Test: F1 2018

Von Niko Schopinski am 23. August 2018

Vieles ist neu in der Formel 1: Das umgestaltete F1-Logo, die Rückkehr eines Frankreich-Grand-Prix, außerdem starten die Rennen nun nicht mehr zur vollen Stunde, sondern jeweils um zehn nach. Die wohl auffälligste Neuerung ist aber der vieldiskutierte Cockpitschutz Halo. Beschränken sich die Entwickler bei ihrem neuen Spiel auf diese Anpassungen oder haben sie mehr auf Lager?

(R)evolution?

Nachdem F1 2015 hinsichtlich des Umfangs doch arg enttäuschte, konnte Codemasters viele Rennspielfreunde mit dem tollen Karrieremodus von F1 2016 versöhnen. Der letztjährige-Teil legte da sogar noch eine kleine Schippe drauf. Trotz gelegentlicher Performance-Probleme, der leider immer noch zu rüpelhaften KI und teils unfairer Bestrafungen ist F1 2017 eines der besten Rennspiele auf dem Markt.

Im Vorfeld der aktuellen Veröffentlichung war durchaus von deutlichen grafischen Verbesserungen die Rede, außerdem soll der Karrieremodus nochmals erweitert worden sein. Fangen wir mit den optischen Neuerungen an. Die grafische Frischzellenkur macht sich bei näherer Betrachtung an einigen Stellen durchaus bemerkbar, wer hier durchgehend einen „Wow“-Effekt erwartet, könnte aber enttäuscht werden. Im Detail wurde an einigen Stellen z.B. an der Beleuchtung und der Farbgebung gearbeitet. Objekte im Hintergrund wurden farblich etwas entsättigt, was nun realistischer anmutet; auch Wettereinflüsse wie Nebel und Regen wirken plastischer. Gerade wenn sich Werbetafeln und leuchtende Monitore bei dichtem Starkregen in den Pfützen spiegeln, freut sich das Auge. Zudem fällt auf, dass der Regen die Sicht noch etwas mehr behindert, als in früheren Ausgaben. Die Szenerie ist jetzt noch etwas düsterer, aufsprühende Gischt der Vorderleute und Nebelschwaden sorgen dafür, dass ihr im dichten Fahrzeuggedränge nach dem Start eines Grand Prix bisweilen das Gefühl habt, für einige Sekunden im kompletten Blindflug unterwegs zu sein. Atmosphärisch ist das wirklich große Klasse. Dass sich der Niederschlag auch auf die Fahrphysik auswirkt, versteht sich von selbst.

Ansonsten aber bekommt ihr von den grafischen Veränderungen nicht allzu viel mit, weil ihr im Normalfall über den Asphalt heizt und euch auf den nächsten Bremspunkt konzentriert, anstatt Pixel zu zählen. Positiv hervorzuheben ist, dass die Entwickler das bisweilen auffallende Tearing bei der Kurvendurchfahrt entschärft haben – zumindest konnten wir es bei der PS4 Pro spürbar seltener feststellen. Auch wenn das Spiel nicht komplett frei von minimalen Performance-Einbußen ist, so läuft der vorliegende Titel überwiegend absolut flüssig und stabil über den Bildschirm. Neben der Optik wurden auch einige Sound-Files überholt. Die Motoren klingen ein bisschen kerniger und die in den letzten Jahren notorisch eher leisen Funksprüche sind nun häufiger deutlich zu verstehen. Kleine Anpassungen, die aber durchaus Spaß machen.

Halo Wars

Natürlich haben die Entwickler den bei Ästheten und Puristen unbeliebten Fahrerschutz Halo in das Spiel integriert. Da die Sicherheit bei virtuellen Rennen bekanntlich keine Rolle spielen muss, hat ein solcher Schutz in einem Videospiel keinen praktischen Nutzen, sondern dient lediglich der Authentizität. Aber stört das Ding denn nun?

