Test: Dragon Quest Builders 2 (Nintendo Switch)

Von Deniz Üresin am 12. Juli 2019

Das Sandbox-Action-RPG von Square Enix geht in die zweite Runde. Ob beim Sequel geklotzt oder gekleckert wurde, erfahrt ihr hier im NplusX-Test.

Dragon Quest und Minecraft gingen vor drei Jahren eine wunderbare Verbindung ein, aus der mit Dragon Quest Builders ein märchenhaftes Action-RPG in einer Blockwelt hervorging, das an ein alternatives Ende des ersten Dragon Quest auf dem NES ansetzte. 2018 erschien das Spiel auch für die Nintendo Switch (zum NplusX-Test). Mit der Fortsetzung, an deren Entstehung neben Serienvater Yuji Horii und Charakterdesigner Akira Toriyama auch Koei Tecmos Team Omega Force beteiligt waren, soll sowohl eine neue Geschichte erzählt als auch der Spielspaß durch viele neue Features und Verbesserungen maximiert werden. 

Erbauer, erhebt euch!

Auch Dragon Quest Builders 2 nimmt als Vorlage für die Story einen Teil der Hauptreihe. Dieses Mal wird an Dragon Quest 2 angeknüpft. Die Nachfahren des legendären Helden Erdricks haben sowohl den fiesen Hohepriester Hargon als auch den von ihm beschworenen Gott der Zerstörung vernichtend geschlagen und für Frieden auf Erden gesorgt. Doch auch ohne ihren Anführer machen einige der Monster weiter und gründen die Kinder Hargons, eine Sekte, die weiterhin den Lehren Hargons folgt: Zerstörung ist gut, Erbauen ist böse!

So segeln die Kinder Hargons von Insel zu Insel und verbreiten ihre Kunde. Wer sich ihnen widersetzt und Dinge herstellt, anstatt sie zu zerstören, wird missioniert oder aus dem Weg geräumt. Das Spiel beginnt auf einem Schiff der Sekte, auf dem ihr, ein angehender Erbauerlehrling, als Gefangener verschleppt wurdet. Hier müsst ihr erst ein paar kleine Aufgaben für eure Entführer erledigen, wobei ihr die grundlegende Steuerung und die Aktionsmöglichkeiten eurer Spielfigur kennenlernen könnt. Kurz darauf gerät das Schiff allerdings in einen Sturm, leckt und geht unter.

Ihr erwacht an einem Strand einer verlassen wirkenden Insel, wo ihr die beiden einzigen anderen Überlebenden des Schiffunglücks kennenlernt: die etwas herrische Lulu und der mysteriöse Raufbold Malroth, der zufällig seinen Namen mit dem Gott der Zerstörung teilt…

Eure Ziele sind es von nun an, die Kinder Hargons zu bekämpfen sowie eure Insel des Erwachens zu bebauen und eine Siedlung auf ihr zu gründen. Außerdem müsst ihr das Geheimnis um euren Kumpel Malroth lösen.

Alles beim Alten?

Strukturell ähnelt Dragon Quest Builders 2 seinem Vorgänger und ist erneut in Kapitel unterteilt, die jeweils auf einer anderen Insel spielen. Dieses Mal habt ihr jedoch eure Insel, die Insel des Erwachens, als Hubwelt, auf die ihr nach jedem Abenteuer zurückkehrt. Eure gelernten Fähigkeiten und Baupläne müsst ihr nicht mehr im vorangegangenen Kapitel zurücklassen und selbst ein paar der Freunde, die ihr auf den jeweiligen Inseln gemacht habt, könnt ihr mit in eure neue Heimat nehmen.

Erneut gilt es, ein Dorf in einem abgegrenzten Bereich nach und nach aufzubauen, neue Leute anzulocken, die jeweilige Insel von Kopf bis Fuß zu erkunden, Gegner zu bekämpfen, Quests für die neuen Bewohner zu erledigen und am Ende einen clever designten Boss zu besiegen.

