Test: Fire Emblem Warriors

Nutzer-Story von Matthew1990 am 20. Januar 2018

Konsole: Nintendo Switch

Release: 28.09.2017

Abschlussdatum: 19.01.2018

Spielzeit: ca. 300 Stunden



Spieleinhalt

Ich habe die Story komplett durchgespielt auf normal, schwer und sehr schwer. Dazu alle Bilder zusammen gesetzt. Alle Historische Karten und Missionen mit Portal- und Anna-Missionen abgeschlossen. Sämtliche Unterstützungs-Beziehungen aufgebaut, alle Charaktere auf Lvl. 110 trainiert und alle Fiebeln jedes Charakter freigeschaltet. Damit habe ich auch alle Erfolge freigespielt.



Spieleranzahl

Das Spiel lässt sich im Story-Modus und im Historischen Modus komplett zu zwei durchspielen.



Story

Lianna und Rowan, zwei Königskinder, bekommen Besuch von einem Freund: Den Kronprinzen Darios. Doch wie es der Zufall will, wird das Schloss von unheimlichen Monstern angegriffen. Lianna, Rowan und deren Mutter versuchen mit Darios durch einen geheimen Gang zu fliehen, doch eine Erschütterung sorgt dafür, dass der Tunnel sich schließt, wodurch die Mutter sich von den Kindern zwanghaft trennen musste. Nur ein kleines Loch im Geröll bindet die Familie. Ihre letzten Worte richtete sie an ihre Kinder, verabschiedete sich mit Tränen und reichte ihnen... das Fire Emblem.

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Review

Fire Emblem hat meist recht lange und interessante Geschichten, die mich persönlich oft sehr gefesselt haben. Dazu bieten die Fire Emblem-Teile durch ihre Unterstützungsgespräche unter den Einheiten immer sehr tiefe Einblicke zu deren Hintergrundgeschichten und Motivationen, wodurch ihr jede Person als Individuum kennen lernt.
Fire Emblem Warriors hat daher die wahrscheinlich... langweiligste Geschichte und Charaktertiefe, die ich je in einem Fire Emblem-Spiel gesehen habe. An Charaktertiefe kommt deshalb wenig rein, weil es statt 3 Gespräche pro Einheit nur eines gibt auf dem A-Rang, aber auch wiederum nicht bei jedem Einheitpärchen konsequent durchgezogen. Es gibt schon recht interessante Gespräche, aber der Großteil besteht aus dem Anhimmel des Gegenüber, im Baden von Selbstmitleid und das Leid über das eigene Königreich. Noch schlimmer ist diese lächerliche Hauptstory. Ich möchte nicht viel vorweg nehmen, aber um ein frühes Beispiel raus zu nehmen, wie albern und uninspiriert die Dialoge sind:
Bei Fates teilen sich die Pfade, sodass man mit einem Trupp auf Hoshido-Einheiten trifft, mit dem anderen Trupp auf Nohr-Einheiten. Im Hoshido-Pfad trifft man auf Sakura, rettet sie vor bösen Einheiten und Sakura reist mit eurem Trupp. Dann sieht Hinoka, dass Sakura bei euch ist, denkt sie sei gefangen und greift euch an. Ende der Mission wird aufgeklärt, dass es ein Missverständnis ist. Nächste Mission sieht euch Oboro, wie Hinoka und Sakura mit euch reisen, gibt Takumi Bescheid und dieser greift euch an, weil er denkt, ihr hättet seine Geschwister gefangen genommen. Am Ende der Mission stellt sich heraus, dass es ein Missverständnis war. Auf der Nohr-Seite ist genau das selbe Spiel: Ihr rettet Elise vor einer Einheit, sie reist mit euch, Camilla sieht Elise bei euch, sie greift euch an, weil sie denkt, ihr hättet sie gefangen genommen. Und wie jetzt die Story mit Leo und seinem Getreuen Niles weiter geht, darf sich jeder selbst ausmalen.