Ob das neue Bauteil hässlich ist oder gar ein optisches Schmankerl, das liegt ja im Auge des jeweiligen Betrachters. Aber eines ist klar: Die Sicht wird dadurch keinesfalls besser. Wählt ihr die TV-Kamera, die über dem Fahrer installiert ist, dann seht ihr das Halo-System im unteren Drittel des Bildschirms. Auch dort kann man es durchaus unpassend und aufdringlich finden, aber es beeinträchtigt nicht den Blick auf die Strecke. Ganz anders ist die Lage in der Cockpit-Ansicht. Hier stört der Bogen über dem Kopf mitsamt der vertikalen Mittelstrebe massiv die Sicht. Netterweise haben die Entwickler bei dieser Perspektive die Option eingebaut, den Mittelsteg auszublenden. Dennoch bleibt der Heiligenschein erhalten und versperrt den Blick auf das obere Bildschirmdrittel. Das dürfte viele von euch immer noch stören, wir finden auch diese Lösung noch suboptimal.

Halo links komplett, auf der rechten Seite ohne den mittleren Steg. Beides eher uncool.

Auch wenn sich die Fahrer der Formel 1 an Halo gewöhnen konnten (bzw. mussten), so darf die Verwendung in einem Videospiel hinterfragt werden. Generell ist die Wahrnehmung bei der Betrachtung eines Konsolenspiels auf der flachen TV-Mattscheibe eine andere, als wenn ein Fahrer in der dreidimensionalen Realität seinen Blick an dem Hindernis vorbei richten und die nächste Kurve fokussieren kann. Wer schon einmal Gran Turismo Sport in VR gespielt und dort die Sicht durch die schmale Frontscheibe einiger schnittig designter PS-Monster gerichtet hat, dürfte verstehen, was gemeint ist. In der Realität (auch der virtuellen) kann das räumliche Sehen auch bei gewissen Hindernissen noch mehr oder weniger gut funktionieren, während die Sicht auf dem einfachen Bildschirm merklich eingeschränkt ist. Auch wenn dieses Halo-System ein authentischer Bestandteil der diesjährigen Formel-1-Saison ist, so ist zu hoffen, dass die Entwickler mit einem zukünftigen Update die Möglichkeit einbauen, das umstrittene Bauteil komplett auszublenden.

Entscheidend is´ auf´m Platz

Aber wie fährt es sich eigentlich? F1 2017 fühlte sich unglaublich geschmeidig an, mitsamt zugeschalteter Traktionskontrolle und ABS können selbst Einsteiger sehr fix ein paar heiße Runden auf den Asphalt brennen. Diese profitieren natürlich auch weiterhin von der unfassbar gut gemachten und sehr zuverlässigen dynamischen Ideallinie – sofern sie diese Hilfe überhaupt in Anspruch nehmen möchten. Fortgeschrittene und Profis können die Fahrhilfen natürlich wahlweise abschalten und auch den Schwierigkeitsgrad in feinen Schritten an ihr Können anpassen. Die Fahrphysik selbst zeigt sich wieder einmal von Ihrer Schokoladenseite. Nach ein paar Eingewöhnungsrunden dürften die meisten Racing-Fans in freudiger Glückseligkeit über die Pisten brettern.

Den hohen Grad der Individualisierung sowohl bei den Kameraperspektiven, als auch den Rennwochenenden, den Fahrhilfen, den Anzeigen, beim Regelwerk usw. boten schon die Vorgänger. Auch hier ist F1 2018 natürlich weiterhin ein absoluter Musterschüler. Ein mittelschwerer Graus und Potenzial für regelmäßige Wutausbrüche war bisher leider die KI der gegnerischen Piloten, die euch immer wieder gern ins Heck donnern oder seitlich aus einer Kurve rausschieben. Wenn ihr mitten auf einer langen Gerade mit Karacho von eurem Hintermann abgeschossen werdet, dann ist das Zustandekommen einerseits recht unrealistisch, vor allem aber wahnsinnig ärgerlich. Kassiert ihr von der Rennleitung dann auch noch eine Zeitstrafe, weil ihr als Schuldiger ausgemacht wurdet, ist Frust vorprogrammiert. Gut, dass ihr diese Vorfälle dank der Rückspulfunktion vergessen machen könnt - besser wäre aber eine gescheit agierende KI. Bisweilen entstand das latente Gefühl, dass die computergesteuerten Fahrer in so manch enger Kurve nun dezent umsichtiger agieren, nur um dann im nächsten Rennen plötzlich doch solch unsinnige Attacken folgen zu lassen. Das trübt gelegentlich die Stimmung und kostet dem Spiel auch ein paar Pünktchen in der Endwertung. Hier sollten die Entwickler dringend dran arbeiten.

