Test: Ghost of Tsushima: Director's Cut

Von Michael Prammer am 20. August 2021

Tsushima revisited. Ein gutes Jahr nach dem ursprünglichen Release erscheint der Ausnahmetitel nun als Director's Cut für PS4 und PS5.

Japan, Ende des 13. Jahrhunderts: Ein Nachfahre des berühmten Dschingis Kahn fällt mit einer Horde Mongolen auf der Insel Tsushima ein. Die Übermacht der Invasoren lässt sich nicht aufhalten, dennoch stellt sich eine Armee mutiger Samurai-Krieger in einem Himmelfahrtskommando gegen den drohenden Verlust der Heimat. Protagonist Jin und sein Onkel überleben das Massaker, letzterer wird jedoch ein Gefangener der mongolischen Streitkräfte. Blind vor Rache stellt sich der gerade „zusammengeflickte“ Hauptdarsteller Jin dem übermächtigen Mongolen-Führer Kahn, um ein zweites Mal in die Schranken gewiesen zu werden. Die Rettung des Onkels und die Befreiung von Tsushima sind fortan die Aufgaben, die sich der stolze Samurai auf die Fahne schreibt. An dieser Stelle steigt auch die Hauptgeschichte ein.

Der Weg des Samurai

Die, je nach Spielweise, rund 20 bis 30 Stunden lange Story von Ghost of Tsushima weiß zu überzeugen und den Spieler jederzeit zu motivieren. Dabei ist es gar nicht das Hauptgeschehen ansich, welches den Spieler wie gebannt vor den Bildschirm fesselt, sondern vielmehr die zahlreichen kleinen Geschichten und Erzählungen, auf die wir im Laufe des Spiels treffen. Ghost of Tsushima erzählt nämlich nicht nur den Weg eines Samurai zu Ruhm und Ehre, sondern viele kleine und große Märchen aus fernöstlicher Kultur. Dabei werden selbst kleine Nebenmissionen so interessant verpackt, dass auch diese ihre Daseinsberechtigung haben und neben den teils üppigen Belohnungen durch ihre gut inszenierte Erzählweise zur Unterhaltung beitragen.

In einer Nebenmission müssen wir eine Grabstätte eines berühmten Samurai finden, um dessen Bogen zu ergattern - die eigentlich harmlos klingende Aufgabe endet dann jedoch in einen denkwürdigen und imposanten Kampf. An anderer Stelle löschen wir ein komplettes Mongolenlager aus, vorzugsweise lautlos, um uns anschließend ein paar Schätze zu ergattern. Die Belohnungen für diese Missionen reichen von einem neuen Bogen, über neue Schwerttechniken bis hin zu einer feschen, neuen Samurai-Rüstung. Wem das noch nicht reicht, der sucht verschiedene Bambus-Stäbe, die via Quick-Time-Event im richtigen Augenblick zerlegt werden müssen, um so die Aktionsleiste zu erweitern. Diese ist notwendig, um sich im Kampf zu heilen. Und dann sind da ja noch die zahlreichen Anführer, die besonders schwierig zu bezwingen sind, euch jedoch mit jedem Sieg neue Kampftechniken freischalten. Ghost of Tsushima wird dementsprechend nie langweilig, es gibt immer genügend zu tun und auch abseits der Haupthandlung weiß das Spiel mit kleineren Aufgaben zu überraschen. Die eingangs erwähnten 20 bis 30 Spielstunden fallen dabei alleine für die Hauptstory an. Wer sich ausgiebig mit den Nebenmissionen beschäftigt, kann noch mit einer ganze Menge mehr Spielzeit kalkulieren.

Stolzer Krieger oder „feiger“ Taktiker?