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Fire Emblem Warriors bietet jedoch auch viel Fanservice und hat viele Anlehnungen an den Geschichten aus Fire Emblem. So erwacht ihr als Rowan in der Egoperspekte und blickt direkt auf Chrom und Lissa. Wer Fire Emblem Awakening gespielt hat, erkennt die Anspielung.
Auch Lyn spricht Daraen an und verwechselte ihn mit einem anderen Strategen. Wer Fire Emblem gespielt hat, erkennt die Anlehnung.

Man trifft primär Einheiten aus den Spielen "Fire Emblem Awakening", "Fire Emblem Fates" und "Fire Emblem: Shadow Dragon". Die beiden neuen Charaktere Rowan und Lianna feiern hier ihr Debüt, sind meiner Meinung nach nicht ganz so sympathisch wie andere Protagonisten vor ihnen. Wir haben die zu selbstkritische Lianna, die nur Königin wird, weil ihr Bruder auf den Anspruch verzichtet, und den sehr unreifen und kindischen Rowan, der primitiv nur daran denkt, Ritter werden zu wollen und das einzig Wichtige pure Körperstärke wäre. Alle anderen Charaktere brachten ihren Charme aus ihren eigenen Spielen mit nach Fire Emblem Warriors.

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Nebenbei wurde damals argumentiert, dass man nicht immer die selben Einheiten ins Spiel rein bringen möchte, weshalb man lediglich Einheiten aus den letzten drei Hauptteilen in das den Charakterauswahl integriert. Das klang recht abwechslungsreich, wenn man es auch konsequent umgesetzt hätte. So haben wir mit Sakura, Takumi und Anna drei Bogenschützen, die sich vollkommen gleich spielen. Wir haben drei Pegasi-Ritter, die sich vollkommen kopieren: Shiida, Hinoka und Cordelia. Dafür haben wir lediglich einen Charakter, der sich ab und zu mal in einen Drachen verwandelt: Tiki. Zu den Schwertkämpfern kommen jedoch einige hinzu: Da haben wir zum einem die Charaktere aus FE: Awakening, wovon Chrom und Lucina knapp die Hälfte als Schwertkämpfer ausmachen. Xander, Ryoma und Corrin aus FE: Fates. Marth ist auch als Schwertkämpfer dabei und die beiden freispielbaren Charaktere sind ebenfalls zwei Schwertkämpfer: Lyn und Celica.
Was jetzt jetzt Lianna und Rowan als Protagonisten als Waffe bekamen, kann man sich wohl denken. Zumindest einem hätte man etwas anderes in die Hand drücken können. Als hätte es nie einen Charakter ohne Schwert gegeben. (Ephraim, Sothe, Micahja, Daraen, ...)

Während es primär ein Dynasty Warriors ist, kamen doch schon einige Fire Emblem-Gameplay-Elemente rein. So könnt ihr beispielsweise zwar das Spiel ganz normal spielen, wie ein Dynasty Warriors und mit euren Einheiten sämtliche Festungen einnehmen und Einheiten besiegen, aber im Pausemenü habt ihr die Option, eure Einheiten Befehle zu geben. So könnt ihr eure Einheiten gezielt auf Festungen oder Gegner schicken, sie eure Einheiten oder Festungen schützen lassen, etc. Heiler können Stäbe statt Tränke mit sich tragen, um Gruppenmitglieder aber auch freundliche NPCs zu heilen. Das hat den Vorteil, dass man Festungskommandanten ebenfalls heilen und somit mehr Einfluss auf eine Niederlage haben kann.
Ihr könnt nicht nur die Einheiten kommandieren, sondern auch bis zu vier spielbare Einheiten mitnehmen, zu denen ihr jederzeit wechseln könnt.