„Mit dem Herz in der Hand und der Leidenschaft im Bein...“

Wer sich den Titel des Fahrerweltmeisters erkämpfen möchte, der kann sich entweder in in eine einzelne WM stürzen - oder aber besser gleich den wieder einmal hervorragenden Karrieremodus starten. Wie schon in den letzten beiden Jahren haben die einst eher langweiligen Trainingsfahrten eine essenzielle Bedeutung für euren Fortschritt. Dabei absolviert ihr diverse Fahrprüfungen, nach deren erfolgreichem Abschluss ihr Ressourcenpunkte erhaltet. Diese investiert ihr in die Forschung und Entwicklung. Hier könnt ihr mithilfe des F&E-Baums, analog dem Fähigleiten-Baum bei Rollenspielen und einigen Action-Adventures, die technische Entwicklung vorantreiben, so dass euer Fahrzeug nach und nach mit besseren Teilen ausgestattet wird. Das Trainingsprogramm besteht auch weiterhin aus den schon bekannten „Disziplinen“ wie Streckenakklimatisierung, Reifen- und Benzinsparmanagement, Qualifyingtempo, Rennstrategie sowie diversen Teamzielen. Neu ist die Möglichkeit, innerhalb von ein paar Runden Erfahrungen mit dem Energierückgewinnungssystem ERS zu machen. Sinn ist es, mithilfe von zurückgewonnener kinetischer und thermischer Energie die zusätzliche Elektromotor/-generatoreinheit aufzuladen und diese Energie sinnvoll einzusetzen. Spätestens an dieser Stelle mögen Einsteiger etwas überfordert sein, es ist aber natürlich keine Pflicht, diese Prüfungen zu absolvieren.

Bevor es überhaupt losgeht, begrüßt euch wie gehabt eure Managerin Emma, die euch in die Karriere einführt und über Vertragsverhandlungen und teaminterne Abläufe informiert. Neuerdings belagert euch auch die Reporterin Claire, die in regelmäßigen Interviews Fragen zu euren Leistungen und Befindlichkeiten stellt. Hier könnt ihr unter Beachtung eines wirklich knapp bemessenen Timers aus verschiedenen vorgefertigten Antworten wählen. Jede Antwort beeinflusst, ob ihr eher als Teamplayer oder doch als gnadenloser Ego-Shooter wahrgenommen werdet. Übrigens kann es durchaus vorkommen, dass ihr eine Antwort gebt, die euch bei anderen Teams interessant macht, ihr in der Gunst eures eigenen Rennstalls aber sinkt. Insgesamt ist dieses neue Feature ganz nett, eine bahnbrechende Erhöhung des Gesamtspielspaßes solltet ihr aber nicht erwarten.

Als willkommene Abwechslung könnt ihr hin und wieder an Einladungsevents in historischen F1-Boliden teilnehmen. Diese Veranstaltungen stellen euch vor unterschiedliche Herausforderungen, beispielsweise müsst ihr innerhalb eines festen Zeitlimits mindestens 10 KI-Fahrer überholen. Diese optionalen Events könnt ihr übrigens auch über das Hauptmenü des Spiels unter dem Punkt „Meisterschaften“ ansteuern, wenn ihr diese nicht oder nicht nur innerhalb der Karriere fahren möchtet. Die Präsentation der Karriere und generell auch des gesamten Spiels ist über die letzten Jahre sukzessiv wertiger geworden. Auch wenn euch die Charaktermodelle der Managerin, der Teamkollegen und Co. nicht ob ihrer unfassbaren Brillanz blenden werden, wo wirkt das ganze Drumherum inzwischen sehr atmosphärisch und stimmig. Die Präsentation der Strecken samt diverser Einblendungen und Informationen zu den Kursen ist einerseits wirklich interessant, darüber hinaus aber auch super inszeniert.

Und sonst?