Am Kampfsystem hat sich nicht sonderlich viel getan, allerdings kann Malroth, der euch während des Spiels fast ständig begleitet, ordentlich austeilen und ist somit eine willkommene Unterstützung in den hitzigen Gefechten, die dem Kampfsystem älterer Zelda-Titel nicht unähnlich sind. Im weiteren Spielverlauf lassen sich sogar Kombo-Attacken mit eurem prügelfreudigen Kumpanen erlernen.

Auch wenn die Welt wieder aus Blöcken aufgebaut ist und ihr so ziemlich alles, was nicht niet- und nagelfest ist, abbauen, weiterverarbeiten und zu etwas neuem umgestalten könnt, ist Dragon Quest Builders 2, noch mehr als sein Vorgänger, auch als reines Action-RPG genießbar, denn wirklich zum Bauen gezwungen werdet ihr nur selten und wenn, dann mit genauen Vorgaben. Möchte ein NPC einen bestimmten Raum gebaut bekommen, gibt er euch nämlich meist vor, welche Gegenstände sich darin befinden sollen. Wie sehr ihr eurer Kreativität im Story-Modus freien Lauf lassen wollt, ist also nach wie vor euch allein überlassen. Wer sich austoben möchte, bekommt dafür auf jeden Fall den Raum und die Möglichkeiten: Eine geradezu lächerlich große Anzahl neuer Gegenstände, Materialien und Räume lassen sich im zweiten Teil der Spin-Off-Reihe basteln und nach Herzenslust kombinieren und aufbauen. Um euch zu zeigen, was alles möglich ist, erhaltet ihr im Storyverlauf immer mal wieder Baupläne von gigantischen, oft mehrstöckigen und reichlich detailliert dekorierten Gebilden, die nicht selten aus über 1000 Blöcken und verschiedenen Gegenständen zusammengebaut werden wollen. Glücklicherweise seid ihr beim Nachbauen der Pläne dieses Mal nicht mehr allein…

 Grandiose Gruppengaudi

… denn eine der umfangreichsten Generalüberholungen haben die NPCs in Builders 2 erhalten. Sie gehen nicht nur, abhängig von Umgebung und zur Verfügung stehenden Räumen und Objekten, persönlichen Tagesabläufen nach, sondern greifen euch auch noch tatkräftig unter die Arme. Wie auch schon im Vorgänger greifen einige Dorfbewohner zu den Waffen, wenn mal wieder eine kleine Gruppe Monster eure Siedlung angreift oder kochen Essbares in einer Küche. Zusätzlich können sie euch nun aber auch bei der Ernte helfen, wenn ihr Felder mit diversen Gemüsesorten bestellt habt, Erze mit euch abbauen oder sogar beim Bauen der oben genannten großen Gebäude mitmachen. Tatsächlich basieren die meisten Meilensteine in der Story auf Teamwork und das Spiel betont mehrfach, wie wichtig es ist, an einem Strang zu ziehen und gemeinsam auf ein Ziel hinzuarbeiten. Das Prinzip, dass eine Hand die andere wäscht, ist fest in Dragon Quest Builders 2 verankert: Baut ihr Duschkabinen, Toiletten, Restaurants, Schlafräume oder andere Räume, die den Bewohnern das Leben erträglicher machen, schütten sie „Dankbarkeit“ in Form kleiner Herzchen aus. Mit diesen lässt sich einiges anstellen, was euch wiederum den Spielspaß versüßt: Mit Dankbarkeit wird die Stufe einer Siedlung erhöht, was zu einer Fülle an neuen Anleitungen führt, außerdem könnt ihr auf der Insel des Erwachens damit weitere Anleitungen freischalten und euch Zugang zu optionalen Inseln, den sogenannten Gestaden der Entdecker, verschaffen. Zu letzteren später mehr.

