Test: Fire Emblem Fates: Herrschaft / Vermächtnis

Von Stefan Finke am 04. Mai 2016

Fire Emblem – ein Flaggschiff der Unerschütterlichkeit! Egal zu welchem der mittlerweile vierzehn Titel der Serie man greift, die Spielerfahrung ist immer genau das, was Fans erwarten – knüppelharte rundenbasierte Strategie und epische Konflikte zwischen benachbarten Fantasy-Königreichen, die urplötzlich die Waffen ergreifen und Krieg spielen wollen. Anstatt das Spiel immer wieder grundlegend neu zu erfinden zu versuchen, wurde die traditionelle Erfolgsformel über die Jahre hinweg lediglich ergänzt und der Spielfluss verbessert.

In Fire Emblem Fates ist jedoch einiges anders; und anscheinend haben die Entwickler von Intelligent Systems sich bei Game Freak, den Machern von Pokemon, Tipps geholt. Jetzt gibt es nämlich nicht nur eine, sondern gleich zwei Versionen des Spiels; plus einen dritten Teil als DLC, der die Geschichte im Gesamten ergänzt. Auf dem Business-Plan sieht die Idee lukrativ aus, doch was bedeutet die Dreiteilung für den Spieler?

Fire Emblem Fates: Identitätskrise

Veteranen werden schnell merken, dass mit Fates viele Dinge nun anders laufen. Doch egal welche Version ihr euch besorgt, das Spiel fängt zunächst mit den gleichen Grundvoraussetzungen an. Ihr schlüpft in die Rolle eines Prinzen (oder auch einer Prinzessin, wenn ihr eine weibliche Protagonistin wählt) des Königreichs Nohr, das sich mit seinen dunklen, mittelalterlichen Schlössern und klassischen Klapperrittern rühmt. Auch wenn eure Garderobe anscheinend vom einem Exzentriker gestaltet wurde, hat euch eure Familie sehr lieb, nur euer Vater scheint ein wenig besessen. Seine stereotype Hässlichkeit und militärische Aggression gegenüber der friedliebenden Nachbarsnation Hoshido lassen nichts Gutes erahnen. 

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Es dauert nicht lang, dann werdet ihr gezwungen, euch im Kampf zwischen beiden Seiten zu entscheiden und Farbe zu bekennen. Diese Entscheidung fällt nicht leicht, was der ausdrucksstarken Narration zu verdanken ist. Wenn ihr hingegen nur eine der beiden Versionen erstanden habt, dann ist euch diese Entscheidung nicht vergönnt. Denn jede Version erzählt eine der beiden verfügbaren Kampagnen. Das ist ein großer Verlust und nimmt gänzliche Würze aus den ersten Spielstunden die sich um diesen Moment entwickelt. Solltet ihr euch dazu entscheiden, nur eine der Fire Emblem Fates-Versionen zu kaufen, trefft ihr die Entscheidung zwischen Nohr und Hoshido bereits an der Ladentheke.

Wie schon in den dreizehn Spielen zuvor nehmt ihr als Prinz die Verantwortung in die Hand, die bösen Mächte zu besiegen, während sich ein blutiger Krieg entfaltet. Dabei entdeckt ihr einiges über euch selbst, eure Freunde und entwickelt Beziehungen. In beiden Versionen, Herrschaft und Vermächtnis, begleitet ihr eine der beiden Kriegsperspektiven. Fans von japanischen Rollenspielen sind mit der Story gut bedient, aber ein echtes Qualitätsargument ist sie leider nicht. Nachdem sie zum Start recht schwungvoll die Entscheidungskraft in die Spielerhände gibt, tröpfelt sie bis zum Höhepunkt eher handzahm dahin. 

Interessantes Momentum: Charaktere, die euch in der einen Version als Verbündete zur Verfügung stehen, sind in der anderen Feinde, was eine denkwürdige Perspektive auf eure Taten eröffnet. In Rollenspielen kämpft man zumeist gegen Horden identitätsloser Kreaturen und Soldaten, man empfindet keine Empathie für diese Wesen. Nun wird man aber mit Figuren konfrontiert, die in anderem Kontext eure Freunde und Geliebten sein könnten. In früheren Fire Emblem-Titeln war es oft möglich, gegnerische Einheiten für sich zu gewinnen, recht deutlich stachen diese Charaktere aus der Masse der Gegner heraus. Eure Entscheidung zwischen Nohr und Hoshido ist in Fire Emblem Fates aber endgültig, mit allen Konsequenzen; ihr werdet eure Gegner besiegen müssen, wenn ihr voranschreiten wollt.

