Test: Shin Megami Tensei V

Von Deniz Üresin am 02. Dezember 2021

Der folgende Test ist vollgestopft mit Memes und Triggern für diverse Videospiel-Fanbases. Lesen auf eigene Gefahr!

Wir sind uns nicht ganz sicher, ob die Entwickler von Atlus Japans Hauptstadt Tokio lieben oder hassen… Auf der einen Seite ist die Metropole zwar in vielen ihrer Spiele Hauptschauplatz, auf der anderen Seite passieren dort aber auch meist nicht ganz so schöne Dinge, wie z.B. Massengehirnwäschen oder die Apokalypse. Auch im neuesten Ableger der Shin-Megami-Tensei-Reihe, die seit dem Super Famicom Bestand hat und neben einigen Hauptteilen zahlreiche Spin-Offs hervorgebracht hat (z.B. Persona), steht das Schicksal Tokios und auch das der Menschheit mal wieder auf dem Spiel. Ihr werdet in einen knallharten Krieg zwischen Engeln und Dämonen geworfen und müsst entscheiden, welchem Anwärter auf Gottes Thron ihr eure Kraft leiht – wenn ihr es schafft, zu überleben.

Persona 6 minus Dating-Sim?

Wer bereits Erfahrung mit der SMT-Reihe sammeln konnte oder meinen bewusst kryptisch gehaltenen Test zu Shin Megami Tensei III (Link) gelesen hat, weiß bereits Bescheid, allen anderen sage ich es hier ganz unverhohlen: Nein,  Shin Megami Tensei V (im Folgenden „SMTV“ genannt) ist nicht Persona 6. Bis auf das gleiche Zauberspruch-Glossar und eine große Schnittmenge an wiederkehrenden Dämonen/Personas unterscheiden sich die beiden Serien tatsächlich in vielerlei Hinsicht gewaltig. Den Vergleich in der Überschrift konnte ich mir aber nicht verkneifen, schließlich lieben es SMT-Fans, wenn man ihre Spiele mit der kommerziell erfolgreicheren Spin-Off-Reihe vergleicht. [/S] 

Aber ganz im Ernst, während Persona die menschliche Psyche und die (japanische) Gesellschaft kritisch thematisiert, behandelt SMT eher philosophische Themen – und auch diese nur sehr stiefmütterlich. Wo in Persona die Charaktere und ihre Interaktionen stets im Vordergrund stehen, sind die menschlichen Figuren in SMT oft nicht mehr als Gesichter für eine bestimmte Ideologie, denen ihr alle paar Stunden einmal kurz in einer Cutscene begegnet. Mit Freunden abhängen, einen Nebenjob haben, Tests in der Schule schreiben – all das werdet ihr in SMT nicht bekommen. Hier seid ihr meist auf euch allein gestellt, statt menschlicher Partymitglieder kämpfen rekrutierte Dämonen an eurer Seite, während ihr euch einen Weg durch ein post-apokalyptisches Tokio bahnt und überlegt, auf welche Weise die zerstörte Welt neu erschaffen werden soll. Dies wird für gewöhnlich über das Alignment-System entschieden: Bei den seltenen Gesprächen mit anderen Menschen oder wichtigen Figuren werden dem sonst stummen Protagonisten Fragen gestellt, die ihr beantworten müsst. Je nach Antwort verdient ihr unsichtbare Punkte für eine der Fraktionen, die eine klare Vorstellung von den Regeln im neu erschaffenen Universum haben. Dies ändert nicht viel am generellen Spielablauf, entscheidet aber, gegen wen ihr euch am Ende stellen werdet und ultimativ, welches Schicksal Tokio und die Menschheit ereilt.

Die Atmosphäre und auch der generelle Gameplayloop sind demnach deutlich verschieden. SMT legt keinen Wert auf Slice-of-Life-Episoden von Schülern und fokussiert sich über weite Strecken auf Erkundung einer von Dämonen verseuchten Welt und sein herausforderndes, aber auch süchtig machendes Kampfsystem.