Das grundlegende Spielprinzip von Ghost of Tsushima lässt sich als Action-Adventure einstufen, das jedoch mit vielen weiteren Gameplaymechaniken, teils auch bekannten Spielelementen aus anderen Genrevertretern, aufwartet. Grundsätzlich bleibt euch beim Bekämpfen eurer Widersacher immer die Wahl, ob ihr lautlos vorgeht, hohe Gräser oder Dächer zur Deckung nutzt, oder einfach auf den Gegner zustürmt und euer Kampfgeschick einsetzt. Erster Weg ist so gar nicht der Wille der Samurai und führt immer wieder zu Gewissenskonflikten des Hauptdarstellers; dennoch ist das Heranschleichen an Gegner sogar unabdingbar, um manche Missionen zu beenden. Gerade im Bereich der lautlosen Techniken, welche die Samurai auch gerne als „feige“ ansehen, erinnert das Spiel an die Assassin’s-Creed-Reihe. Hier darf ein lautloser Kill aus dem Gras vollführt, ein Feind durch eine dünne Papptür heimtückisch gemeuchelt oder der klassische Todessprung vom Dach vollzogen werden. Etwas ehrenvoller geht es dann zu, wenn die klassischen Samurai-Techniken angewendet werden. Im Eins-gegen-Eins wird im richtigen Moment pariert, ausgewichen oder mit einer starken Attacke der Schild durchbrochen. Je nach Gegnertyp wird mit einer bestimmten Kampfhaltung begonnen, die gegen unterschiedliche Feinde besonders effektiv eingesetzt werden kann. Dadurch kommt viel Dynamik in die Kämpfe und gerade auf einem hohem Schwierigkeitsgrad müssen sämtliche Mechaniken des Spiels sinnvoll genutzt werden. Einen Wermutstropfen hat das Ganze: Die Kamera lässt euch hin und wieder im Stich. Sie wirkt dann störrisch, muss im Kampfgetümmel fummelig nachjustiert werden und ist ohne eine Lock-Funktion wenig hilfreich.

Ein cooles Feature darüber hinaus: Bevor ein Kampf beginnt, könnt ihr euch einem Duell stellen, bei dem ihr mittels Quick-Time-Event im richtigen Moment eurem Gegenüber mit nur einem Schlag zur Strecke bringt. Diese Fähigkeit lässt sich ausbauen, sodass sich bei geschickter Abfolge gleich mehrere Feinde auf einen Schlag besiegen lassen. In diesem Moment spielt Ghost of Tsushima seine komplette Stärke aus und wird herausragend gut in Szene gesetzt. Aber das ist immer noch nicht das Ende der Fahnenstange. Unser Samurai erweist sich zudem als ausgesprochen talentierter Bogenschütze und erledigt seine Gegner mittels präziser Distanzschüsse. Unterschiedliche Bögen helfen hierbei die Ziele auf unterschiedlichen Entfernungen aufs Korn zu nehmen. Egal ob Bogen, die Hauptwaffe Katana oder die unzähligen Rüstungen, die es zu finden gibt; alles darf aufgewertet werden. Hilfreich sind dabei die vielen Materialien, die teils als Belohnung, teils aber einfach auch in der Spielwelt anzutreffen sind.

Wunderschöne Spielwelt

Ghost of Tsushima ist ein wirklich wunderschönes Spiel. Die Insel sieht mit seinen endlos wirkenden Blütenfeldern einfach nur idyllisch aus und lädt zum Träumen ein. Die Landschaft wirkt wie gemalt, die Charaktere kommen filmreif daher und was Entwickler Sucker Punch in Sachen Inszenierung aufs Parkett gezaubert hat, ist aller erste Güte. Da ist es fast zu verzeihen, dass viele Dörfer sich ähneln und man sich manchmal fragt, ob man das eine oder andere Dorf nicht schon einmal besucht hätte. Streift ihr anschließend jedoch zu Pferde durch die dichten Wälder oder überquert einen reißenden Fluss und bekommt dabei einen dynamischen Wetterwechsel mit, dann verliert sich der Spieler vollends in der atemberaubenden Welt des mittelalterlichen Japans. Auch musikalisch wird viel getan, um das Spiel pompös in Szene zu setzen. Neben den dramaturgisch geschickt gesetzten Musikstücken begeistert vor allem die tadellose Synchronisation.