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Was das Spiel an der einen Stelle an Empathie weckt, verliert es an der anderen in einer konstanten Identitätskrise. Ihr seid ein Prinz, der zwischen beiden Nationen hin- und hergerissen ist, aber passen tut ihr zu keiner so recht, insbesondere optisch. Wenn ihr euch für Hoshido entscheidet, stehen euch asiatische Gegenstücke der klassischen Fire Emblem-Klassen zur Seite. Statt Söldnern, Magiern und Dieben habt ihr Samurai, Kleriker und Ninja in eurer Gruppe. Nichtsdestotrotz treten neben diesen Einheiten aus dem traditionellen Asien ebenso Einheiten an, die ans mittelalterliche Europa erinnern: Mägde und Butler stehen direkt neben euren Ronin zum Kampf bereit. Multikulti ist eure Fire Emblem-Armee generell schon durch die etlichen Stereotypen aus japanischer Anime-Kultur. Diese neue Zusammenstellung grenzt mittlerweile also an Beliebigkeit, die ein wenig an der Immersion kratzt. Und wenn man mit einem Protagonisten herumschwirrt, der nirgends so richtig hineinpasst, und dies mit einer Armee, die in manchen Konstellationen einen einzigen Kulturbruch darstellt, dann wirkt sich dies auf die gesamte Tonalität der Hauptgeschichte aus.

Mehr Fire Emblem für alle!

Während Fire Emblem seinen traditionsschwangeren Spielmechaniken absolut treu bleibt und diese weiterhin gut fortführt, öffnet sich das Spiel aber auch ebenso für Spieler, die zum ersten Mal in Kontakt mit der Serie kommen. Bereits im Vorgänger, Fire Emblem Awakening, wurde ein Anfänger-Modus eingeführt, in dem verstorbene Charaktere nach einem Kampf wiederbelebt werden. Das entschärfte das gnadenlose Strategie-Gameplay etwas. Diese Nutzerfreundlichkeit wurde in Fates mit dem Phönix-Modus noch ausgebaut. Gefallene Einheiten lassen sich in diesem Modus noch während des Kampfes wiederbeleben. Dies steht sicherlich der Grundästhetik der taktischen Tiefe des Spiels entgegen, aber erlaubt es jüngeren und unerfahrenen Spielern, einen Einstieg zu finden. 

Veteranen und Fans können weiterhin den klassischen Modus wählen und den permanenten Tod für die eigenen Einheiten in Kauf nehmen. Neben diesen Modi gibt es Schwierigkeitsgrade, die in höheren Stufen schnell frustrierend werden, da man immer mehr von den Treffer- und Ausweichchancen abhängt. Es passiert schnell, dass eine Einheit verlorengeht, nur weil man wegen niedriger Trefferchancen häufig einen essentiellen Angriff verpasst. Nichtsdestotrotz fordern die hohen Schwierigkeitsgrade zu mehr Taktik und Geschick bei der Verwaltung eurer Einheiten. Insbesondere die Verteilung von Erfahrungspunkten zwischen euren Einheiten ist eine wichtige Mechanik des Spiels, die in niedrigeren Schwierigkeitsgraden weniger ausgenutzt werden muss, um effizient voranzukommen.

Als wären nicht schon zwei verschiedene Schwierigkeitsgrade genug, spiegelt sich der Grad der Herausforderung ebenso über die Wahl eurer Kampagne wider. Solltet ihr für Hoshido die Waffen ergreifen, erwartet euch ein insgesamt leichteres Spiel, in dem ihr viele Bonuskämpfe absolvieren könnt, um eure Einheiten stärker zu machen. Kämpft ihr für Nohr, erwarten euch eher knifflige Kämpfe und euer Zugriff auf Erfahrungspunkte ist limitiert, sodass ihr mit mehr Bedacht vorgehen müsst. Macht eure Entscheidung, für welche Seite ihr sympathisiert, jedoch nicht vom Schwierigkeitsgrad abhängig; sie sollte nicht nach logischen Gründen gewählt werden, sondern viel eher aus persönlichen. Wer also zum Beispiel Hoshido aus Überzeugung unterstützt, ist gezwungenermaßen an eine einfachere Kampagne gebunden. Zumindest kann man hier durch die Wahl eines höheren Schwierigkeitsgrads ein wenig entgegenwirken, wenn ein zu einfaches Spiel nicht zusagt.

Fire Emblem präsentiert sich mechanisch während der Kämpfe nicht viel anders als seine Vorgänger. Weiterhin gilt das Waffendreieck: Äxte schlagen Lanzen, Lanzen schlagen Schwerter und Schwerter schlagen Äxte. Dieses Mal werden Waffen aber nach Farben sortiert, womit nun auch Bögen, Magie und Wurfklingen mit ins Dreieck eingebunden werden. Eure Einheiten besitzen zumeist einzigartige und individuelle Eigenschaften, die euch in vielen Situationen einen Vorteil gewähren, wenn ihr diese zu nutzen versteht. 