Das Dark Souls unter den JRPGs?

SMT-Spiele sind seit jeher berühmt-berüchtigt für ihren hohen Schwierigkeitsgrad. Am Press-Turn-Kampfsystem oder der Art und Weise, wie ihr an neue Dämonen gelangt und sie zu stärkeren Wesen fusionieren könnt, hat sich kaum etwas getan. Weiterhin könnt ihr umherstreunende Dämonen während des Kampfes auch ansprechen und sie, wenn ihr deren Fragen richtig beantwortet und ihnen gebt, was sie verlangen (Geld, Items, HP oder MP) mit etwas Glück für eure Sache gewinnen. Immer noch ist es unabdingbar, die Elementschwächen der Gegner auszunutzen, um zusätzliche Aktionen pro Zug zu erhalten und zu vermeiden, dass eure Schwächen nicht im Gegenzug von den Kontrahenten ausgenutzt werden. Jeder Dämon hat seine eigenen erlernbaren Magie-Angriffe, Schwächen und Resistenzen und ist damit nicht universell nützlich, sodass ihr euch nicht wie in bspw. Pokémon einfach ein Team aus Lieblingen erstellen und damit durch die Story brettern könnt (außer natürlich, ihr spielt auf dem kostenlos herunterladbaren “sicheren” Schwierigkeitsgrad, der dem Spiel einen beträchtlichen Teil der Herausforderung nimmt).

Der Protagonist, der stylische Nahobino, der aus der Fusion eures menschlichen Spielercharakters mit dem roboterhaften Proto-Scheusal Aogami entstanden ist und neben seiner epischen blauen Haarpracht auch noch mit einem Lichtschwert-Arm aufwarten kann, ist zu Beginn ein fast unbeschriebenes Blatt. Das Lernen neuer Skills und die Anpassung der Schwächen und Resistenzen geschehen über die sogenannte Essenzfusion. Die Essenz eines Dämons enthält seine Schwächen und Resistenzen sowie eine Auswahl seiner Skills. Eines von beiden lässt sich per Essenzfusion auf den Nahobino übertragen, was besonders wichtig für schwierige Bosskämpfe ist, denn diese können ziemlich brutal werden und sehr schnell zu einem Game-Over-Bildschirm führen, wenn eure Party nicht entsprechend ausgestattet ist. Eine letzte Rettung in der Not kann der eine oder andere Magatsuhi-Skill sein. Diese besonderen Skills können nur eingesetzt werden, wenn eure Magatsuhi-Leiste gefüllt ist. Die meisten Dämonen besitzen den Magatsuhi-Skill, der eine Runde lang kritische Treffer garantiert - damit lässt sich in so manch brenzliger Situation das Blatt noch wenden. Magatsuhi kann durch das Aufsammeln roter Kügelchen in der Spielwelt oder während des Kampfes aufgefüllt werden. 

Neben der Essenzfusion gibt es aber auch noch Wunder. Diese nützlichen Fähigkeiten kosten Glorie, die ihr auf unterschiedliche Art und Weise verdienen könnt, und reichen vom Erweitern eures Dämoneninventars zu passiven Kampffähigkeiten. So bewirkt eines der Wunder beispielsweise, dass eure Party jede Runde, die mit einer gefüllten Magatsuhi-Leiste startet, einen kleinen Teil ihrer HP und MP regeneriert. 

