Square Enix Presents: Unsere Zusammenfassung

Von Robert Emrich am 13. Juni 2021

Ihr liebt Superhelden oder die Remaster-Versionen alter Spiele? Dann freut euch auf die folgende Zusammenfassung.

Nach der vergangenen Square Enix Presents vom 18. März gab es heute im Rahmen der E3 das Sommer-Update zur Entwicklung der geplanten Spiele.

Den Anfang machte der nächste Marvel-Lizenztitel Guardians of the Galaxy, der von Eidos Montréal entwickelt wird. Ihr schlüpft in die Rolle von Peter Quill, auch bekannt als “Star Lord”, und macht euch an der Seite eures vom Computer gesteuerten Teams ein weiteres mal an die Rettung der Galaxie. Wie schon bei Eidos’ Adaption der Avengers entsprechen die Figuren eher den Comic-Vorlagen als den Charakteren, die die meisten aus den Realverfilmungen kennen. Der Humor und die Handlung, die durch eure Entscheidungen im Spiel beeinflusst wird, orientieren sich aber stark an den filmischen Vorbildern. Zu haben ist das Spiel ab dem 26.10.2021.

Den Anschluss bildete die sehr kurze Benachrichtigung, dass die ersten sechs Final Fantasy Teile in Form eines Pixel Remasters für den PC und Mobiltelefone veröffentlicht werden. Wann genau ist leider nicht bekannt.

Danach gibt es in 30 Sekunden noch einmal eine kurze Erinnerung an das Legends of Mana Remake, das am 24.06. veröffentlicht wird.

Munter weiter geht es mit der Roadmap für Marvels Avengers . Neben neuen Inhalten für das Grundspiel wird auch der DLC Black Panther: War for Wakanda erneut gezeigt.

Weiter geht es mit kurzen Ankündigungen für die Spiele Hitman Sniper: The Shadows, NieR Reincarnation, Final Fantasy: War of the Visions, Final Fantasy: Brave Exvius und Final Fantasy VII: The first Soldier, die allesamt für IOS und Android veröffentlicht werden.

Platinum Games arbeitet derweil an seinem nächsten Action-Titel, der den Namen “Babylon’s Fall” tragen und auf dem PC, PS4 und der PS5 veröffentlicht wird.

Natürlich wird auch die Life is Strange Reihe nicht vergessen. Fans der Spiele können sich ab dem 30.09. ein Remaster der ersten beiden Teile holen, das mit etwas hübscheren Texturen und Lichteffekten als das Original aufwartet. Knapp drei Wochen vorher, am 10. September, kommt außerdem der neue Teil Life is Strange: True Colors heraus in dem ihr das Rätsel um den Mord an eurem Bruder lösen müsst.

Zuletzt gibt es mit dem von Koei Tecmo Games entwickelten Titel Final Fantasy Origin: Stranger of Paradise endlich auch Neuigkeiten für Fans der Reihe, die die neun(!) zuvor angekündigten Teile entweder schon besitzen, oder nicht auf dem Handy spielen wollen. Der Titel widmet sich dem Kampf gegen den Antagonisten “Chaos” und wird 2022 auf dem PC und allen nennenswerten Sony- und Microsoft-Konsolen erscheinen.

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8 Kommentare:


Denios
vor 1 Monat | 2
Ich bin maßlos enttäuscht. Und ich habe echt nicht viel erwartet.

Asinned
vor 1 Monat | 0
FF Origins ist schon mal auf nem schlechten Fuß gestartet und auch wenn ich Guardians gut fand, wurde das mit 20min viel zu lange behandelt. Daneben haben vor allem Spiele gefehlt: FF16, Forespoken, The world ends with you. Schade, hatte dieses Jahr echt Hoffnung.

michi1894
vor 1 Monat | 1
Man kann ja teilweise echt nichts dafür, wenn man gerade nichts zum zeigen hat. Aber beinahe 20 Minuten ein gefühltes Let's Play zu einem Marvel-Titel zu machen und dann Spiele, wie Life is Strange in ein paar Minuten abzuarbeiten, ist schon bitter. Das war in meinen Augen noch schwächer, als der Auftritt von Ubisoft - und der war schon unter aller Kanone.

Tobsen
vor 1 Monat | 0
FF Origins wirkt sehr cool! Direkt heiß drauf!

Cristiano_
vor 1 Monat | 1
Fand die Präsi auch sehr schlecht.

FF Origins hörte sich bei den vorgegangenen Leaks sehr viel interessanter an. Speziell die Dialoge waren jetzt aber sehr seltsam (CHAOS etc), und auch das Gameplay sah nicht so gut aus. Von der Grafik braucht man glaube ich gar nicht anfangen…
Ich verstehe außerdem nicht, warum FF 1-6 nicht für Konsolen kommt? Wäre leicht verdientes Geld gewesen.
Und auch seltsam fand ich das LiS Remaster. Warum braucht das Spiel jetzt genau ein Remaster? Sah jetzt nicht arg viel anders aus als das Original.

Vyse
vor 1 Monat | 0
Wahrscheinlich haben sich Tell Me Why und Twin Mirror so schlecht verkauft, dass Dontnod jetzt auf die Remasters angewiesen ist.
prog4m3r
vor 1 Monat | 0
Get Woke, Go Broke.

Nach "Orange Man Bad" the Videogame, welches abseits dieser "Botschaft" absolut nichts zu bieten hatte. Werden viele Leute bei "Geschlechter sind ein soziales Konstrukt" the Videogame und dem miserabel bewertetem Twin Mirror (Eurogamer: Avoid, IGN 5/10), welches ich tatsächlich mal spielen würde wenn es im Sale für 'nen 10er zu haben wäre oder im Gamepass landet. Immerhin kann man dem Spiel zugute halten: "For once, Dontnod stopped talking about politics and focused on making a detective game."

Pogo
vor 1 Monat | 1
Tell me why war ziemlich gut und Twin Mirror ist zwar kurz, aber auch in Ordnung. Auf keinen Fall eine 5 von 10. IGN ist halt ein saftladen