Es gibt so vieles über F1 2018 zu erzählen: Allerdings würde es den Rahmen sprengen, jedes kleine Fitzelchen wirklich im Detail zu besprechen. Wer Lust hat, sich tiefgreifend mit dem Spiel auseinanderzusetzen, der tüftelt Renntaktiken aus, beobachtet den dynamischen Wetterverlauf, passt Zeitpunkte der Boxenstopps und seine Reifenwahl an. Wen das Multifunktionsdisplay sowie die weiteren Anzeigen zur Einschätzung der aktuellen Rennsituation zur sehr vom Fahren ablenken, der nutzt die immer noch geniale Sprachsteuerung per Headset, bei der der Boxenfunk auf einfache Sprachbefehle wie  „Treibstoff-Info“,„Reifenstatus“ oder „Fahrer vor mir“ die entsprechenden Informationen durchsagt.

Natürlich beinhaltet das Spiel die 21 offiziellen Kurse sowie die 10 Teams mit ihren 20 Fahrern der diesjährigen Formel-1-Saison. Wie schon erwähnt, bietet euch F1 2018 zusätzlich historische Fahrzeuge. Inklusive der beiden herunterladbaren Boliden aus der Erstauflage (Headline-Edition) habt ihr nun die Wahl aus 20 Flitzern aus dem Jahren 1972 bis 2010. Die absolute Kirsche auf der Sahne der Torte wäre es gewesen, wenn die Entwickler zusätzlich noch ein paar ehemalige Strecken wie  beispielsweise Imola und Magny-Cours in das Spiel integriert hätten.

Hinsichtlich Spielmodi habt ihr die Qual der Wahl: Neben der Karriere dürft euch auch in diversen vorgefertigten Meisterschaftsserien mit den KI-Gegnern messen. Dabei könnt ihr natürlich eine herkömmliche Fahrer-WM ansteuern oder aber auch spezialisierte Serien wie eine Sprintmeisterschaft, eine historische Allwettermeisterschaft, die Grand-Prix-Serie Asien und weitere Wettbewerbe bestreiten. Unter dem Punkt "Events" findet ihr herunterladbare Szenarien, bei denen ihr beispielsweise an 14. Stelle in den laufenden Grad Prix von Belgien einsteigt und innerhalb des letzten Renndrittels mindestens bis auf den achten Platz vorfahren sollt. Des Weiteren steht euch natürlich das klassische Zeitfahren genauso zur Verfügung, wie einzelne Grands Prix oder auch eine beliebige Abfolge von Rennen, die ihr ganz nach eurem Geschmack einrichten könnt.

Der Online-Part bietet die bekannten Modi "Rangliste", "Keine Rangliste" und "Online-Meisterschaft". Das Wichtigste zuerst: Die Performance war während der wenigen Testfahrten, die vor Release des Spiels zustande kamen, sauber und unauffällig. Darüber hinaus aber bergen Online-Rennen stets großes Frustpotenzial. Zumindest, wenn man sich mit Unbekannten in eine Lobby stürzt, geraten die Wettrennen regelmäßig zur Materialschlacht, weil immer wieder rüde Teilnehmer den sportlichen Wettkampf mit einem Battle-Royale-Shooter verwechseln. Umso nerviger, wenn das Bestrafungssystem versagt und euch eine Zeitstrafe aufbrummt, obwohl euer Nebenmann sich selbstverschuldet aus der Kurve dreht und euch dabei mit ins Kiesbett reißt. 

Um dieser Problematik Herr zu werden, hat Codemasters die Bewertung und Einstufung der Fahrer nach Fairness eingeführt - ähnlich der Sportsgeist-Einstufung bei Gran Turismo Sport. Damit sollen Pisten-Rambos unter Ihresgleichen bleiben. Auf jeden Fall eine sinnvolle und im Grunde längst überfällige Neuerung. Inwiefern das System wirklich fair und auch effektiv arbeitet, wird aber erst die längerfristige Beobachtung zeigen. Im Idealfall spiel ihr aber eh eine Online-Meisterschaft mit mindestens einer Handvoll eurer (sportlich gesinnten) Freunde. Und dann ist es ein riesengroßer Spaß.