Eine weitere Neuerung sind die Drachenadern, die zumeist verstreut auf der Karte verteilt sind und einzigartige Effekte auslösen, um taktische Vorteile zu erzielen. So kann eine Drachenader Turbulenzen in der Luft auslösen, sodass gegnerische fliegende Einheiten Nachteile haben. Oder es werden Brücken erschaffen, um eure Einheiten über zusätzliche Wege in die Reihen der Gegner zu bringen. Diese Adern können nur spezifische Charaktere nutzen, vorausschauende Planung ist also nötig. Diese Ergänzung funktioniert gut, spielt sich doch jede Karte mit ihnen einzigartig. 

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Eine der großen Neuerungen in Fire Emblem Fates ist eure eigene Burg, die ihr ganz nach eigenen Gusto ausschmücken könnt: In der Burg könnt ihr zudem Waffenshops und andere nützliche Gebäude errichten, die bei der Vorbereitung des nächsten Kampfes helfen. Apropos Waffen: Sie sind in Fire Emblem Fates unzerbrechlich. Wo ihr noch in vorherigen Teilen stetig auf die Haltbarkeit der Waffen achten musstet, könnt ihr diese nun mit Vergnügen unbegrenzt einsetzen. 

Die Burg dient auch als Grundlage für den Multiplayermodus, in dem ihr die Burgen anderer Spieler betrachten oder sie herausfordern könnt. Gewinnt ihr, könnt ihr Kopien von Einheiten eines Freundes ergattern – eine kleine, lustige Spielerei. Natürlich legt Fire Emblem aber keinen spielerischen Fokus auf den Multiplayer-Modus, ihr werdet ausschließlich im Singleplayer die bekannte spielerische Tiefe erfahren.

Das Haar in der Suppe

Fire Emblem Fates funktioniert verdammt gut, egal für welche Seite ihr euch entscheidet. Die Karten sind großartig gestaltet und bieten eine große Variationsvielfalt, das war in vorherigen Teilen der Serie noch ausbaufähig. Grafisch glänzt das Spiel an jeder Stelle, ob nun bei den Charakterportraits, den Pixelgrafiken oder beim 3D-Effekt. Die Animationen sind absolut stimmig und untermalen die verschiedenen Kämpferklassen perfekt. Besonders schmunzeln mag man bei der Dörfler-Klasse, die schlottert und mit den Beinen zittert und sich mitten im Gefecht eher wünscht, friedlich auf einer Farm zu leben. Auch vortrefflich ist die Möglichkeit, die Kamera in den Kampfszenen zu steuern und die Gefechte immer wieder neu zu erleben, insbesondere die 3D-Funktionen des 3DS kommen gut zum Tragen. 

Vor allem die Musik, die die Gefechte untermalt, ist bombastisch. Jede Karte wird von einer stimmungsvollen Melodie begleitet, die immer nahtlos zu ihrem actiongeladenen Counterpart wechselt, wenn sich eine Kampfszene entfaltet. Das erzeugt Stimmung. 

Zudem versteht sich die Serie mittlerweile darauf, mehr Licht auf eure Einheiten zu werfen und ihnen eine eigene Identität zu verschaffen. In sogenannten Unterstützungsgesprächen können eure Einheiten ihre Beziehungen entwickeln und zeigen in solchen Unterhaltungen relativ viele persönliche Züge, die teilweise witzig und interessant sind. Eine gelungene zusätzliche Würze zu dem sonst recht taktisch-technischen Spiel.

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Aber an dieser Stelle beginnt man auch zu schmecken, was nicht in die Suppe gehört. In eurer Burg habt ihr die Möglichkeit, eure Einheiten privat zu treffen. Ausführlich animiert begegnen sie euch hautnah. Gesprächspartner scheinen immer recht angeregt von dieser Intimität zu sein, selbst wenn noch keine Beziehung zwischen Personen besteht. Hochrot und etwas verschämt drücken sie ihre Sympathie aus, aber verschwinden mit gleicher Geschwindigkeit auch wieder. In der japanischen Version war es möglich, Gesprächspartnern übers Gesicht zu streicheln. Dies wurde im Westen zensiert, insbesondere da es auch möglich war, den Kindern und Jugendlichen so zu begegnen. Es ist kein Geheimnis, dass der Westen beim Thema Sex in Medien sensibel reagiert, und da Nintendo seine Familienfreundlichkeit gern aufrechterhält, ist diese Zensur nicht überraschend. Seit Fire Emblem Awakening wurde die Möglichkeit, romantische Beziehungen zwischen Einheiten aufzubauen, erweitert; und generell fassten viele Spieler das sehr positiv auf. Fates macht einen nächsten Schritt; womöglich sogar einen Schritt zu viel, besonders wenn eine Intimität suggeriert wird, die manchmal nicht in den Kontext passt.