Viele Mechaniken sind also nicht zu beachten, dennoch könnt ihr selbst auf dem normalen Schwierigkeitsgrad schneller draufgehen, als ihr gucken könnt, wenn euch mal eine Gegnerhorde überrascht, den ersten Zug bekommt und direkt mit einem kritischen Treffer eröffnet oder eine Elementschwäche des Nahobino trifft (sinken die HP des Protagonisten auf 0, ist das Spiel direkt vorbei, unabhängig vom Zustand eurer restlichen Party). Da es keine Autosave-Funktion gibt, solltet ihr also nach großen Erfolgen oder generell immer mal wieder einen Speicherpunkt ansteuern, damit der Frust bei einem eventuell eintretenden Game Over nicht allzu groß wird. Allzu unfair ist das Spiel aber nie, solange ihr sorgfältig vorgeht, kommt es nur sehr selten vor, dass ihr viel Fortschritt verliert. 

Speicherpunkte, die wohlgemerkt sehr fair verteilt sind und zu denen ihr euch bereits früh im Spiel fast jederzeit per Knopfdruck hinteleportieren könnt, dienen neben der im Namen steckenden Funktion auch als Schnellreisepunkte und ihr könnt sowohl einen Shop als auch die Welt der Schatten von dort aus betreten. In letzterer gewährt euch Sophia (nein, nicht die künstliche Intelligenz aus Persona 5 Strikers) Zugriff auf die Dämonen- und Essenzfusionen und sie dient ebenfalls als Ansprechpartnerin für das Wirken von Wundern.  

Zusammengefasst lässt sich sagen: Ja, das Spiel ist knackig, aber mit Dark Souls würde ich es persönlich auf keinen Fall vergleichen. 

Ein rundenbasierter Brot-Klon?

Also SMT ist kein Persona und auch nicht wirklich Dark Souls… hmm. Lasst mich mal kurz auf der Liste der populärsten Videospielvergleiche nachseh… Ahja. Breath of the Wild. Schließlich hat SMTV im Vergleich zu seinen Vorgängern keine labyrinthartig verzweigten Dungeons, sondern bietet große, offene Areale, die nur so vor versteckten Items, Sidequests und Mimans (dazu gleich mehr) strotzen. Da würde ein Vergleich mit Xenoblade Chronicles 2 und dessen sehr ähnlich strukturierter Spielwelt zwar mehr Sinn ergeben, aber hey, ich mache die Regeln nicht. Jedenfalls lädt die in mehrere Gebiete unterteilte Dämonenwelt “Da’at”, die sich aus diversen Wüsten- und kleineren Waldgebieten zusammensetzt und überall von den Ruinen Tokios durchzogen ist, dazu ein, stundenlang die nächste Hauptquest zu ignorieren, Dämonen und Items einzusammeln, Sidequests abzuschließen und die eben erwähnten Mimans zu finden. Diese kleinen roten Viecher könnt ihr euch wie die Krogs aus Brot vorstellen. Der Shopkeeper Gustave hat 200 dieser Wuselwesen in alle Ecken Da’ats geschickt, um Relikte der menschlichen Zivilisation zu sammeln, doch von alleine kommen sie nicht auf die Idee, zu ihrem Herrn zurückzukehren. Für jeweils fünf gefunde Mimans gibt es ein Dankeschön von Gustave in Form eines oder mehrerer nützlicher Items. Als besonderes QoL-Leckerli könnt ihr am Ende jeder Map einen kleinen Fuchsdämon dafür bezahlen, euch die Fundorte der noch fehlenden Racker auf eurer Karte zu markieren. Gelegentlich ist es aber tatsächlich leichter gesagt als getan, den entsprechenden Miman auch zu erreichen - Im Gegensatz zu Link in Brot kann der Nahobino nämlich leider nicht so gut klettern und er ist darauf angewiesen, einen alternativen Weg zum Ziel zu finden.

Die Sidequests bieten zwar nichts, was nicht bereits zahlreiche JRPGs vor SMTV auch schon boten, doch sie zeigen interessante Facetten aus den Leben der involvierten Dämone, die salopp gesagt auch einfach nur Menschen sind. Da gibt es zum Beispiel Zickereien zwischen der Hindu-Geisterdame Apsaras und der keltischen Fee Leanan Sidhe, die sich gegenseitig beschuldigen, schwächere Dämonen für ihre eigenen Zwecke zu missbrauchen. Welcher Sagengestalt ihr glaubt und welche ihr einen Kopf kürzer macht, ist an dieser Stelle euch überlassen, die unterstützte Dame schließt sich aber eurer Party an. 

