EA hält sich bei Burnout Paradise Remastered zurück

Von Nico Zurheide am 22. Februar 2018

Das gestern angekündigte Remastered des Rennspiels sorgte wegen kursierender Screenshots für Aufregung unter den Fans.

Auf der Kaufseite des Spiels im PlayStation Store war die Rede von „Ingame-Käufen“, also Mikrotransaktionen, und in Verbindung mit dem Publisher EA, der in den letzten Monaten für diese Geschäftspraktiken stark in der Kritik stand, führte dieser Umstand bei vielen Fans des gefeierten Racers (Metacritic: 88) zu Unmutsbekundungen. Ein Entwickler des Remastereds konnte in einem Thread auf Reddit allerdings die Gemüter beruhigen, indem er bekräftigte, dass es sich hierbei um einen Fehler im Store handelte, der bald behoben wäre.

Der Arcade-Racer Burnout Paradise von Criterion Games erschien 2008 für PlayStation 3 und Xbox 360 und 2009 auf Steam und wurde seinerzeit für seine ausgearbeitete Open World und rasante Action gelobt. In der Remastered-Version werden neben dem überarbeiteten Hauptspiel sämtliche DLCs sowie das Gebiet „Big Surf Island“ enthalten sein.

Burnout Paradise Remastered erscheint am 16. März für PlayStation 4 (hier bestellen) und Xbox One (hier bestellen) und später in 2018 auf PC, preislich liegt die neue Version bei 39,99 Euro.

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1 Kommentare:


GF0P
vor 4 Monaten | 1
Das Originale Burnout Paradise hatte damals auch einen Ingame-Shop in welchem man Zusatzinhalte wie diverse Autos und Motoräder erwerben konnte. Insofern nichts neues, wäre da nicht der allgemeine "Weil-es-EA-ist"-Shitstorm.
Aber wieso ausgerechnet Paradise als schwächsten aller Burnout Titel als Remaster? Warum nicht aus Takedown mit seinen unglaublichen Crash-Kreuzungs-Orgien und Revenge mit seinem herrlich infantilen Rache-System ein geniales Reboot basteln?
Ach ja, die sind nicht "Open World" und damit nicht hipster genug für die vintage verseuchten Retrofans mit Ihren 4K-Konsolen!
FU EA!