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Auch ist das Level-Up an die Fire Emblem-Reihe angelehnt. Wenn ihr ein Level aufsteigt, öffnet sich ein Attribut-Fenster, eure Werte steigen per Zufall an, die alle aus der Fire Emblem-Reihe übernommen wurden, und euer Charakter gibt dazu ein Kommentar.
Zusätzlich könnt ihr eure Charaktere über so genannte Fiedeln aufwerten, die alle unterschiedliche Materialen brauchen, die ihr durch das Besiegen gegnerische Generäle und Bosse erhalten könnt. Damit habt ihr ein Talentbaum für Vorteile, wie beschleunigte Einname von Festungen oder stärkere Heilung durch Tränke. Ihr könnt aber auch Fideln verwenden, um euer Waffenlevel aufsteigen zu lassen oder neue Fähigkeiten zu erlernen, die man bereits aus den Hauptspielen des Strategiespiels kennt. Ihr könnt sogar mit Level 20 eure Einheit aufstufen, wodurch euer Charakter ein neues Kostüm erhält, die Werte stark ansteigen und neue Fideln ausrüsten könnt.

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Auch das aus Fire Emblem bekannte Waffendreieck wurde im Spiel integriert. Damit ist dasalte Muster wieder mit dabei: Äxte schlagen Lanzen, Lanzen schlagen Schwerter, Schwerter schlagen Äxte. Ihr könnt dem Waffenvorteil zwar trotzen, doch benötigt ihr kostbare Zeit ein Lanzenträger mit einem Schwert klein zu bekommen. Gerade gegen Ende angesiedelte Missionen lassen das Waffendreieck nicht mehr außer Acht. Ihr richtet nicht nur mehr Schaden an, sondern könnt viel besser die Verteidigung durchbrechen, um den Schwachpunkt runter zu schlagen.
Das Waffenarsenal richtet sich ebenfalls an der Fire Emblem-Reihe. So startet ihr mit Bronzewaffen und arbeitet euch immer weiter hoch bis zu Silberwaffen und stärkere. Manche Einheiten besitzen auch ihre legendäre Waffen, wie das Falchion.

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Das eigentliche Spiel besteht aus einzelnen Missionen, in denen ihr einen der vier Einheiten spielt, die ihr zuvor mitgenommen habt. Zu denen könnt ihr jederzeit wechseln und nehmt dann Festungen der Gegner ein, um ein Truppenvorteil zu generieren. Während ihr euch auf den Weg macht, könnt ihr eure anderen Einheiten anderen Zielen zu ordnen und bekämpft primär die großen Einheiten, die eine sichtliche Lebensanzeige haben. Ihr erfüllt bestimmte Ziele, besiegt Festungskommandanten und am Ende wartet meist eine aus dem Fire Emblem-Universum bekannte Bosseinheit. Ihr könnt eine Angriffskette aufbauen und diese jederzeit mit einem Finisher Move beenden. Die Kombos bieten unterschiedliche Auswirkungen, so habt ihr mit dem einen Abschlussangriff einen größeren Flächenangriff, während der andere die Verteidigung durchbricht.
Das Feld an sich ist gefüllt mit sehr vielen schwachen Einheiten, die grundsätzlich sich gar nicht bis kaum wehren. Diese dienen gar nicht dazu euch Schaden anzurichten, sondern sind eher Mittel zum Zweck, z.B. wenn ihr für eure Voraussetzung eine bestimmte Anzahl an K.O.s erzielen müsst oder eure Heldenleiste füllen wollt für einen Spezialangriff.

Gammeplay-technisch gibt es hier viele Verbesserungen als zu Hyrule Warrors. So wirken die Kombos viel sinnvoller und effektiver als zuvor. Während Bosse eure Kombos einfach abwehrten, könnt ihr hier diese weiter durchführen und Schaden anrichten, wodurch es noch Sinn ergibt, Kombos aufzubauen. Ihr müsst nicht mehr nach der Skulltulla suchen, sondern seht direkt Anna in einer der vielen Festungen, die darauf wartet euch euer Bildteil zu schenken. Materialien und Waffen werden automatisch eingesammelt, das Wechseln von Einheiten sorgt für ein flexibleres GamePlay und zusätzlich könnt ihr Einheiten sogar zusammen fügen, wodurch ihr eine zweite Einheit bei euch ist, die zwischendurch angreifen oder verteidigen kann.