Die Entwickler gingen mit der Betonung auf Teamwork noch einen Schritt weiter und implementierten dieses Mal einen richtigen Multiplayer-Modus, ein Feature, das im Erstling noch schmerzlich vermisst wurde. Zwar könnt ihr die Story nicht mit euren Freunden zusammen durchspielen, aber ihr könnt sie immerhin auf eure personalisierte Insel des Erwachens einladen oder die einer eurer Kumpel besuchen und gemeinsam abhängen, Dinge basteln und euch gegenseitig eure schönsten Bauwerke präsentieren. Wie gut das in der Realität funktioniert, konnten wir leider noch nicht testen. Wollt ihr aber weniger interagieren und einfach nur prahlen, gibt es immer noch das Anschlagbrett, auf dem ihr im Spiel aufgenommene Schnappschüsse hochladen und der Welt zur Bewertung und Bewunderung zur Verfügung stellen könnt.

Vielschichtige Verbesserungen, verwirrende Verfehlungen

Was wir aber sehr wohl getestet haben, ist inwiefern sich Dragon Quest Builders 2 von seinem Vorgänger unterscheidet. Tatsächlich haben Horii, SquareEnix und Omega Force trotz des ähnlichen Gameplays und der ähnlichen Struktur derart viele Detailverbesserungen vorgenommen, dass in diesem Test aus Platzgründen nur einige Highlights aufgelistet werden können:

Euer Charakter kann nun sprinten, schwimmen, tauchen und mit einem magischen Tuch gleiten (das erinnert zwar an Zelda Breath of the Wild, aber tatsächlich gab es im Original Dragon Quest 2 auch bereits einen Gleitmantel, der allerdings nur an einer einzigen Stelle im Spiel genutzt werden konnte), ihr könnt jederzeit zwischen der Third-Person-Ansicht und einer Ego-Perspektive wechseln, Blöcke können nun auch aufgehoben und getragen werden, Waffen und Rüstungen nutzen sich nicht mehr ab und zerbrechen nicht mehr, das Limit der Anzahl gleicher Items, die einen Slot im Inventar belegen, wurde von 99 auf 999 angehoben, es können nun mehrere Gegenstände derselben Art gleichzeitig an einer Werkbank hergestellt werden, ihr könnt euch mit manchen Monstern anfreunden und von deren einzigartigen Fähigkeiten profitieren (und manche sogar reiten)… und vieles mehr.

Des Weiteren ist der Free-Build-Modus nun nicht mehr abgekoppelt vom Story-Modus, denn die Ausgestaltung der Insel des Erwachens liegt vollkommen in eurer Hand. Mit dem Storyfortschritt schalten sich auch neue Bereiche der Insel frei, die unabhängig voneinander mit den NPCs und Monstern besiedelt werden können, mit denen ihr euch im Laufe eures Abenteuers angefreundet habt. Die Materialien zur Bebauung bekommt ihr sowohl von den storyrelevanten Inseln, als auch von den Gestaden der Entdecker. Diese mit voreingestellten Parametern zufällig generierten Inseln verändern mit jedem Besuch ihr Aussehen und bieten euch die verschiedensten Materialien in Hülle und Fülle – sogar Haus- und Nutztiere wie Hunde, Hühner und Kühe lassen sich hier zähmen und mit auf eure Insel bringen. Jede Gestade hat zudem zwei Checklist-Challenges, die von euch verlangen, dass ihr eine gewisse Anzahl bestimmter Materialien und Blöcke findet und abhakt. Mit jedem Abschluss einer solchen Challenge bekommt ihr als Belohnung einen unendlichen Vorrat eines bestimmten Materials – abschließen lohnt sich also!