Aber auch bei der Technik gibt es ein paar Extras. So lässt sich ein Schwarz-Weiß-Filter über das Spielgeschehen legen, um noch nostalgischer in die Welt eintauchen zu können. Wem das nicht ausreicht, bekommt mit japanischer Sprachausgabe und deutschen Untertiteln die volle Packung Samurai-Feeling. Und immer wieder trumpft das Spiel mit filmreifen Zwischensequenzen auf, die selbst bei den bereits erwähnten Nebenmissionen die gleiche Qualität an den Tag legen, wie bei der Haupthandlung. Dass der komplette Titel nicht einwandfrei läuft, fällt vor allem in den ersten Spielstunden auf. Kleinere technische Einbußen, wie einbrechende Bildraten, leichtes Kammerflimmern oder kleinere Grafik-Schnitzer (Katana schaut durch den Mantel) fallen vor allem in den ersten Spielstunden auf. Erwähnen sollte man noch, dass wir das Spiel auf der PlayStation 4 Pro getestet haben und nach einiger Zeit kaum noch technische Mängel erkennbar waren.

Update-Wirrwarr und neuer Story-DLC mit dem "Director's Cut".

Nach einem Jahr ist Ghost of Tsushima nun auch als Director's Cut erhältlich. Dieser kommt mit einigen Verbesserungen um die Ecke. Die meisten davon werden aber tatsächlich als Gratis-Update auch an Besitzer der PS4-Version weitergereicht. Dazu gehören etwas mehr Optionen bei der Tastenbelegung sowie ein Lock-On für das Kampfsystem. Auch ein PS5-Patch ist zwischenzeitlich erschienen. Mit ihm läuft die PS4-Version mit butterweichen 60 FPS. 

Zusätzlich zum neuen Patch gibt es nun das Update auf den Director's Cut. Dieses schlägt auf der PS4 mit 20€ zu Buche und besteht maßgeblich nur aus einem neuen Story-DLC auf der Insel Iki, den wir euch in einem separaten Artikel genauer vorstellen wollen. Zahlt ihr hingegen 30€, könnt ihr auch direkt auf den PS5 Director's Cut upgraden. Hier wird einem dann über den DLC hinaus noch etwas mehr geboten. So gibt es hier eine verbesserte Japanische Lippensynchronisation, haptisches Feedback für den PS5-Controller sowie eine adaptive 4K-Auflösung. Darüber hinaus gibt es aber kaum nennenswerte Änderungen. Hier und da finden sich leicht verbesserte Texturen und kürzere Ladezeiten, richtig tief in die Materie sind die Entwickler aber nicht abgetaucht. Auftretende Pop-Ins, der Grad an Weitsicht oder die Schattenqualität sind identisch zur PS4-Version. 

Somit reiht sich Ghosts of Tsushima in Sachen PS5-Portierung qualitativ im gesunden Mittelfeld ein. Interessant ist der Director's Cut wohl primär für PS5-Besitzer, die den Titel bisher noch nicht gespielt haben und nun die Gelegenheit nutzen wollen das komplette Paket als Retail-Disc zu erwerben. Alle anderen können beruhigt weiter zur PS4-Fassung greifen. Sie kriegen einen FPS-Patch für Lau und können dann später entscheiden, ob sie bei Interesse am DLC upgraden wollen.

Fazit:

Sucker Punch liefert mit Ghost of Tsushima einen Pflichttitel für PlayStation-4-Besitzer ab und das nicht nur für diejenigen, die auf Samurai-Action stehen. Der Titel zeigt in beinahe allen Facetten eindrucksvoll, wie ein Exklusivspiel auszusehen hat und wie man es trotz eines bestimmten Settings schaffen kann, viele verschiedene Zielgruppen anzusprechen. Ghost of Tsushima ist trotz einiger Kamera-Probleme sehr gut ausbalanciert, verfügt über verschiedene Spielstile und punktet mit einem üppigen Umfang, der zuletzt mit diversen kostenlosen Patches (Features, Fixes und ein Online Koop-Modus) noch ausgebaut wurde. Die vielen kleinen und großen Geschichten sind nicht einfach nur Füllmasse, sondern begeistern von Anfang bis Ende und laden auch abseits der tollen Hauptgeschichte zu vielen weiteren Spielstunden in der grandiosen Spielwelt ein. Selten haben wir in einem Videospiel eine solch schöne Natur vorgefunden, wie in diesem japanischen Märchen. Die kleineren technischen Schnitzer stören dabei nur zu Beginn, denn man verliert sich irgendwann so in der traumhaften Spielwelt, dass leichte Ruckler oder gleich wirkende Dörfer kaum noch auffallen. Wer eine PlayStation 4 sein Eigen nennt, sollte auf jeden Fall den Ausflug in die Geschichte des mittelalterlichen Japans wagen. Bereuen werdet ihr es gewiss nicht. Dabei darf zunächst gerne zur preisgünstigeren Standard-Version gegriffen werden, ein Upgrade lohnt hier nur unter Umständen. PS5-Besitzer bekommen mit dem Director's Cut aber ein tolles Komplettpaket.

Zweite Meinung von Andreas Held:

Ghost of Tsushima orientiert sich an der Open-World-Formel von Ubisoft mindestens genauso eng wie an den Samurai-Filmen von Akira Kurosawa. Das schlägt sich vor allem im Spieldesign nieder: Das Samurai-Epos von Sucker Punch ist nicht sehr kampflastig und konfrontiert seine Spieler gerne auch mal mit Stealth-Abschnitten, Klettersequenzen oder Tailing-Missionen. Letztere sind aber meiner Meinung nach langweilig wie eh und je, und insbesondere die immer wieder auftauchende Nebenaufgabe "spaziere einem Fuchs hinterher" raubte mir den letzten Nerv. Nebenbei bemerkt: Wenn es so viele kosmetische Items zu sammeln gibt, warum darf ich dann das Aussehen oder zumindest das Geschlecht der Hauptfigur nicht anpassen?

Die aus meiner Sicht größte Schwäche des Spiels ist leider das Kampfsystem. Zeitlupeneffekte und ungünstige Kameraperspektiven stören den Spielfluss, während Jin zum Teil automatisch gesteuert wird; ich darf zum Beispiel nicht selbst entscheiden, welchen Gegner ich anvisieren möchte. Dazu passt auch, dass Ghost of Tsushima selbst auf dem höchsten der drei Schwierigkeitsgrade nach einiger Zeit sehr leicht wird. Der Spieleinstieg ist von vielen Bildschirmtoden geprägt, aber nach dem Sammeln einiger Upgrades hat sich das schnell erledigt. Mit einem nahezu unerschöpflichen Fundus an Lebensenergie und mehreren übermächtigen Spezialattacken ausgerüstet stellen dann auch Gruppen aus über einem Dutzend feindlicher Mongolen keine Herausforderung mehr dar.

Ghost of Tsushima platziert sich somit ganz eindeutig als modernes Videospiel, dem altmodische Konzepte wie ein hoher Schwierigkeitsgrad und eine gute Steuerung vergleichsweise egal sind und das hauptsächlich von seiner Präsentation lebt. Da Sucker Punch ein ordentliches Budget zur Verfügung hatte, ist diese auch herausragend gut gelungen.

Ursprüngliches Review vom 22. Juli 2020.

Wertung:

9.0

Michael Prammer meint:

"Ein wunderschön erzähltes, fernöstliches Action-Adventure mit einigen Schönheitsfehlern."
Spielerlebnis: Sehr gut
Umfang: Sehr gut
Technik: Sehr gut

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8 Kommentare:


Asinned
vor 1 Monat | 1
Mir war das Spiel gameplaymäßig zu formelhaft. Werde daher nen Bogen um den DLC machen.

Vyse
vor 1 Monat | 0
Ich würde sogar so weit gehen zu behaupten, dass ein großer Teil der Popularität von GoT nur daher kommt, dass es als das "Anti-SJW-Game" gesehen wird, das dem "SJW-Game" The Last of Us 2 den Mittelfinger gezeigt hat.