Fazit:

F1 2018 ist ein hervorragendes Rennspiel und eine konsequente Weiterentwicklung der Vorgänger. Eine wirkliche Revolution ist es aber nicht, allerdings hatte ich das aufgrund der bereits sehr hohen Qualität im letzten Jahr auch nicht unbedingt erwartet. Dies könnte sich aber als kleines Problem herausstellen, denn schon F1 2017 ist bereits derart gut, dass ich die Neuanschaffung zum Vollpreis nicht uneingeschränkt empfehlen kann. Insbesondere für Anfänger und Gelegenheitsspieler bietet das "alte" Spiel eine Menge Spaß und Inhalt zum Schnäppchenpreis.

Diejenigen, die sich sehr intensiv mit dem Spiel beschäftigen, sich in wirklich jedem Detail verlieren und darüber hinaus die aktuellen Fahrer, Strecken und das komplette Drumherum haben möchten, können aber bedenkenlos zugreifen. Auch Grafik und Sound wurden dezent aufpoliert, außerdem haben die Entwickler an der Performance der Darstellung geschraubt. Eigentlich wollte ich von Herzen gern eine 9.0 vergeben, dafür aber müssen die Entwickler an den immer noch vorhandenen Schwächen bei der KI und dem Strafensystem werkeln. Obwohl ich arg gemeckert habe, sehe ich den Halo-Bügel außerhalb der Wertung: Ich selbst würde ihn gern komplett ausblenden, allerdings kann ich den Entwicklern auch nicht vorwerfen, dass sie ihn eingebaut haben. Nichtsdestotrotz ist F1 2018 für sich betrachtet und insgesamt ein hervorragendes Spiel geworden. Es bietet euch ein fantastisches Spielgefühl und zeigt sich sowohl inhaltlich als auch technisch extrem ausgereift.

- Testsystem: PlayStation 4 Pro -

Wertung:

8.5

Niko Schopinski meint:

"Mit F1 2018 liefert Codemasters ein verdammt gutes und richtig dickes Gesamtpaket, das seine Stärken weiter ausbaut und auch einige kleinere Schwächen minimert."
Spielerlebnis: Sehr gut
Umfang: Herausragend
Technik: Sehr gut

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6 Kommentare:


Ramy
vor 3 Monaten | 1
Schade, dass kaum an der KI geschraubt worden ist. Trotzdem ist F1 2018 sicherlich ein sehr, sehr gutes Spiel, denn bereits der direkte Vorgänger macht mir jede Menge Spaß! Und das sage ich als jemand, der ansonsten mit der Formel 1 ziemlich wenig anfangen kann. :)

xGatox
vor 3 Monaten | 1
Empfinde ich ähnlich.
Die KI ist für mich der größte Störfaktor. Diesen kann man natürlich umgehen, indem man online ein paar Runden dreht. So kann ich auch als casual Spieler eine Menge Spaß an diesen Spielen haben.

TraxDave
vor 3 Monaten | 0
Sehr cooler Test.
Eigentlich wollte ich F12016 damals kaufen, nachdem es gute Resonanzen gab. Dann war F12017 als überragend eingestuft...leider fällt der Preis recht wenig und jetzt sind wir schon beim 18er. ^^
Hoffentlich wird‘s dieses Jahr was, wird Zeit!

Ramy
vor 3 Monaten | 1
Ich hatte mir vor etwa 2 Monaten F1 2017 für 13€ aus dem Playstation Store geladen. Ein hervorragendes Angebot für das was man mit diesem Spiel geboten bekommt.
Schniko
vor 3 Monaten | 1
@TraxDave: Vielen Dank. :-)
Ich kann da echt empfehlen, die Sales im Playstation- oder auch Xbox-Store im Auge zu behalten. Als PS-Plus-Mitglied lohnt es sich auch, sich vor dem Nachstöbern einzuloggen. Häufig gibt es auch zusätzlichen Rabatt für PS-Plus-Abonnenten. Wie Ramy schon schreibt, vor Kurzem gab es F1 2017 schon sehr günstig. Aber bestimmt auch nicht zum letzten Mal.

TraxDave
vor 3 Monaten | 0
Sheesh. Im Store hab‘ ich natürlich schon ewig nicht mehr nachgesehen, da einfach nicht viel Zeit blieb zum Zocken. Danke für den Tipp, für 10-20€ würd‘ ich 17 sogar kaufen und wenn‘s wirklich so super ist auf Dauer für die Authentizität auch das 18er hinten nach. ;D