Ich möchte jedoch die KI meiner eigenen Einheiten kritisieren, denn auch wenn es praktisch ist, die restlichen Einheiten gezielt los zu senden, kann es vorkommen, dass diese Einheit nach dem Abschließen ihrer Aufgabe am anderen Ende der Karte ist. Es kam sogar vor, dass sie sich auf den halben Weg ablenken ließ, obwohl sie ihr Ziel noch immer erfasst hatte. Auch ist es ziemlich seltsam, dass ich eine Einheit zu einer Gegnergruppe schicken kann, sie den anvisierten Gegner ausschaltet, aber dann wo anders hin läuft, obwohl noch weitere Gegner dort stehen, die sie hätte ebenfalls angreifen können.

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Die Hauptstory ist recht kurz und einfach durchgespielt, jedoch findet der Kern des Spiels im Historischen Modus statt. Dort habt ihr fünf Karten (durch ein Update auf sechs gestiegen) mit mehrere gegnerische Einheiten aufgeteilt auf einer klassischen Fire Emblem-Mission. Jede gegnerische Einheit repräsentiert eine Mission, die sich an eine bestimmte Levelempfehlung richtet. Manche haben bestimmte Voraussetzungen und Extras, wie die Einschränkung auf Lanzenträger oder männliche Charaktere, und müsst bestimmte Ziele absolvieren, die sich alle von einander unterscheiden.

Um den bestmöglichen Rang zu erhalten, müsst ihr bestimmte Voraussetzungen innerhalb der Mission erfüllen und hier kommt dann der Schwierigkeitsgrad zustande: Ihr habt 15 Minuten Zeit, müsst 2.000 K.O. erzielen und dürft nur eine bestimmte Menge an Gesamtschaden an eurer Einheiten erleiden. Darüber hinaus darf euer Hauptquartier nicht fallen, welches ihr vor Vorstößen, Magieflächenangriffe, etc. schützen müsst. Der Historische Modus umfasst über 120 Missionen

Die einzelnen Karten richten sich alle an eines der Fire Emblem-Ableger, wodurch hier Fanservice wieder geboten wird. Selbst der Cursor kommt dem zugehörigem Teil gleich.

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Das Spiel lässt sich zwar komplett zu zweit spielen, aber dies würde ich nicht empfehlen. Das Spiel kann im Einzelspieler schon schwer die kleinen Einheiten alle anzeigen. Viele Einheiten tauchen erst auf, nachdem man welche besiegt hat. Im Zweispieler-Modus sieht man vielleicht 30 kleine Einheiten pro Spieler. Das macht dann erst recht kein Spaß, wenn man 2.000 Kills im Historischen Modus erreichen muss.

Dazu finde ich, dass die Textboxen nicht hinter her kommen. Es passiert einfach viel zu oft, dass eine Einheit ihren Auftrag bereits abgeschlossen hat, dies aber viel zu spät euch bekannt gegeben wurde. Dadurch bekommt man wichtige Informationen meist viel zu spät mit.