Devils and Gods may cry

Ein Aspekt des Spiels ist in diesem Test bisher recht kurz gekommen und das ist die Story, ein nicht ganz unwichtiger Teil eines JRPGs. Gerade in SMT aber ist die Story tatsächlich ziemlich nebensächlich und auch wenn Teil 5 mit ein paar coolen Wendungen und Ideen aufwarten kann, solltet ihr euch anderswo umsehen, wenn ihr unbedingt eine von Anfang an fesselnde Story braucht, die einen Großteil des Spiels über im Fokus steht. Der Vollständigkeit halber möchte ich die zu Spielbeginn erzählte Vorgeschichte sowie den Anfang der eigentlichen Story kurz zusammenfassen: 

Einst war das Universum von tausenden von Göttern bevölkert. Der Gott der Ordnung jedoch duldete keine anderen Götter neben sich und raubte seinen Kontrahenten die Erkenntnis - also die Kraft der Schöpfung. Dies verwandelte die geschwächten Götter in Dämonen, die sich der Ordnung des nun einzig wahren Gottes beugen mussten. Die Erkenntnis dieser Wesen versiegelte Gott in einem Baum im Garten Eden. Von einer Schlange dazu verleitet, aßen die ersten Menschen, Abbilder Gottes, von den verbotenen Früchten jenes Baums - was sie wiederum zum Ziel der Dämonen machte, die ihre Erkenntnis zurückgewinnen wollen...

Falls euch das aus einem alten Buch bekannt vorkommt… ja, da ist ein bisschen was geklaut. Und auch wenn ihr euch anseht, mit welchen Wesen ihr es das ganze Spiel über zu tun bekommt, merkt ihr schnell: Wir haben es hier fast mit einem Super Smash Gods zu tun. Alles, was in den größten Religionen und Mythologien Rang und Namen hat, ist in SMTV vertreten und hat ihre oder seine Meinung zu dem ganzen Schlamassel. Da schaut mal eben Luzifer vorbei und behauptet, der Schöpfergott sei tot und sein Thron stehe nun wieder dem ersten zur Verfügung, der ihn erobern könne. Oder es beraten sich Odin, Zeus, die Erzengelin Abdiel und der japanische Premierminister über die weitere Vorgehensweise im Krieg gegen die Dämonen. Und dann ist da noch eure Spielfigur, eben noch ein Schüler in Tokio, dann durch eine zusammenkrachende Brücke nach Da’at transferiert und mit Aogami zu einem Nahobino fusioniert, um euch vor den angreifenden Dämonen zu schützen. Ihr habt nun gleich mehrere Probleme: Ihr kommt zwar aus einem intakten Tokio, aber Da’at ist quasi eine komplett zerstörte Version derselben Stadt, in der seit 20 Jahren Dämonen wüten und einen endlosen Krieg gegen die Engel führen. Außerdem erfahrt ihr, dass ihr unwissentlich eine Todsünde begangen habt, denn Gott hat die Existenz von Nahobinos verboten. Wie passt das alles zusammen? Hat Luzifer (und Nietzsche) recht? Und vor allem: Wie geht das Ganze aus? Das liegt ganz in euren Händen. Seid ihr stark genug, dürft ihr entscheiden, welcher Gott und welcher Teufel sterben muss und wer am Ende leben darf. Dieser Aspekt führt neben den vielen Anpassungsfähigkeiten des Nahobino und der schier unendlich vielen möglichen Partykonstellationen zu einem für JRPGs fast schon unüblichen Wiederspielwert - und keine Sorge, ihr müsst nicht für jeden Run ca. 45-60h einplanen (abhängig von gewähltem Schwierigkeitsgrad und Erkundungsdrang), Dank des New Game+ Features könnt ihr optional nahezu alles (Dämonenkompendium, Levels, Items, etc.) in den nächsten Anlauf übertragen, was dessen Spielzeit drastisch verkürzt. Und wer bis hierher gelesen hat und anhand der letzten Überschrift auf ein "Featuring Dante from the Devil May Cry Series" gehofft hat, den muss ich leider enttäuschen. Dieses Mal ist er nicht dabei und die Überschrift ist wie jede andere in diesem Test auch lediglich Clickbait (was bei Überschriften mitten im Text voll sinnvoll ist). Aber hey, ihr könnt immerhin für 10€ einen DLC kaufen, der euch ein Wiedersehen mit einigen alten Bekannten aus SMT III Nocturne beschert - inklusive einem ultrakrassharten Kampf gegen den Demi-Fiend. Ich bin aber ehrlich: Ich hab mir lieber die DLCs für Artemis und Kleopatra geholt.. Was? Schaut mich nicht so an, Kleo hat echt coole Moves drauf!