Teilweise ist das vielleicht auch so, aber ohne TLoU2 gespielt zu haben bin ich mir fast sicher, dass es aus spielerischer Sicht besser und anspruchsvoller ist als GoT. Bei TLoU2 wird ständig kritisiert dass es selbst auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad zu leicht sei, weil es während der Kämpfe ständig Checkpoints setze (kA ob das stimmt). Aber der Fox Following Simulator 2020, in dem sich die Kämpfe und Klettersequenzen quasi von selbst spielen, wird als die große Offenbarung gesehen. Da passt irgendwas nicht.
Asinned
vor 1 Monat | 3
Ich glaube nicht, dass es daher kommt. Ich glaub die meisten denken nicht in SJW/Anti-SJW. Bei Last of Us2 haben die vielen mit Abstand gewonnen Community Preise gezeigt, dass bei den Kritikern (die dem Entwickler eine politische Agenda vorwerfen) um eine laute Minderheit handelt.

Ich denke der Hype kommt eher aus dem Assassin‘s Creed Fanlager die sich an leichten Gameplay und abgrasen nach Schema F nicht stören aber seit Jahren auf ein Japan Setting freuen. AC trifft ja trotz seiner offensichtlichen Schwächen einen Nerv im Mainstream und verkauft sich jedes Jahr besser und mit AC kann GoT ja sehr gut mithalten.

Vyse
vor 1 Monat | 1
Hab mich vielleicht falsch ausgedrückt.

Mit "Popularität" meinte ich nicht den wirtschaftlichen Erfolg von GoT. Es wird aber von Influencern und Communities, die routinemäßig gegen Spiele-Journalisten und die großen Publisher schießen, als sowas wie der Heiland angesehen. Obwohl es - und da sind wir uns hier ja offenbar einig - im Prinzip genau dasselbe ist wie das, was die großen Publisher ständig abliefern.


Samus_Aran
vor 1 Monat | 1
Ich reviewe das Spiel gerade. Da ich am Hauptspiel wenig hinzuzufügen habe steht Michi als Autor bei diesem Review und da Andreas ja schon eine zweite Meinung im Review hat wollte ich mich da nicht auch noch reinschieben. Aber nur mal hier mein Ersteindruck: Das Spiel wirkt bereits nach den ersten 1-2 Spielstunden SEHR "Assassin's Creed"-y. Ein aus artistischer und Spielerischer Sicht großartiges Assassin's Creed wohlgemerkt, aber ja, entsprechend Formelhaft ist es tatsächlich. Das würde ich einem Horizon Zero Dawn aber genau so vorwerfen.

Asinned
vor 1 Monat | 1
In den Nebenaktivitäten hast du da sicher Recht, wobei sich letzteres dann meiner Meinung nach abhebt weil es eine deutlich dichtere und überraschend lineare Story hat und gerade die großen Roboterdinos mit ihren Mechaniken und abschießbaren Körperteilen für Abwechslung sorgen.

Ozymandias
vor 1 Monat | 0
Ich habe nur das Urspiel gespielt und fand es grandios auf der PS4 Pro. Es sah wirklich malerisch aus un dann hätte sich viele Szenen ausdrucken können und als Gemälde an die Wand hängen, was ich nicht von vielen Spielen behaupten kann. Dazu kamen noch die Haikus, die eine ganz besondere Atmo geschaffen hatten. Die Nebenquests waren auch nicht uninteressant und das Kampfsystem nach Eingewöhnung flott intuitiv. Man stelle sich nur mal ein Zelda mit dieser Grafikpracht vor. Ich muss wirklich meinen Hut vor Sucker Punch ziehen. Das Beste Assassines Creed, neben HZD, das kein Assassines Creed ist. :D

Tobsen
vor 1 Monat | 0
Die PS5 errechnet synchrone Lippenbewegungen zur japanischen Sprachausgabe. In den PS4- und PS4pro-Versionen ist Japanisch leider nicht lippensynchron, weswegen ich jedem die PS5-Version empfehlen würde.