Problematisch wird es auch in Arena-Missionen, wenn die Dialoge eiskalt durchgezogen werden. Solltet ihr zu stark für die Arena sein, besteht mehr als die Hälfte aus Dialogen und Warteelemente. Das läuft dann wie folgt ab Welle 3 statt:
Tor ist geöffnet, um die Arena zu verlassen. In dem Zeitraum lässt sich keine Einheit unter 50% bringen. Sobald das Tor geschlossen ist, bekommt ihr eine Mitteilung, dass das Tor sich geschlossen hat. In der Zeit besiegt ihr die Einheiten, doch den Charakter (z.B. Chrom) könnt ihr auf mind. 30% runter schlagen. Nach der Mitteilung erzählt der Gegner, dass er langsam Hilfe gebrauchen könnte. Ab dem Moment erscheint eine weitere Einheit und ihr könnt nun beide Einheiten besiegen. Habt ihr beide Einheiten besiegt, kann es vorkommen, dass die neue EInheit noch immer davon erzählt ihre Unterstützung anzubieten, gefolgt von der Nachricht, es hätte eine zweite Einheit die Arena betreten (Anmerkung: Ihr habt die Welle komplett abgeschlossen und es lebt keine Einheit mehr). Im Anschluss führt die erste Einheit eine Unterhaltung, dass sie besiegt wurde, daraufhin die andere Einheit, dass sie besiegt wurde. Zuletzt wird euch mitgeteilt, dass nun die Welle abgeschlossen wurde und eine neue bereits vorbereitet wird.

DLC 1

Während ich das Spiel durchgespielt habe, kam der erste DLC hinzu. Dieser beinhaltet einmal das Amulett d. Treue, was beim Ausrüsten als Item zählt, d.h ihr verzichtet dafür auf Stäbe und Tränke, dafür steigt das Unterstützungslevel eurer Einheiten schneller.

Ihr bekommt dazu auch neue Fiedeln, wodurch ihr eure Waffen-Ränge auf den S-Rang aufsteigen könnt, um Heldenwaffen spielen zu können, aber auch die legendären Waffen der Fates-Charaktere lassen sich aufwerten. Somit sind die Fates-Charaktere mit legendäre Waffen die aktuell stärksten Einheiten.

Drei neue Karten bekommt ihr für den Historischen Modus, die drei bestimmte Szenarien aus Fire Emblem Fates nachspielen.

Ihr erhaltet dazu noch drei Charaktere hinzu, die jeweils drei neue Fähigkeiten-Fiedeln mit sich bringen. Diese drei Einheiten wären Niles, Oboro und Azura.

An sich ist der DLC echt nicht schlecht und man hat echt nette Vorteile. Das Maximum der Charaktere steigt auf Lvl. 110, aber die Missionen sind auch schwerer. Bei den Charakteren merkt man jedoch, dass da geschummelt wurde. Niles und Oboro waren bis zum DLC im Spiel enthalten, jedoch nur als Gegner. Dadurch lässt sich erahnen, dass die kommenden DLCs Owain und Narbal enthalten, da auch diese beiden Charaktere im Spiel als Gegner auftauchen, jedoch nicht spielbar sind.

Die Charaktere an sich sind ganz nett. Niles  bringt diese gewisse Würze an Charakter mit durch seine makabere und sarkastische Art, ist leider aber wieder nur ein weiterer Schütze und lässt sich komplett gleich spielen, wie Sakura, Anna und Takumi.

Oboro ist eine Lanzenträgerin und der erste Fußsoldat, wodurch ihr zum ersten Mal ohne Pegasus herum fliegen braucht, um gegen Schwertkämpfer anzukommen

Azura ist jedoch mein Highlight und neben Lucina mein Lieblingscharakter. Sie ist eine Tänzerin, die ebenfalls mit einer Lanze angreift und eine angenehmere Alternative zu Oboro. Dazu singt sie bei ihrem Spezialangriff ihr Lied der Befreiung. Zufallsabhängig singt sie mal die Hoshido-und mal die Nohr-Version.

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Anhang

- ich habe mir den Season-Pass zu dem Spiel dazu geholt
- bis zu fünf amiibo kann man pro Tag verwenden, jede amiibo ist kompatibel für Geschenke
Fire Emblem-amiibo: Lucina, Marth, Ike, Roy (Smash Bros.)


Wertung:

7.5 / 10

Matthew1990 meint:

"Fire Emblem Warriors ist ein strategisches Hack'n'Slay mit sehr viel Fanservice für Fire Emblem-Fans."
Spielerlebnis: Sehr gut
Umfang: Herausragend
Technik: Gut

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