Bevor dieser Test zum Ende kommt, müssen aber auch ein paar negative Worte verloren werden, denn leider ist in Builders 2 nicht alles besser als im Vorgänger. Die Hungerleiste eures Charakters existiert weiterhin und leert sich sogar gefühlt ein kleines bisschen schneller als noch in Teil 1, eure Charaktere sind immer noch kaum personalisierbar (allerdings sollen die in den nächsten Wochen erscheinenden DLC-Pakete mit diversen Frisuren und Accessoires da Abhilfe schaffen) und technisch läuft das Spiel - getestet wurde die Switch-Version - ein bisschen weniger rund als der Vorgänger. Dragon Quest Builders hatte auf der Switch auch hier und da mal kleinere Framerate-Dips, vor allem in Wäldern. Teil 2 sieht insgesamt ein kleines bisschen hübscher und detaillierter aus, hat größere Welten mit deutlich höheren Gebilden und gelegentlich auch mehr Action auf dem Bildschirm, aber trotzdem - der relativ minimalistische Blockstil und die einfach gehaltenen Chibi-Figuren dürften der Switch noch nicht alles abverlangen. Framerateeinbrüche passieren aber leider deutlich häufiger, sowohl im Handheld- als auch im TV-Modus. Es ist keinesfalls unspielbar und weit entfernt von Problemkindern wie Xenoblade Chronicles 2 und auch die Auflösung bleibt konstant, aber wer hier sensibel reagiert, sollte sich wenn möglich vielleicht eher die PlayStation-4-Version ansehen. Auch die Ladezeiten haben es in sich, so kann es nach dem Starten des Spiels eine gefühlte Ewigkeit dauern, bis ihr endlich loslegen könnt. Zuletzt ist noch anzumerken, dass das Spiel nur über einen einzigen Savefile verfügt, was gerade bei einem solchen die Kreativität fördernden Spiel sehr schade ist.

Fazit:

Wer ein Spiel spielt, das ihm gefällt, aber noch ein paar kleine Problemchen mit sich führt, der wünscht sich von einem Sequel meist, dass es sich im Kern genauso spielt wie der Vorgänger, diese Probleme gleichzeitig aber behebt. Genau das macht Dragon Quest Builders 2 fast par excellence. Das Rad wurde nicht neu erfunden und stattdessen hat man sich darauf besonnen, das ohnehin schon spaßige Gameplay des Erstlings noch viel spaßiger zu machen. Builders 2 erzählt eine für die Dragon-Quest-Reihe typische märchenhafte, witzige, aber teils auch sehr dramatische Story, die aber nicht im Mittelpunkt steht, da die drolligen Charaktere, die riesige, toll designte Spielwelt und das runde Gameplay ihr die Show stehlen. Eine fantastische deutsche Lokalisierung voller kreativer und gut platzierter Wortwitze, Anspielungen auf viele Teile der inzwischen über 30 Jahre alten Serie, ein integrierter Multiplayermodus und ein riesiger Umfang stehen ein paar technischen Patzern der Switch-Version sowie einigen wenigen verpassten Chancen, noch mehr Probleme des Erstlings zu beheben, gegenüber. Für alle, die sich kreativ ausleben möchten, ohne dabei komplett auf vorgegebene Ziele zu verzichten, ist Dragon Quest Builders 2 genauso die richtige Wahl wie für Dragon-Quest- und Action-RPG-Fans, die einfach nur ein abwechslungsreiches Abenteuer in einer liebevoll gestalteten Welt erleben wollen.

Wertung:

8.5

Deniz Üresin meint:

"Dragon Quest Builders 2 ist eine gelungene und umfangreiche Fortsetzung des Klötzchenbau-RPGs, die auf der Switch aber leider nicht ganz rund läuft."
Spielerlebnis: Herausragend
Umfang: Herausragend
Technik: Durchschnittlich

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8 Kommentare:


Vyse
vor 2 Monaten | 0
Ich hatte gestern schon einen Test dazu gelesen in dem darauf hingewiesen wurde, dass die Kämpfe durch den übermächtigen KI-Begleiter extrem einfach werden. Damit war das Spiel für mich eigentlich schon durch. Mit der Erwähnung der riesigen Baupläne in deinem Test hattest du mich fast wieder, weil ich an den Bauplänen schon im ersten Teil sehr viel Spaß hatte, bis dann im nächsten Absatz gleich der Hinweis kam dass die Gebäude automatisch von den NPCs aufgebaut werden. xD

Ich verstehe solche Spiele nicht, in denen man im Prinzip fast nichts mehr machen muss, weil im Zweifel alles automatisch von den KI-Helfern erledigt wird. Aber das muss ich ja auch nicht. Allen anderen wünsche ich viel Spaß mit dem Titel.

Matthew1990
vor 2 Monaten | 0
Für meinen Teil finde ich gerade in solchen Erkundungsspielen Gegner eher nervig. Breath of the Wild, Dragon Quest Builders... immer, wenn ich meine Ruhe wollte, störten mich Gegner. xD
Denios
vor 2 Monaten | 0
Für mich liegt der Reiz in DQB1+2 überhaupt nicht darin, herausfordernde Kämpfe zu bestreiten. Ich liebe vielmehr die Mischung aus JRPG, in dem ich coole Charaktere kennenlernen und eine coole Welt erkunden kann und Freiheit, sich die Dörfer, die man in dem JRPG besucht, selbst zusammenzubasteln. Die Kämpfe sind mehr als Abwechslung gedacht. Was du allerdings machen könntest, um den Schwierigkeitsgrad so hoch wie möglich zu schrauben: Wenn du Malroth keine stärkeren Waffen gibst und selbst keine bessere Rüstung anziehst, gibts auf den Gestaden der Entdecker und in späteren Kapiteln Gegner, die dich mit 1-3 Schlägen direkt tothauen können oder riesige Gegnergruppen, die dich direkt kaltmachen würden, wenn Malroth nicht einen Teil der Aufmerksamkeit auf sich ziehen würde.
Allerdings wirst du fürs Ableben nicht bestraft, du wachst einfach nur im Dorf wieder auf, ohne irgendwas zu verlieren :D

Vyse
vor 2 Monaten | 0
Wenn es so gemacht ist wie in Builders 1, dass die Gegner auf der Karte respawnen, ist das eigentlich in Ordnung bzw. mag ich es in solchen Sammelspielen sogar, wenn ich zwar zum Ausgangspunkt zurückgeschickt werde, aber meine Items behalten darf. Mir würde es nur auf die Nerven gehen, über die von Gegnern gesäuberte und leere Insel zum Ort meines Ablebens zu marschieren und dann weiterzukämpfen, als ob nichts passiert sei.

Gerade im Hinblick auf die Größe meines Backlogs macht es für mich aber leider keinen Sinn zu versuchen, mir ein Spiel zu dessen Zielgruppe ich ganz offensichtlich nicht gehöre so zu verbiegen, dass ich Spaß daran haben könnte.


Matthew1990
vor 2 Monaten | 1
Nice, geschrieben. Ich fand Teil 1 ja auch schon toll. :)
Leider kommen in Zukunft zu viele gute Spiele.
Außerdem muss ich gestehen: Dragon Quest XI S > Dragon Quest Builders 2. :D

Denios
vor 2 Monaten | 1
Danke :) Wenn dir Teil 1 gefallen hat, MUSST du 2 aber echt irgendwann spielen, denn es ist einfach so viel besser! Und klar ist XI wichtiger, aber Builders 2 ist direkt danach bisher das absolute Highlight von 2019 für mich.
Matthew1990
vor 2 Monaten | 0
Ich denke, ich schiebe es erst einmal auf das Jahr 2020. Solange da nur Animal Crossing ansteht, ist da genug Platz für DQB2. :D


michi1894
vor 2 Monaten | 1
Schöner Test und wenn das billiger wird, hole ich das nach. Habe ich mit Teil 1 auch so gemacht.