Die gesamte Nohr- / Hoshido-Heterogenität gehört definitiv zu den eher mutigen Schritten, die sich Fire Emblem Fates erlaubt, um auch die neue Generation der Serie interessant und frisch zu gestalten. Doch auch hier scheitert das interessante Konzept an einigen Aspekten, die das Universum ein wenig unglaubwürdig wirken lassen. Die Geschichte entwickelt sich um die Tatsache, dass euer Hauptcharakter zweierlei Familien angehört. Die eine Familie hat euch großgezogen, doch nur mit der anderen Familie seid ihr im Blute gemein. Und dennoch passt ihr zu keiner der beiden Familien so wirklich und bewegt euch wie ein Fremdkörper durch die Geschichte. Es ist gut, wenn sich der Entwickler weitere Gedanken macht, um eine frische und einzigartige Erfahrung zu bieten; und dies tut Fire Emblem Fates sicherlich auch in vielen Bereichen. Aber ebenso schnell kann es passieren, dass diese Vorstöße weniger ausgereift sind und sich schnell auf die Qualität der Narration auswirken kann.

Fazit

Ist das Spiel mit seinen getrennten Kampagnen das Geld also wert? Auf den ersten Blick ist die Dreiteiligkeit des neuen Fire Emblems eine Zumutung: abgekapselte Kampagnen, die jeweils einzeln bezahlt werden sollen. Man hat zurecht Angst, mit nur einer Kampagne ein unvollständiges Spiel zu erhalten. Und während die Geschichte definitiv darauf ausgelegt ist, dass nur das Durchspielen aller Teile eine vollständig befriedigende Auflösung ergibt, kann man dennoch sagen, dass eine einzelne Kampagne umfangreich genug ist. Die spielerische Tiefe ist Fire Emblem-typisch gegeben und die Ausführung in Grafik und Musik ist herausragend. Den Kauf einer der Versionen kann man also durchaus empfehlen, auch wenn das Spiel natürlich durch die jeweils andere Version und eine DLC-Erweiterung dazu anregt, in die anderen Perspektiven zu investieren. Hier sollte man sich im Voraus im Klaren darüber sein, wieviel Fire Emblem einem persönlich wert ist. Wer die Serie liebt und nicht genug von ihr kriegen kann, dem steht mit dieser Generation der Himmel offen: Mit zahllosen Spielstunden und einer multiperspektivischen Geschichte bietet Fates sehr gute Taktik-Rollenspielkost. Wer die Serie zum ersten Mal anfasst oder generell nur ein Gelegenheitszocker ist, der kann auch mit einer Version komplett zufrieden sein. Sicherlich sind einige Dinge nicht rund und könnten besser ausgearbeitet sein, aber nichtsdestotrotz führt auch Fire Emblem Fates seine Tradition in guter Qualität fort und vertraut auf seine Stärke als rundenbasierendes Strategie-RPG.

Wertung:

8.5

Stefan Finke meint:

"Etwas zu bunt, aber im Herzen immer noch ein grandioser Strategie Tüftler."
Spielerlebnis: Gut
Umfang: Sehr gut
Technik: Herausragend

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6 Kommentare:


prog4m3r
vor 5 Jahren | 1
Gut investierte 89,99€ :) !

NaIzE
vor 5 Jahren | 1
Danke für den Test. Das ich zur Special Edition gegriffen habe, kann sich ja nur lohnen. Wird dann meine zweite Reise, in die Welt von Fire Emblem. Ging vorher immer an mir vorbei. In den letzten Teil, habe ich echt zuviel Zeit investiert. Da wollte ich alles perfekt machen und habe kurz vor Ende der Story, nicht weiter gespielt. Diesesmal spare ich mir unnötige Dinge und genieße das Spiel.

Denios
vor 5 Jahren | 1
Freue mich drauf. Der fade Beigeschmack der Zensur und der unnötigen Anpassungen bleibt, aber mich erwarten sicherlich trotzdem 100h+ an Spielspaß :)

Der R
vor 5 Jahren | 0
Yessss! Endlich keine zerbrechbaren Waffen mehr. Das empfand ich immer als recht nervig.

Denios
vor 5 Jahren | 1
Joa, aber das machte die unzerbrechlichen legendären Waffen noch cooler. Jetzt hat ja jedes dahergelaufene Eisenschwert diese Eigenschaft... Da frage ich mich, ob man jetzt einfach weniger Geld bekommt oder es andere Dinge gibt, für die man dieses ausgeben kann/sollte/muss...
prog4m3r
vor 5 Jahren | 1
Die Waffenabnutzung gehört für mich zu Fire Emblem wie der permanente Tod, ich finde es durchaus schade, dass diese einfach komplett entfernt wurde und nicht im klassischen Modus erhalten bleibt. Wäre natürlich nicht so einfach gewesen, da es dafür andere "Hürden" gibt, aber es ist doch irgendwo schade...