Fazit:

Kein Persona, kein Dark Souls, kein Breath of the Wild, ein bisschen Xenoblade und ein bisschen klassisch rundenbasiertes JRPG mit Monstersammelei. Vieeele Götter und Dämonen, die sich meist gegenseitig bekriegen und auch euch nur selten freundlich gesinnt sind. Viele ungeklärte Fragen, die es in einer weitläufigen, etwas abwechslungsarmen aber doch schön designten Spielwelt zu klären gilt. Über 200 Dämonen, die rekrutiert und fusioniert werden können. Knallharte Bosskämpfe, dazu ein ebenso fetziger Soundtrack. Ein ansprechender Anime-Style, der auf der Switch eine ziemlich gute Figur macht, ohne die Leistung der Konsole zu überschätzen. Ich würde mal sagen: Toll gemacht, Atlus! Shin Megami Tensei wird in nächster Zeit vermutlich nicht annähernd so populär wie Pokémon oder auch eben Persona, aber mit SMTV ist ein großer Schritt in die richtige Richtung getan. Das Core-Gameplay bleibt erhalten und auch wenn Dungeon-Crawler-Fans vielleicht etwas kürzer kommen als sonst (immerhin gibt es aber ein paar Dungeons gegen Ende des Spiels), dürften sich nur die wenigsten über die eingeführten Lebensqualität-Upgrades und die etwas erleichterte Zugänglichkeit beschweren, die die dämonische Serie neuem Publikum öffnet. Wenn ihr JRPG-Fans seid und es euch nicht allzu sehr stört, dass ihr einen Großteil des Spiels auf euch allein gestellt seid und die Story zumindest prinzipiell die gleiche ist wie in den Vorgängern, solltet ihr auf jeden Fall zuschlagen.

Vielen Dank an Nintendo für die Bereitstellung des Testmusters.

Wertung:

9.0

Deniz Üresin meint:

"Shin Megami Tensei V ist eine weitere wertvolle Ergänzung zur grandiosen JRPG-Ludothek der Switch."
Spielerlebnis: Herausragend
Umfang: Sehr gut
Technik: Sehr gut

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3 Kommentare:


Vyse
vor 1 Monat | 3
Irgendwie hab ich nach diesem Test nun Lust, die Serie in irgendeinem SMT-Fan-Forum als billige Pokémon-Kopie zu bezeichnen. xD

Denios
vor 1 Monat | 1
Oh ja, an Pokemon hab ich auch kurz gedacht, aber wollte den Test nicht zu lang machen :D

Buttergebäck
vor 1 Monat | 1
Jetzt habe ich durch das Lesen auch Lust auf das Spiel bekommen und habe dadurch noch mehr, was ich spielen muss. Ich mag euch nicht.