrubs, Der dicke Paketbote,  Die Nerd WG und wie sie alle heißen. Sicher, die eine oder andere Folge habe ich immer mal gesehen und fand die meist auch recht witzig, aber ich habe nie Woche für Woche der neuen Folge entgegengefiebert, weil ich wissen wollte, wie die Handlung (?) weitergeht. Insbesondere diese "das war jetzt witzig"-Hinweise mit den eingespielten Lachern nerven. Und gerade diese sind hier bei Wanda Vision besonders penetrant.

3. Abnutzung. Ich war bereits nach dem Kinobesuch von Capt 2 (Winter Soldier) und Age of Ultron ziemlich genervt vom Franchise. Die hohe Schlagzahl mit 2 bis 3 Filmen pro Jahr hat mich schon immer genervt und jetzt mit den ganzen zusätzlichen Serien kommt der totale Overload! Ich habe erst vergangenes Jahr dann alle verpassten Filme bis Infinity War & dem anderen Film, der das ganze wirklich abschließt, nachgeholt.

4. Es ist mir einfach egal, wie es weiter geht. Mit dem Ausscheiden von Tony Stark fehlt mir einfach ein Grund die ganze Reihe weiter zu sehen. Schon Spider Man far from Home hat mich schon nicht mehr so ganz abgeholt, obwohl das ja der eigentliche Abschluss der Infinity-Saga ist. Der sympathische Narzisst hat für mich einfach die ganze Reihe getragen. Hinzu kommen fragwürdige Entscheidungen andere Charaktere betreffend. Was soll dieser verweichlichte Prof. Hulk? Verdammt, der Hulk ist eigentlich unsterblich (siehe Zitate aus Avengers) und dieser Infinity-Handschuh kostet ihm den Arm?! Wieso wird aus Starlord nach dem wirklich starken Auftritt in Guardians 2 solch ein Volltrottel in Infinity War und Endgame? Mit der Aufnahme von Thor in die Guardians Crew wird sich das wahrscheinlich kaum zu bessern und das Gerangel darum, wer die dickeren Eier hat, wird fortgesetzt, wie ich befürchte.

Ob ich Wanda Vision daher weiter schauen werde, steht in den Sternen. Für wesentlich wahrscheinlicher halte ich es, dass ich mir die Loki-Serie ansehen werde. Zum einen weil der Charakter nach wie vor ambivalent und vielschichtig ist und Tom Hiddelston zumindest schauspielerisch einiges auf dem Kasten hat.
Sollte die Reihe aber zu sehr in Richtung Doctor Who gehen, was durch die Entwendung des Tasserakts ja denkbar ist (kann man alleine mit dem Tasserakt eigentlich durch die Zeit reisen?), bin ich auch hier ganz schnell raus. 

Es gibt einfach nur (einen) dreizehn Doctor!

GF0P schrieb:

Terry schrieb:

The End of the F***ing World 

Miniserie mit 10 Episoden a 20 Minuten. Sowas können wirklich nur die Briten. Skurrile, schwarzhumorige Coming of Age Story meets Road Movie. Hat eigentlich alles was die Figuren und deren Handeln glaubwürdig macht. Tragik, Komödie, Liebesgeschichte. Gefällt. Wer auf derben britischen Humor steht schaut mal rein!

Das werde ich mir mal ansehen müssen! 

So, erste Staffel habe ich gesehen, war wirklich gut. Wobei hier der Trailer nicht wirklich der Serie gerecht wird. Durch die Zusammenhanglosen Szenen wirkt es viel lustiger, als es dann ist.
Eigentlich ist die Reihe überhaupt nicht lustig. Viele der Szenen sind einfach total absurd und vor Überforderung will das Gehirn lachen. Das können so in der tat nur die Briten. Ähnlich genial ist die Serie Utopia im Original und nicht diese bescheuerte "Originals" Neuverfilmung auf AmazonVideo.


You should always waste time when you don't have any. Time is not the boss of you.
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Ich habe gestern Abend zwei Folgen Lupin auf Netflix gesehen. Eine Heist Mini-Serie aus französischer Feder mit dem sehr sympathischen Omar Sy (ziemlich beste Freunde) in der Hauptrolle. 

Die Serie wird gerade ziemlich gehypt, aber ich finde sie wird dem nicht ganz gerecht. Die Charaktere scheinen sehr stereotyp zu sein und mit Ausnahme des Hauptdarstellers gibt es (bisher) kaum interessante Rollen. Mag vielleicht auch an der Synchronisation liegen, aber Französisch kann ich nicht verstehen. 

Trotzdem erzeugt die Serie einen faszinierenden Suchtfaktor. Es ist einfach erfrischend zu sehen, wie Lupin, wie er sich nennt, aus den absurdesten Situationen entkommt. Leider ist dies z. T. dann auch wieder ziemlich weit hergeholt, wie z. B. die Nummer mit den Handschellen. 

Dennoch wollte ich direkt weiter schauen, wenn ich nicht heute früh raus gemusst hätte, wären es wohl ohne weiteres 2 Folgen mehr geworden. 

Alles in Allem empfehlenswert, aber nicht "die beste Serie auf Netflix", wie manche schreiben. 

Ach ja! Und FETTE Spoilerwahrnung an den Trailer! Hätte ich den nicht gesehen, wäre die Serie für mich locker doppelt so gut.   

Unverständlich, was sich Netflix dabei gedacht hat, da werden gleich mehrere Twists vorweggenommen! 


You should always waste time when you don't have any. Time is not the boss of you.
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Das "liebe" ich auch sehr an Trailern, besonders bei Kinofilmen. Zum einen dauern die mittlerweile um die drei Minuten und zum anderen sind sie nicht mehr so produziert, dass sie eine Stimmung oÄ einfangen, sondern einfach eine Filmzusammenfassung sind. Gerade Netflix ist ein Meister dieses Fachs.

(Alter-weißer-Mann-Modus incoming): Ich denke, das ist aber zum Teil auch der On-demand-Seh-Kultur geschuldet. Das Angebot ist einfach derart überbordend, dass sich viele jüngere Nutzer vermutlich gar nicht auf einen Film einließen, wenn sie durch den Trailer nur die Stimmung erführen und nicht wirklich den Plot.

edit: Ich bin mir 100%ig sicher, dass, wäre "Sieben" ein Netflix-Film, der Trailer zeigen würde, was in der Box ist. Und alle Mordopfer / Todsünden ebenfalls im Schnelldurchlauf.


Hoppe, hoppe Reiter - wenn er fällt, dann died er.
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Gerade bei den Filmen auf Netflix sind die Trailer a) irreführend (man erwartet etwas komplett anderes) oder b) so gestrickt, dass man sich den ganzen Film eigentlich schon sparen kann, weil im Trailer alles schon gezeigt wurde.


@GF0P: Habe Lupin auch fertig geschaut, wirklich unterhaltsam. Ich kann den Hype allerdings auch nicht ganz nachvollziehen, denn es ist in der Tat nichts Besonderes. 

Absurd war unter anderem auch der Teil mit dem Basketballnetz und den Schlaftabletten beim Ausbruch aus dem Gefängnis. 

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